

Münzsatz der Kaiserzeit unter Wilhelm II. (1890-1918)


Sechs echte Originalmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich unter Wilhelm II – kein Nachguss
Mit ½ und 1 Mark aus echtem 900er Silber – Sammelwert trifft beständigen Materialwert
Endliche Rarität: Diese historischen Münzen werden nie wieder geprägt
Echte Originale: Sechs authentische Kursmünzen aus dem Deutschen Kaiserreich – kein Nachguss, sondern historisches Zahlgeld der Ära Wilhelm II
Echter Silberanteil: Mit ½ und 1 Mark aus 900er Silber vereint der Satz numismatischen Reiz mit dem beständigen Materialwert des Edelmetalls
Endliche Rarität: Originale Kaiserreich-Münzen werden nicht mehr geprägt – das macht diese historischen Zeitzeugen langfristig begehrt

Münzsatz der Kaiserzeit unter Wilhelm II. – sechs Originale aus dem Deutschen Kaiserreich
Wer ein Stück greifbare deutsche Geschichte sucht, findet es in diesem Münzsatz aus der Zeit von Kaiser Wilhelm II. (1890–1918). Sechs originale Kursmünzen des Deutschen Kaiserreiches, sorgsam zusammengestellt und in einer hochwertigen Blisterkarte präsentiert – kein Nachguss, keine Replik, sondern echtes Zahlgeld, das einst von Hand zu Hand ging. Genau das macht den besonderen Reiz aus: Diese Stücke haben den Alltag der Menschen in Deutschland zur Kaiserzeit begleitet.
Das enthält der Satz
Der Münzsatz vereint die klassischen Kleinmünzen vom Pfennig bis zur Mark. Vier Nominale stammen aus unedlen Metallen, zwei Werte sind aus echtem Silber geprägt:
1 Pfennig – Kupfer
2 Pfennig – Kupfer
5 Pfennig – Kupfer-Nickel
10 Pfennig – Kupfer-Nickel
½ Mark – 900er Silber
1 Mark – 900er Silber
Das Gesamtgewicht des Satzes liegt bei rund 53 g. Die Prägejahre fallen in die Regierungszeit von Wilhelm II. und variieren von Münze zu Münze, ebenso der Erhaltungsgrad – jedes Set ist damit ein kleines Unikat.
Motive: Wertangabe und Reichsadler
Die Gestaltung folgt dem einheitlichen Reichsmünzsystem, das für das gesamte Deutsche Kaiserreich galt. Auf der Vorderseite tragen die Münzen die Wertangabe, die Rückseite zeigt den Reichsadler. Seit 1890 wurde der Adler in der größeren, prächtigen Ausführung („Großer Adler“) geprägt. Die 1-Mark-Münze umrahmt ihren Nennwert mit einem feinen Eichenlaubkranz – ein Sinnbild deutscher Münzkunst dieser Epoche. Geprägt wurden die Kleinmünzen reichsweit in mehreren Münzstätten, von Berlin und Preußen bis Hamburg, und doch trugen sie bis auf das Prägezeichen ein einheitliches Bild.
Geschichte zum Anfassen
Mit der Reichsgründung 1871 entstand erstmals eine einheitliche Währung „Mark und Pfennig“, die das jahrzehntelange Durcheinander der Taler- und Guldensysteme in Deutschland beendete. Die Kleinmünzen waren das Geld des Alltags – mit ihnen bezahlten Arbeiter, Händler und Familien ihre täglichen Einkäufe. Wer diese Münzen aus der Zeit von Kaiser Wilhelm II. in der Hand hält, spürt die Atmosphäre einer Epoche zwischen industriellem Aufschwung, Kaiserreich und dem Vorabend des Ersten Weltkriegs.
Für Sammler und Anleger
Dieser Satz ist in erster Linie ein Sammlerprodukt mit historischem und numismatischem Reiz. Originale Kursmünzen des Deutschen Kaiserreiches sind endlich – es werden keine neuen mehr geprägt, was historische Stücke auf lange Sicht begehrt macht. Gerade die beiden Silbermünzen verbinden den Sammelwert mit dem beständigen Materialwert des Edelmetalls. Gold und Silber gelten seit jeher als wertbeständige Sachwerte, die über Generationen hinweg Vertrauen genießen und sich als Bewahrer von Werten bewährt haben.
Ein idealer Einstieg in die Welt der historischen deutschen Münzen – kompakt, repräsentativ und mit echtem Silberanteil.
Ob als Geschenk, als Grundstock einer Sammlung oder als greifbares Andenken an die deutsche Kaiserzeit: Dieser Münzsatz vereint Geschichte, Handwerkskunst und Sammlerfreude in einer ansprechenden Präsentation. Sichern Sie sich sechs echte Zeitzeugen aus den letzten Jahrzehnten des Deutschen Kaiserreiches.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.
































