10g Goldbarren Heimerle und Meule

- Seit 1845: in Pforzheim gegründet
- Höchste Reinheit: 999,9 Feingold
- Nachhaltig: aus recyceltem Metall
- Seit 1845Gefertigt von Deutschlands ältester Scheideanstalt
- Höchste ReinheitPrägefrisch und sorgfältig auf Echtheit geprüft
- NachhaltigZertifiziert für Umweltschutz und Achtung der Menschenrechte
- Seit 1845: in Pforzheim gegründet
- Höchste Reinheit: 999,9 Feingold
- Nachhaltig: aus recyceltem Metall
10g Goldbarren Heimerle und Meule: geprägtes Feingold aus Deutschland mit dem Emblem von 1845
- Investitionsziel: Ein Goldbarren aus deutscher Fertigung hilft Ihnen, die Kaufkraft Ihres Vermögens gegen die Inflation zu verteidigen.
- Werterhalt: Gold hat sich über viele Generationen als Speicher von Kaufkraft bewährt und erhält die Substanz Ihres Ersparten.
- Absicherung: Bei Inflation, Rezession und steigender Verschuldung der Staaten stärkt dieser Barren Ihren persönlichen Krisenschutz.
- Krisenschutz: Mit seinen 10 g eignet sich der Barren als gut handhabbares Tauschmittel, wenn Papiergeld an Verlässlichkeit verliert.
- Qualität: in Deutschland geprägt, Feinheit 999,9/1.000
Für viele Anleger beginnt Vertrauen bei der Herkunft. Der 10g Goldbarren Heimerle und Meule wird in Deutschland gefertigt, von einer Scheideanstalt, deren Geschichte 1845 in Pforzheim begann. Mit hoher Reinheit und einem handlichen Format ist er ein verlässlicher Bestandteil für Ihren Inflationsschutz.
Das Emblem mit Hammer und Schlägel
Auf der Vorderseite stehen oben das Gewicht, die Angabe FINE GOLD und die Feinheit. Darunter folgt ein rundes Emblem, in dem sich ein Hammer und ein Schlägel kreuzen, ergänzt um die Jahreszahl 1845, die auf das Gründungsjahr des Herstellers verweist. Unter dem Emblem steht melter assayer, Englisch für Schmelzer und Prüfer, danach ein rechteckiges Feld mit demselben Werkzeugsymbol. Den Abschluss bildet am unteren Rand der Schriftzug HEIMERLE+MEULE.
Herkunft aus der Schmuck- und Uhrenstadt Pforzheim
Gegründet wurde Heimerle und Meule in Pforzheim, das als Mittelpunkt der deutschen Schmuck- und Uhrenindustrie bekannt ist. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen die älteste Gold- und Silberscheideanstalt Deutschlands. Zudem führt die LBMA, die in London die Maßstäbe für den Handel mit Edelmetallbarren setzt, die Scheideanstalt als anerkannten Hersteller von Goldbarren. Wer diesen Barren wählt, verlässt sich auf ein Haus, das die Verarbeitung von Edelmetallen seit Generationen betreibt.
Wenn Währungen an Vertrauen verlieren
Papiergeld funktioniert, solange Menschen der Stelle vertrauen, die es ausgibt. Schwindet dieses Vertrauen, gewinnt ein Wert an Bedeutung, der in sich selbst ruht. Gold hat in solchen Phasen immer wieder als Tauschmittel gedient, weil es überall erkannt wird und sich nicht beliebig vermehren lässt. Ein Barren mit 10 g passt gut zu dieser Rolle: Er verkörpert einen spürbaren Wert und bleibt doch klein genug, um ihn gezielt einzusetzen. Auch politische Spannungen oder wirtschaftliche Umbrüche ändern nichts daran, dass Feingold seinen inneren Wert behält.
Deutsche Fertigung mit geprüftem Feingehalt
Der Barren ist geprägt und erreicht eine Feinheit von 999,9/1.000, der Vermerk des Herstellers als Prüfer steht für diesen Feingehalt ein. Zum Barren gehört ein Echtheitszertifikat, und als Anlagegold erwerben Sie ihn mehrwertsteuerfrei. Ob als Wertanlage oder als Reserve für schwierige Zeiten: Die Stückelung lässt Ihnen die Wahl, wie Sie ihn nutzen.
Vier Stärken dieses Barrens
- Herkunft: geprägt in Deutschland von Heimerle und Meule
- Reinheit: Feinheit 999,9/1.000, gekennzeichnet mit dem Vermerk melter assayer
- Handlichkeit: 10 g Feingewicht, flexibel einsetzbar für Wertanlage und Krisenvorsorge
- Nachweis: Echtheitszertifikat, Zustand Neuware
Was in Feingold geprägt ist, braucht kein Versprechen, um seinen Wert zu behalten.
Wählen Sie den 10g Goldbarren Heimerle und Meule als festen Bestandteil Ihrer Vorsorge, gefertigt in Deutschland und geprüft auf seinen Feingehalt.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.





























