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Kettner Edelmetalle

Great Reset Akt 2: Energiekrise als Werkzeug der Vermögensumverteilung

28.04.2026VideoKettner Edelmetalle

Es gibt Momente in der Geschichte, in denen sich plötzlich Fenster öffnen -- Fenster, durch die man erkennen kann, was wirklich gespielt wird. Wir befinden uns gerade in einem solchen Moment. Die Sperrung der Straße von Hormus, die galoppierende Energiekrise, das Säbelrasseln im Nahen Osten und die seltsam abwartende Haltung der westlichen Regierungen -- all das ergibt nur dann Sinn, wenn man es im größeren Zusammenhang betrachtet. Und dieser Zusammenhang trägt einen Namen: Great Reset, Akt zwei.

Der renommierte Finanzanalyst und Bestsellerautor Ernst Wolff hat in einer aktuellen Analyse zusammengefasst, was viele längst ahnen, aber kaum jemand offen ausspricht. Seine These ist so einfach wie erschütternd: Was wir derzeit erleben, ist kein Zufall, kein Versehen und schon gar keine Überraschung für die handelnden Akteure. Es ist die logische Fortsetzung dessen, was 2020 mit der Coronakrise begonnen hat.

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich. -- Mark Twain

Der historische Reim: 2020 und 2026 im Vergleich

Wer die Ereignisse der letzten Wochen aufmerksam verfolgt, dem dürfte ein deutliches Déjà-vu nicht entgangen sein. Im Januar und Februar 2020 stand die Welt am Vorabend einer Erschütterung, deren Tragweite damals kaum jemand erfasste. Lockdowns, Wirtschaftseinbruch, beispiellose Überwachungsmaßnahmen und eine massive Vermögensumverteilung von unten nach oben -- das waren die Folgen der sogenannten Pandemie.

Heute, sechs Jahre später, beobachten wir ein erstaunlich ähnliches Muster. Diesmal ist der Auslöser keine angebliche Pandemie, sondern eine vorsätzlich herbeigeführte Verknappung von Energie. Das Ergebnis dürfte vergleichbar sein:

  • Ein massiver Wirtschaftseinbruch mit Welle von Insolvenzen
  • Wahrscheinliche Rückkehr von Lockdowns -- diesmal als Energie-Lockdowns
  • Weitere Verschärfung digitaler Kontrolle und Überwachung
  • Eine gigantische Konzentration von Vermögen in den Händen weniger
  • Schwächung des Mittelstands und Zerstörung wirtschaftlicher Eigenständigkeit

Die Parallelen sind zu auffällig, um sie als Zufall abzutun. Wer im Jahr 2020 noch glaubte, Verschwörungstheorien gehörten ins Reich der Fantasie, der reibt sich heute die Augen.

Der zweite historische Reim: Die Ölkrise von 1973

Doch der Reim hat noch eine zweite Strophe. Im Oktober 1973 stürzte der Yom-Kippur-Krieg zwischen Israel, Syrien und Ägypten die Welt in die größte Energiekrise der Nachkriegszeit. Damals verhängte die OPEC ein Ölembargo, das der Weltwirtschaft etwa 5 bis 7 Prozent ihres Ölbedarfs entzog -- und das über fünf Monate.

Heute? Heute fehlen seit zwei Monaten rund 20 Prozent des globalen Ölbedarfs. Ein Ende ist nicht abzusehen. Die heutige Krise hat das Ausmaß von 1973 längst überschritten -- und 1973 gilt bis heute als die größte Ölkrise der Geschichte.

Die Folgen damals waren verheerend:

  1. Der Ölpreis vervierfachte sich binnen weniger Monate
  2. Der Dow Jones brach um 45 Prozent ein
  3. Eine schwere Rezession dauerte bis Anfang der 1980er Jahre
  4. Die Inflation explodierte und fraß sich durch alle Lebensbereiche
  5. Tausende mittelständische Betriebe gingen in die Knie

Wenn die heutige Krise bereits in ihrer Anfangsphase größer ist als die von 1973 -- was bedeutet das dann für die kommenden Jahre? Die Antwort ist unbequem: Wir steuern auf eine Krisensituation zu, wie wir sie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt haben.

Die Straße von Hormus -- der perfekte Hebel

Es ist kein Zufall, dass ausgerechnet die Straße von Hormus zum Brennpunkt der aktuellen Krise wurde. Durch dieses schmale Nadelöhr zwischen dem Persischen Golf und dem Golf von Oman fließen rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls. Wer diese Wasserstraße kontrolliert, kontrolliert die Weltwirtschaft.

Die offizielle Erzählung lautet: Die USA wurden nach ihrem Angriff auf den Iran von der Blockade völlig überrascht und arbeiten mit Hochdruck daran, sie aufzuheben. Doch wer genauer hinsieht, erkennt eine andere Realität.

Die Trump-Regierung als rechter Arm des digitalen Komplexes hatte von Anfang an nur ein Ziel: die Straße von Hormus so lange wie möglich zu blockieren, um eine weltweite Depression herbeizuführen.

Diese These mag zunächst provokant klingen. Doch die Verzögerungstaktik des Weißen Hauses, die wir seit Wochen erleben, spricht eine deutliche Sprache. Das Spiel auf Zeit ist Methode -- keine Inkompetenz.

Warum diese kontrollierte Krise?

Die Antwort liegt im Zustand des globalen Finanzsystems. Es liegt in seinen letzten Zügen. Die Schuldenpyramiden in den USA, in Europa und in Japan haben Größenordnungen erreicht, die nicht mehr beherrschbar sind. In dieser Endphase geht es den Mächtigen in Wirtschaft und Politik nur noch um eines: das System ein letztes Mal nach Strich und Faden zu plündern.

Ein aktuelles Beispiel illustriert das Spiel: Während der Krieg Großinvestoren Milliarden über Milliarden beschert, hat die US-Regierung in der vergangenen Woche 15 Milliarden Dollar an eigenen Schulden zurückgekauft -- und zwar von genau jenen Akteuren, die sich gerade an der Krise dumm und dämlich verdienen. Dieses Geld wird umgehend wieder in die Kriegswirtschaft fließen. Der Kreislauf der Plünderung schließt sich. Übrigens hat auch Frankreichs Zentralbank kürzlich einen klugen Schachzug vollzogen und ihre Goldreserven aus den USA heimgeholt -- ein Indiz dafür, dass selbst Notenbanken dem System misstrauen.

Mehr als nur Geld: Die Architektur der Kontrolle

Doch es geht längst nicht mehr nur um die Plünderung des Finanzsystems. Die Agenda reicht viel tiefer. Was sich gerade abzeichnet, ist nichts Geringeres als der Umbau unserer Gesellschaften zu lückenlosen Kontrollstaaten.

Die Liste der Vorhaben liest sich wie ein Drehbuch zu einem dystopischen Roman:

  • Perfektionierung des Überwachungsstaats -- Privatsphäre wird endgültig abgeschafft
  • 15-Minuten-Städte -- Bewegungsfreiheit wird auf den eigenen Stadtteil beschränkt
  • Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild -- staatlich verwaltetes Wohlverhalten
  • Biometrische Erfassung aller Bürger -- der gläserne Mensch wird Realität
  • Digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) -- programmierbares Geld als Kontrollinstrument
  • CO2-Fußabdruck-Erfassung -- jede Aktivität wird klimapolitisch bewertet

Bemerkenswert ist die Wiederbelebung des Klimanarrativs. Während der Coronakrise wurde uns die Gesundheit als oberstes Ziel verkauft, das jede Freiheitseinschränkung rechtfertigte. Diesmal soll es die Rettung des Planeten sein. Bezeichnenderweise hat Barack Obama in der vergangenen Woche ausgerechnet Luisa Neubauer als neue Heldin der Jugend präsentiert. Die ideologische Bühne wird gerade aufgebaut. Auch die geopolitischen Spannungen zwischen Washington und Brüssel passen ins Bild -- erst kürzlich gab es einen scharfen Angriff von US-Vizepräsident Vance gegen Brüssel, der das Spannungsverhältnis verdeutlicht.

Die globale Dimension: Hunger als Druckmittel

Besonders zynisch wird die aktuelle Strategie, wenn man die Folgen für die ärmeren Länder dieser Welt betrachtet. Die Hormusblockade führt zu einer dramatischen Verknappung von Düngemitteln. Die direkte Konsequenz: Hungerkatastrophen in den Ländern des globalen Südens.

Diese Hungerkrisen werden ärmere Länder noch stärker in die Abhängigkeit von IWF, Weltbank und westlichen Hilfsorganisationen treiben. Was als humanitäre Notlage erscheint, ist in Wahrheit ein perfektes Instrument zur Durchsetzung politischer und wirtschaftlicher Agenden. Die Bedingungen, die mit den "Hilfszahlungen" verknüpft werden, sind seit Jahrzehnten dieselben: Privatisierung, Liberalisierung, Öffnung für westliche Konzerne.

Der Goldpreis 1973 -- und was er uns lehrt

Doch inmitten all dieser düsteren Aussichten gibt es auch eine Nachricht, die Mut macht -- vor allem für jene, die rechtzeitig vorgesorgt haben oder gerade dabei sind, es zu tun. Diese Nachricht betrifft den Goldpreis in Krisenzeiten.

Werfen wir noch einmal einen Blick auf die Ölkrise von 1973. Während der Ölpreis sich vervierfachte, vollzog Gold eine ganz andere Bewegung:

  1. 1973: Goldpreis bei rund 97 US-Dollar je Unze
  2. 1980: Goldpreis bei 615 US-Dollar je Unze
  3. Ergebnis: Mehr als eine Versechsfachung in sieben Jahren

Diese Aufwärtsbewegung verlief keineswegs in einer geraden Linie. Es gab heftige Rücksetzer, scheinbare Trendwenden, Phasen der Ernüchterung. Doch jedem Rücksetzer folgten neue Rekordwerte. Wer in dieser Phase die Nerven behielt, wurde am Ende fürstlich belohnt.

Am Ende gewinnt derjenige, der den längsten Atem hat.

Warum der aktuelle Goldpreis-Rücksetzer eine Chance ist

Viele Anleger sind derzeit verunsichert. Nach einem regelrechten Höhenrausch bei Gold und Silber ist der Preis zuletzt zurückgegangen. Manche fragen sich, ob die Rallye vorbei sei. Die ehrliche Antwort: Im Gegenteil. Was wir gerade erleben, ist eine völlig natürliche Erscheinung in jeder großen Edelmetallhausse.

Auch in der Weimarer Republik stieg der Goldpreis nicht in einer geraden Linie. Von 120 Mark schoss er bis auf mehrere Billionen Mark -- aber mit gewaltigen Rücksetzern dazwischen. Das ist die Natur des Marktes.

Der Grund: Das Papiergold-Casino

Diese Rücksetzer sind in unserer Zeit auf etwas sehr Konkretes zurückzuführen: Es gibt nach wie vor enorme Mengen an Papiergold und Papiersilber -- also Finanzderivate, die angeblich physische Edelmetalle abbilden, in Wahrheit aber gar nicht durch echte Bestände gedeckt sind.

Wir leben im Zeitalter der Derivate. An den Börsen wird ein gewaltiges Casino betrieben, in dem auf zukünftige Preise gewettet wird. Riesige Investoren sprechen sich ab, manipulieren die Preise nach oben und unten und verdienen dabei in beide Richtungen. Doch die Möglichkeiten dieser Akteure schrumpfen von Tag zu Tag:

  • An der LBMA in London häufen sich Lieferprobleme
  • Bei der COMEX in den USA wachsen die Engpässe
  • Zentralbanken weltweit kaufen physisches Gold in Rekordmengen
  • Das Vertrauen in Papierversprechen erodiert zusehends

Wenn die Krise auf ihre Spitze getrieben wird, werden die großen Akteure die Kontrolle über die Preismanipulation verlieren. Dann -- und nur dann -- wird sich der wahre Preis durchsetzen. Wer bis dahin physisch investiert ist, gehört zu den Gewinnern.

Was ist jetzt zu tun?

Die historische Lehre ist eindeutig: In Phasen großer monetärer Umwälzungen gibt es eine Anlageform, die seit Jahrtausenden ihren Wert bewahrt hat -- physisches Edelmetall. Wer heute handelt, handelt klug. Wer wartet, riskiert, von der Geschichte überrollt zu werden.

Für Einsteiger bietet sich beispielsweise das Gold Starter-Set als idealer Einstiegspunkt an. Wer bereits etwas mehr investieren möchte, kann das Gold Starterpaket S in Erwägung ziehen. Für vermögende Anleger bieten das Gold Krisenschutzpaket S, das Gold Krisenschutzpaket M und das umfassende Gold Krisenschutzpaket XXL abgestufte Lösungen.

Die Klassiker unter den Goldmünzen

Wer auf bewährte Werte setzen möchte, findet bei den großen Goldmünzen der Welt eine breite Auswahl. Besonders gefragt sind nach wie vor:

Wer auf Wertdichte setzt, sollte zusätzlich Goldbarren in verschiedenen Stückelungen erwägen. Übrigens lohnt sich auch ein Blick auf die jüngsten steuerlichen Entwicklungen bei Silber, die zeigen, wie der Staat Anleger zunehmend ins Visier nimmt -- ein weiteres Argument, gerade jetzt auf physisches Gold zu setzen.

Fazit: Nerven bewahren, Augen offen halten

Die kommenden Monate werden für viele Menschen schwierig. Inflation, Rezession, möglicherweise neue Lockdowns, der Ausbau der digitalen Kontrolle -- die Liste der Herausforderungen ist lang. Wer jetzt auf die Mainstream-Medien hört, läuft Gefahr, sich blenden zu lassen, denn diese werden gesteuert von jenen, die im Hintergrund ganz andere Interessen verfolgen als die der Bürger.

Doch wer aus der Geschichte lernt, wer historische Muster erkennt, wer rechtzeitig vorsorgt, der hat allen Grund, den kommenden Stürmen mit Gelassenheit zu begegnen. Der zweite Akt des Great Reset ist im vollen Gange. Aber er wird nicht das Ende der Geschichte sein -- sondern der Beginn einer neuen Wertschätzung für das, was in allen Krisen der Menschheitsgeschichte Bestand hatte: echtes Geld in Form von Gold und Silber.

Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich -- und das ganz sicher auch beim Goldpreis.

Lassen Sie sich nicht verrückt machen. Halten Sie durch. Bewahren Sie Ruhe und vor allem: Bewahren Sie Ihren Wohlstand in einer Form, die niemand digital löschen, kein Politiker beschlagnahmen und keine Zentralbank entwerten kann. Die Geschichte ist auf Ihrer Seite. Sie muss sich nur reimen.

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