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Epstein Files: 3,5 Millionen Dokumente – Keine Anklagen

11.02.2026PodcastHopf & Kettner

Es ist ein Moment, der die Welt in Atem hält. Über 3,5 Millionen Dokumente, mehr als 180.000 Bilder – eine Datenflut von beispiellosem Ausmaß ergießt sich über die Öffentlichkeit und legt offen, was viele jahrelang als Verschwörungstheorie abgetan haben. Die sogenannten Epstein Files erschüttern im Februar 2026 das Fundament westlicher Machtstrukturen. Und während die Welt auf die Namen starrt, die in diesen Dokumenten auftauchen, verkündet das US-Justizministerium mit eiskalter Gelassenheit: Keine Anklagen.

„Wir töten eure Kinder und es wird exakt nichts passieren, weil ihr auch zu schwach seid, um irgendetwas gegen uns zu machen."

So fasst es Dominik Kettner in der zweiten Folge des neuen Podcasts Hopf & Kettner zusammen – eine Einschätzung, die angesichts der offiziellen Reaktion der US-Behörden erschreckend plausibel klingt. Gemeinsam mit Philip Hopf taucht er tief in die Abgründe eines Systems ein, das sich selbst für unangreifbar hält.

Das Schweigen der Justiz: 3,5 Millionen Beweise und null Konsequenzen

Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen: 3,5 Millionen Dokumente. Das ist keine Aktennotiz, kein einzelner Whistleblower-Bericht. Das ist ein ganzes Universum an Beweismaterial, das die Verstrickungen der globalen Elite in ein Netzwerk dokumentiert, dessen Ausmaß die Vorstellungskraft sprengt.

Sieben Personen arbeiten allein im Team von Hopf und Kettner daran, diese Datenmenge aufzubereiten. Und jeden Tag kommen neue Erkenntnisse ans Licht. Jeden Tag werden weitere Namen sichtbar, weitere Verbindungen offengelegt, weitere Abgründe aufgerissen.

Doch die offizielle Antwort der US-Behörden? Ein achselzuckendes „Wir sehen keine neuen Erkenntnisse für Anklagen." Das ist nicht nur ein Schlag ins Gesicht der Opfer – es ist das hämische Lachen einer Elite, die sich unangreifbar wähnt.

  • 3,5 Millionen Dokumente wurden veröffentlicht
  • Über 180.000 Bilder sind Teil des Materials
  • Null Anklagen wurden bisher erhoben
  • Kein einziger der in den Dokumenten genannten Prominenten sitzt im Gefängnis
  • Die Mainstream-Medien versuchen verzweifelt, das Narrativ umzulenken

Elon Musk: Vom Aufklärer zum Verdächtigen?

Es ist eine der brisantesten Enthüllungen dieser zweiten Podcast-Folge. Elon Musk, der Mann, der mit seiner Plattform X die wohl wichtigste Infrastruktur für die Verbreitung der Epstein Files geschaffen hat, taucht selbst in den Dokumenten auf. Und nicht nur am Rande.

Musks öffentliche Verteidigung klingt zunächst plausibel. Am 2. Februar 2026 schrieb er auf X:

„Epstein hounded me relentlessly to go to his island and I always declined." – Elon Musk auf X

Immer abgelehnt. Nie dort gewesen. Nichts damit zu tun gehabt. So die offizielle Version. Doch die Dokumente erzählen eine andere Geschichte.

Die E-Mail vom 25. November 2012

In einer E-Mail an Jeffrey Epstein fragt Musk: „What day night will be the wildest party on your island?" – Welche Nacht wird die wildeste Party auf deiner Insel? Für jemanden, der angeblich stets abgelehnt hat, eine bemerkenswert enthusiastische Anfrage.

Noch brisanter wird es in einer weiteren Nachricht, in der Musk schreibt: „Actually I could fly back early on the third. When should we head to your island on the second?" Er plant also aktiv die Anreise zur Insel – jener Insel, von der er behauptet, sie nie besucht haben zu wollen.

Die Antwort von Epstein

Epsteins Reaktion auf Musks Anfrage ist ebenso aufschlussreich. Am 25. Dezember 2013 schreibt er: „I will come and get you." Und Musk antwortet: „Any day... always space for you."

Immer Platz für dich. So spricht man nicht über eine Person, die man angeblich verabscheut. So spricht man über jemanden, zu dessen innerem Kreis man gehören möchte.

Drei Mädchen und ihre Pässe

Das vielleicht verstörendste Dokument ist eine E-Mail vom 22. Februar 2013, in der Musk an Epsteins Assistentin Leslie Groff schreibt: „I have now sent you a copy of all three girls' passports." Elon Musk schickt die Passkopien von drei Mädchen an die Assistentin des berüchtigtsten Sexualstraftäters der modernen Geschichte. Die Frage, was bei diesem Treffen geschah, bleibt unbeantwortet – aber die Existenz dieser E-Mail allein ist verheerend.

Donald Trump: Vom Versprechen zum Verrat an der eigenen Wählerschaft

Der Zeitstrahl ist entlarvend. Donald Trump tritt zur Wahl an mit dem Versprechen, die Epstein-Akten zu veröffentlichen. Er wird gewählt. Dann weigert er sich. Dann behauptet er, die Akten existierten gar nicht. Und als sie dann doch veröffentlicht werden – mit seinem Namen häufiger darin als Jesus Christus in der Bibel, wie es im Podcast heißt – erklärt er sich für „total rehabilitiert".

  1. Trump verspricht im Wahlkampf die Veröffentlichung der Epstein-Akten
  2. Nach der Wahl weigert er sich, die Dokumente freizugeben
  3. Er behauptet öffentlich, die Akten existierten nicht
  4. Die Akten werden dennoch veröffentlicht – mit zahlreichen Erwähnungen seines Namens
  5. Trump erklärt sich für rehabilitiert, obwohl 12- und 13-jährige Mädchen ihn in den Dokumenten der Vergewaltigung bezichtigen

Die Frage, die sich aufdrängt: Wer hat die Veröffentlichung tatsächlich freigegeben? Und warum gerade jetzt? Diese 3,5 Millionen Dokumente hätten auch weiterhin unter Verschluss bleiben können. Es hätte keinen Aufstand gegeben – die Menschen hatten sich längst damit abgefunden, dass die Wahrheit nie ans Licht kommen würde.

Jeffrey Epstein: Der Puppenspieler im Herzen des Finanzsystems

Was viele nicht wissen oder nicht wahrhaben wollen: Jeffrey Epsteins Einfluss reichte weit über seine berüchtigte Insel hinaus – mitten ins Herz des globalen Finanzsystems. Ein Detail, das im Podcast besonders hervorgehoben wird, ist geradezu unfassbar.

Im Jahr 2008, als die Finanzkrise die Welt erschütterte, saß Epstein in Einzelhaft in West Palm Beach. Eine 8 mal 10 Meter Zelle, Metallbett, Toilette. Und was tat er? Er nahm den Telefonhörer in die Hand und dirigierte die Krise.

„Er telefoniert nachweislich mit Jimmy Cayne, dem Bear-Stearns-Präsidenten, mit JP Morgan und dem US-Finanzministerium. Der jongliert aus der Zelle mit den wichtigsten Playern im Markt, die die gesamte Finanzkrise mitbestimmen."

In einem Interview mit Steve Bannon wurde Epstein gefragt, ob er nie einen Moment der Selbstreflexion gehabt habe – wie er in dieser Zelle gelandet sei, statt im Zentrum der Macht. Seine Antwort? „No. I had a telephone." Für ihn machte es keinen Unterschied, ob er in seinem Luxusanwesen oder in einer Gefängniszelle saß. Er regierte von überall.

Wer sich fragt, wie tief die Verstrickungen zwischen Finanzelite und dunklen Netzwerken reichen, findet in diesen Dokumenten erschreckende Antworten. Die Verflechtungen internationaler Finanzströme sind dabei nur die Spitze des Eisbergs.

Rothschild, Mossad und das FBI-Dokument

Während die Mainstream-Medien verzweifelt versuchen, Epstein als russischen Spion darzustellen – weil der Russe ja bekanntlich immer schuld ist –, sprechen die Dokumente eine völlig andere Sprache.

Ein offizielles FBI-Dokument, das im Rahmen der Epstein Files veröffentlicht wurde, enthält einen Satz, der es in sich hat:

„Epstein was close to the former prime minister of Israel, Ehud Barak, and trained as a spy under him." – FBI-Dokument aus den Epstein Files

Nicht Russland. Nicht Putin. Sondern der ehemalige israelische Premierminister Ehud Barak. Es existieren Fotos, die Barak beim Betreten von Epsteins New Yorker Townhouse zeigen. Der Kontakt ist dokumentiert, die Verbindung offensichtlich.

Hinzu kommt: Epstein selbst erklärte in den Dokumenten, für die Familie Rothschild gearbeitet zu haben – eine Aussage, die von Ariane de Rothschild offenbar bestätigt wurde. Die Bankendynastie, deren Einfluss auf das globale Finanzsystem seit Jahrhunderten dokumentiert ist, taucht damit direkt im Zentrum dieses Skandals auf.

  • Epstein arbeitete laut FBI-Dokumenten als Spion unter Ehud Barak
  • Er erklärte selbst, für die Familie Rothschild tätig gewesen zu sein
  • Sein Bankkonto trug den Namen „Baal" – ein Dämon aus antiker Mythologie
  • Die Mainstream-Medien versuchen dennoch, ihn als russisches Asset darzustellen

Der Name seines Bankkontos – Baal – ist dabei mehr als nur eine makabre Fußnote. Baal ist in der antiken Mythologie ein Dämon, dem seine Anhänger Kinderopfer darbringen. Tausende Jahre alte Literatur dokumentiert diesen Kult. Dass der Mann, der ein globales Netzwerk des Kindesmissbrauchs betrieb, sein Konto nach genau diesem Dämon benannte, ist entweder ein grotesker Zufall – oder eine bewusste Provokation.

Die Börsen crashen, während die Welt in den Abgrund blickt

Was die Situation zusätzlich explosiv macht: All dies geschieht nicht in einem Vakuum. Während die Epstein Files die Öffentlichkeit überfluten, befinden sich die globalen Finanzmärkte im freien Fall. Kryptowährungen crashen, die traditionellen Börsen taumeln, und die geopolitische Lage spitzt sich dramatisch zu.

Die US-Botschaft fordert alle amerikanischen Staatsbürger auf, den Iran sofort zu verlassen. Eine Marinearmada steht seit Wochen vor den iranischen Küstengewässern. Die Iraner rüsten auf. Und in Minneapolis herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände.

Für Anleger bedeutet diese Gemengelage vor allem eines: maximale Unsicherheit. In Zeiten, in denen das Vertrauen in Institutionen, Regierungen und das Finanzsystem selbst erodiert, gewinnt die Frage nach dem Schutz des eigenen Vermögens eine völlig neue Dimension. Es ist kein Zufall, dass Gold in solchen Phasen historisch immer als sicherer Hafen fungiert hat.

Wer die aktuelle Dollar-Schwäche und ihre Auswirkungen auf die globalen Märkte beobachtet, erkennt ein Muster: Wenn das Vertrauen in Papierwährungen und die Institutionen, die sie stützen, schwindet, flüchtet Kapital in reale Werte. Goldbarren und Goldmünzen sind seit Jahrtausenden der ultimative Vertrauensanker – unabhängig davon, welche Eliten gerade an der Macht sind und welche Skandale die Welt erschüttern.

Warum physisches Gold in Zeiten des Systemversagens unverzichtbar wird

Die Epstein Files offenbaren nicht nur moralische Abgründe – sie legen die strukturelle Korruption des gesamten westlichen Systems offen. Wenn ein verurteilter Sexualstraftäter aus seiner Gefängniszelle heraus mit JP Morgan und dem US-Finanzministerium telefoniert und die Finanzkrise mitdirigiert, dann stellt sich eine fundamentale Frage: Wie sicher ist Ihr Geld in einem System, das von solchen Akteuren kontrolliert wird?

Die Antwort liegt in der ältesten Währung der Menschheitsgeschichte. Gold hat jedes Imperium überlebt, jede Finanzkrise überstanden, jeden Skandal überdauert. Es ist der einzige Vermögenswert, der keiner Gegenpartei bedarf – kein Bankensystem, keine Regierung, kein Netzwerk dubioser Eliten.

Gerade für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als erster Schritt in die finanzielle Unabhängigkeit an. Wer bereits überzeugt ist und größere Positionen aufbauen möchte, findet im Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M durchdachte Zusammenstellungen für den Ernstfall.

Klassische Anlagemünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder das Känguru bieten dabei nicht nur Werterhalt, sondern auch höchste Liquidität und weltweite Akzeptanz. Selbst der China Panda und der American Eagle genießen internationales Vertrauen – unabhängig von den politischen Verwerfungen ihrer Herkunftsländer.

Die Flucht in reale Werte beschleunigt sich

Es ist bezeichnend, dass selbst Akteure aus der Krypto-Welt mittlerweile massiv in physisches Gold investieren. Wie kürzlich berichtet, hortet der Krypto-Gigant Tether Gold wie ein Staat – ein deutliches Signal, dass selbst die digitale Avantgarde die Überlegenheit physischer Edelmetalle in Krisenzeiten anerkennt.

Für vermögende Anleger, die ihr Portfolio umfassend absichern wollen, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine Komplettlösung. Denn wenn die Fundamente des Systems bröckeln, zählt nur noch, was man tatsächlich in Händen hält.

Die Dankbarkeit als Schutzschild gegen den Abgrund

Was bleibt, wenn man in diesen Abgrund geblickt hat? Wenn man realisiert, dass die mächtigsten Menschen der Welt in ein Netzwerk verstrickt sind, das Kinder als „Müll" und „Jagdbeute" bezeichnet? Wenn man versteht, dass 3,5 Millionen Dokumente nicht zu einer einzigen Anklage führen?

Dominik Kettner und Philip Hopf geben darauf eine Antwort, die überraschend persönlich ausfällt. Beide sind Familienväter. Beide wissen, was auf dem Spiel steht. Und beide betonen: Dankbarkeit ist der stärkste Schutzschild gegen die Verzweiflung.

  • Dankbar sein für ein intaktes Familienumfeld
  • Sich bewusst mit positiven Menschen umgeben
  • Einen festen Glauben an das Gute bewahren – in welcher Form auch immer
  • Eigenverantwortung übernehmen – für die eigene Familie, die eigenen Finanzen, das eigene Leben
  • Sich nicht abstumpfen lassen durch die Flut an Schreckensnachrichten
„Ohne den festen Glauben, dass es das Gegenstück zu etwas Bösem gibt, nämlich etwas Gutes, werden viele Menschen in dieser Zeit komplett in die Sackgasse fahren." – Dominik Kettner

Die Maske fällt – und was kommt danach?

Wir befinden uns im Jahr 2026 in einer Phase der Offenbarungen. Die Masken fallen – bei Politikern, bei Tech-Milliardären, bei den vermeintlichen Wohltätern dieser Welt. Was als Verschwörungstheorie verlacht wurde, erweist sich als dokumentierte Realität. Was als unmöglich galt, steht schwarz auf weiß in FBI-Dokumenten.

Die Frage ist nicht mehr, ob das System korrupt ist. Die Frage ist, was jeder Einzelne daraus macht. Wer jetzt noch glaubt, dass Regierungen, Zentralbanken und Finanzinstitutionen das Beste für ihre Bürger im Sinn haben, dem ist nicht mehr zu helfen. Wer hingegen die Zeichen der Zeit erkennt, handelt.

Handeln bedeutet: Eigenverantwortung übernehmen. Für die eigene Familie sorgen. Das eigene Vermögen schützen. Sich unabhängig machen von einem System, dessen moralische und strukturelle Fäulnis nun für alle sichtbar wird.

Ein Gold Starterpaket S mag dabei ein kleiner erster Schritt sein. Aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung – weg von der Abhängigkeit, hin zur Selbstbestimmung. Münzen wie die Britannia oder die Lunar-Serie sind dabei nicht nur Anlageprodukte, sondern Symbole einer jahrtausendealten Wahrheit: Gold überlebt alles. Jedes Imperium. Jede Krise. Jeden Skandal.

Die Epstein Files werden uns noch Monate beschäftigen. Jeden Tag neue Enthüllungen, jeden Tag neue Abgründe. Doch eines steht bereits fest: Das Vertrauen in die bestehenden Machtstrukturen ist unwiderruflich zerstört. Und in den Trümmern dieses Vertrauens glänzt nur eines beständig weiter – das älteste Geld der Welt.

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