Geopolitische Spannungen: Warum der Krieg näher rückt
Es sind Sätze, die man nicht gerne liest. Und doch muss man sie lesen, wenn man verstehen will, was sich derzeit an den Rändern der Weltkarte zusammenbraut – und warum diese Ränder plötzlich sehr viel näher an Mitteleuropa heranrücken, als es den meisten lieb sein dürfte. „Der Krieg war noch nie so nah vor unserer Tür, wie er jetzt im Moment ist." Diese Einschätzung stammt von einem Mann, der seit Jahren mit unbequemer Präzision analysiert, wie Finanzsystem, Geopolitik und Technologiekonzerne ineinandergreifen: Ernst Wolff.
Und sie steht nicht isoliert im Raum. Sie ist das Ergebnis einer Verkettung von Ereignissen, die in den vergangenen Monaten mit erschreckender Regelmäßigkeit eingetreten sind. Blockierte Meerengen. Angegriffene Erdöllager. Explodierende Düngemittelpreise. Eine Migrationswelle, die aus dem Nichts zu kommen scheint. Und mittendrin: ein Finanzsystem, das unter der Last von fast 40 Billionen Dollar US-Staatsschulden ächzt.
Wenn 70.000 Menschen über Nacht dieselbe Idee haben
Beginnen wir dort, wo die Bilder herkamen: Ceuta. Die spanische Exklave an der nordafrikanischen Küste. Zehntausende Menschen, die binnen kürzester Zeit den Grenzzaun überwinden. Das Militär – handlungsunfähig oder handlungsunwillig, je nach Lesart.
Wolffs Einordnung ist so nüchtern wie beunruhigend:
„Wenn 60 bis 70.000 Menschen über Nacht die gleiche Idee haben, dann muss irgendwas dahinter stecken."
Der geopolitische Hintergrund ist komplexer, als es die Schlagzeilen vermuten lassen. Die Abraham Accords von 2020 haben nicht nur Israel mit Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten verbunden – sondern eben auch mit Marokko. Seither: gemeinsame Manöver mit den USA, Waffenlieferungen, strategische Annäherung. Marokko bezieht mittlerweile rund 60 Prozent seiner Rüstungsgüter aus den Vereinigten Staaten.
Spanien hingegen? Hat sich in der Vergangenheit nicht immer als der willigste Partner erwiesen – man denke an die verweigerte Nutzung spanischer Häfen und Luftstützpunkte während des Irakkriegs. Marokko sprang damals ein. Rechnungen werden in der Geopolitik selten sofort beglichen. Aber sie werden beglichen.
Die Suche nach den Schuldigen
Der zweite, weit wichtigere Aspekt: Man braucht Schuldige. Schuldige für das, was kommt. Denn wenn die Preise für Energie und Nahrungsmittel demnächst durch die Decke gehen, wenn die Inflation nicht mehr in Zehntelprozentpunkten, sondern in ganzen Prozentsprüngen gemessen wird – dann darf der Blick der Bevölkerung auf keinen Fall auf die eigentlichen Verursacher fallen.
Migranten eignen sich hervorragend als Blitzableiter. Die Menschen selbst, die da über den Zaun kletterten, hatten von alldem vermutlich keine Ahnung. Sie sind Figuren auf einem Brett, dessen Regeln sie nicht kennen.
Drei Nadelöhre – und die Welt hängt daran
Wer verstehen will, warum die kommenden Monate anders werden als die vergangenen, muss auf drei Punkte der Weltkarte schauen. Punkte, die kaum jemand je besucht hat, an denen aber das Schicksal ganzer Volkswirtschaften hängt:
- Die Straße von Hormus – Verbindung zwischen Persischem Golf und Golf von Oman. Rund ein Fünftel des seewärtigen Welthandels passiert dieses Nadelöhr. Ebenso etwa 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls.
- Bab al-Mandab – die Meerenge zwischen Rotem Meer und Golf von Aden. Etwa 10 Prozent des Welthandels. Die Huthi haben dort eine Seeblockade gegen Saudi-Arabien ausgerufen, mehrere Tanker angegriffen und einen Frachter mit einem Drohnenboot versenkt.
- Der Suezkanal – jeder erinnert sich an die „Ever Given", die 2021 quer lag und den Welthandel für Tage lahmlegte. Damals ein Unfall. Diesmal?
Dazu kommt ein Vorfall, der im deutschen Nachrichtenrauschen fast untergegangen ist: Ende Juli wurde im ägyptischen Hafen Damietta eine schwimmende US-Gasanlage von einer Drohne getroffen. Damietta galt als eines der wichtigsten Tore für Gasexporte nach Europa. Zwei Tage zuvor hatte das iranische Staatsfernsehen exakt diesen Hafen auf einer Karte als mögliches Vergeltungsziel markiert. Der Iran bestreitet die Verantwortung. Die Indizienkette spricht eine andere Sprache.
Es fühlt sich nicht mehr an wie eine Reihe von Zwischenfällen. Es fühlt sich an wie ein systematisch geführter Energiekrieg.
Die Ölkrise der 70er war ein Kindergeburtstag
Wer alt genug ist, erinnert sich an autofreie Sonntage und leere Autobahnen. 1973. Der Ölpreis vervierfachte sich. Die Bundesrepublik lernte, was Abhängigkeit bedeutet.
Der entscheidende Unterschied zu heute: Damals war es eine Verknappung. Heute ist es eine strukturelle Blockade in einer Welt, die ungleich vernetzter, ungleich verwundbarer und ungleich verschuldeter ist.
Bislang haben wir am Ölmarkt lediglich Ausschläge von 50 bis 80 Prozent gesehen – immer wieder gedrückt, immer wieder eingefangen. Die eigentliche Wucht steht noch aus. Und das liegt an einem Umstand, der in seiner Dreistigkeit kaum zu überbieten ist.
Fünf Monate legaler Insiderhandel
Fünf Monate lang dasselbe Muster: Der US-Präsident verkündet, man stehe kurz vor einem Deal mit dem Iran – der Ölpreis fällt. Wenige Tage später droht er mit Vernichtung – der Ölpreis steigt. Rauf, runter, rauf, runter.
Wer vorher wusste, was am nächsten Morgen aus Washington verkündet wird, konnte Milliarden verdienen. Und genau das ist geschehen.
„Gesetze gelten überhaupt nicht mehr für diese Ultrareichen."
Gegen US-Handelsminister Howard Lutnick stehen inzwischen schwere Vorwürfe im Raum – potenzielle Insidergeschäfte, massive Interessenkonflikte. Donald Trumps Vermögen soll sich seit seinem ersten Amtsantritt vervielfacht haben. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier ein Muster zu erkennen. Man muss nur rechnen können.
Wer wirklich regiert – und es ist nicht das Weiße Haus
Eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte: Die fünf größten US-Technologiekonzerne – Alphabet, Amazon, Apple, Microsoft und Nvidia – bringen es zusammen auf einen Börsenwert von rund 15 Billionen Dollar. Das ist etwa das Dreifache der gesamten deutschen Jahreswirtschaftsleistung.
Und der jeweils größte Anteilseigner? Immer dieselben Namen: BlackRock, Vanguard, State Street.
Wer daraus nicht ableitet, wo tatsächlich Macht konzentriert ist, hat das Spiel nicht verstanden. Politiker – ob sie nun Merz, Trump oder Netanjahu heißen – agieren in diesem Modell als austauschbare Gesichter. Fällt eines weg, kommt das nächste. Die Richtung bleibt.
„Die grundlegende Politik der USA wird sich nicht ändern, weil die nicht vom Weißen Haus bestimmt wird, sondern von der Wall Street und vom Silicon Valley."
Kriege, die nicht gewonnen werden sollen
Hier wird die Analyse wirklich unbequem. Denn die klassische Vorstellung von Krieg – zwei Parteien, ein Sieger – greift offenbar nicht mehr.
Ein Land, das eine Billion Dollar jährlich für Rüstung ausgibt, mehr als jedes andere Land der Erde, soll plötzlich Nachschubprobleme bei Raketenabwehrsystemen haben? CNN berichtete von einem Verbrauch von bis zu 80 Prozent bestimmter Bestände. Der US-Verteidigungsminister dementiert wütend. Der Thinktank CSIS spricht von Wiederauffüllungszeiträumen von Jahren.
Entweder es stimmt nicht – oder es ist gewollt. Denn die Opferrolle ist strategisch wertvoll. Wer als Getriebener erscheint, muss sich später nicht rechtfertigen.
Der eigentliche Zweck dieses Konflikts liegt nach Wolffs Lesart woanders:
„Dieser Krieg wird geführt, um eine riesige Wirtschafts- und Finanzkatastrophe herbeizuführen, um anschließend ein neues Geldsystem einzuführen – und um die Leute so stark unter Druck zu setzen, dass sie alle Digitalisierungs- und Kontrollmechanismen der IT-Konzerne akzeptieren."
Man muss dieser These nicht in jedem Detail folgen. Aber man sollte sich fragen, warum die Terminpläne für den digitalen Euro und die EU-weit verpflichtende digitale Identität ab dem 1. Januar 2027 mit einer Präzision eingehalten werden, die man sich bei Infrastrukturprojekten wünschen würde.
Der Hunger kommt als Nächstes
Was bei Hormus oft übersehen wird: Durch diese Meerenge läuft nicht nur Öl. Sondern auch rund ein Drittel aller global gehandelten Düngemittel.
Die Harnstoffpreise sind bereits um bis zu 180 Prozent gestiegen. Während der Ölpreis politisch gedeckelt und manipuliert wird, zeigt der Düngemittelmarkt ungefiltert, was tatsächlich passiert. Er ist das ehrlichere Barometer.
Die Konsequenz ist absehbar und sie ist brutal:
- Ernteausfälle in Ländern, die auf importierte Düngemittel angewiesen sind
- Explodierende Nahrungsmittelpreise in Kenia, Somalia, Nigeria und weiteren Staaten mit zusammen über 200 Millionen Einwohnern
- Hungersnöte – und damit der Auslöser für die nächste große Migrationsbewegung
- Sozialer Druck in Europa, der politische Verwerfungen nach sich zieht
Wer sich an den Arabischen Frühling erinnert: Auslöser waren nicht primär demokratische Sehnsüchte, sondern Getreidepreise. Wenn die Ärmsten sich nicht mehr ernähren können, brodelt es. Immer.
40 Billionen Dollar – und kein Ausweg
Die US-Schuldenuhr steht bei rund 39,2 Billionen Dollar. Die 40-Billionen-Marke wird noch in diesem Jahr fallen. Das ist keine Prognose mehr, das ist Arithmetik.
Gleichzeitig bröckelt die Käuferbasis. China hat sich als Großabnehmer amerikanischer Staatsanleihen weitgehend zurückgezogen – dabei finanzierte Peking mit über anderthalb Billionen Dollar einst faktisch die Irakkriege mit. Japan, zuletzt der wichtigste Käufer, schwächelt. Die Renditen für US-Staatsanleihen liegen inzwischen bei über 5,5 Prozent.
Und Saudi-Arabien – jahrzehntelang der Fels in der Brandung des Petrodollar-Systems – droht offen damit, US-Staatsanleihen auf den Markt zu werfen, sollte Washington weiter eskalieren. Der Erlös soll in den Wiederaufbau zerstörter Ölinfrastruktur fließen.
Das Fundament des Dollarsystems zeigt Risse. Sichtbare Risse.
„Man plündert das System in seiner allerletzten Phase ohne jede Rücksicht auf die Zukunft."
Wer sich für die möglichen Auswege aus dieser Sackgasse interessiert, findet in unserer Analyse zu goldgedeckten US-Anleihen und einer möglichen Rückkehr zum Goldstandard weiterführende Überlegungen. Denn eines ist klar: Irgendwann braucht ein System, das jedes Vertrauen verspielt hat, wieder einen Anker.
Warum Gold noch nicht dort steht, wo es stehen müsste
Die Frage, die uns Anleger derzeit am häufigsten stellen, lautet sinngemäß: Wenn die Welt brennt – warum steht Gold dann nicht bei 6.000 Dollar?
Eine berechtigte Frage. Und die Antwort ist ernüchternd einfach: Weil Großinvestoren im Frühjahr gewittert haben, dass sich mit Aktien und Derivaten kurzfristig mehr verdienen ließ. Sie haben Gold verkauft, sind in die Aktienmärkte gegangen und haben dort mit dem beschriebenen Insiderwissen abkassiert.
Doch diese Phase neigt sich dem Ende zu. Aus einem sehr physischen Grund: Die strategischen Erdölreserven laufen leer. In vier bis sechs Wochen könnte sichtbar werden, dass es keine Puffer mehr gibt.
„Wenn der Bruch kommt, dann wird Gold noch mal durch die Decke gehen. Aber richtig."
Die Zahlen der vergangenen Wochen stützen diese Einschätzung. Anfang August notierte Gold bei rund 4.200 Dollar, kurz darauf bereits über 4.350 Dollar – und das ausgerechnet zu Beginn jener Phase, die sich über die vergangenen 30 Jahre als saisonal stärkste Zeit für Gold erwiesen hat. Wie stabil das Fundament dabei tatsächlich ist, haben wir bereits Ende Juli in unserer Analyse „Gold zittert um die 4.000er-Marke – doch die Bodenbildung hält stand" aufgezeigt.
Die Zentralbanken machen längst vor, was zu tun ist
Während Privatanleger noch zögern, handeln die Notenbanken. Das zweite Quartal 2026 war das stärkste jemals gemessene zweite Quartal bei Zentralbankkäufen. Laut World Gold Council planen 45 Prozent der Zentralbanken, ihre Bestände weiter aufzustocken.
Man sollte das sehr aufmerksam zur Kenntnis nehmen. Denn Zentralbanken kaufen kein Gold aus Sentimentalität. Sie kaufen es, weil sie die Fragilität des Systems besser kennen als jeder Außenstehende – schließlich sind sie es, die es betreiben.
Physisch oder gar nicht – die entscheidende Unterscheidung
Wer aus dieser Gemengelage die richtigen Schlüsse zieht, landet zwangsläufig bei einer Frage der Form. Denn nicht jedes „Gold" ist Gold.
Papiergold erlebt derzeit ein bemerkenswertes Comeback bei europäischen Anlegern – wir haben das in unserem Beitrag „Papiergold im Comeback" ausführlich beleuchtet. Die entscheidende Frage bleibt dabei aber offen: Was nützt ein Zertifikat, wenn die Lieferkette bricht, wenn Handelsplätze schließen, wenn Gegenparteien ausfallen?
In einem Szenario, wie es hier skizziert wird, zählt nur eines: Metall, das man in der Hand halten kann.
- Goldbarren – die kosteneffizienteste Form, größere Vermögenswerte in Edelmetall zu übertragen
- Goldmünzen – weltweit bekannt, leicht handelbar, in kleinen Stückelungen teilbar
- Kleinste Einheiten wie die 1g Gold Maple Leaf oder der UnityBar mit 5 x 1g Münzbarren – ideal für alle, die Schritt für Schritt aufbauen wollen
Die Klassiker, die jede Krise überstanden haben
Wer eine Basis aufbauen will, greift zu den international etabliertesten Anlagemünzen der Welt. Der 1 Unze Gold Krügerrand 2026 ist seit 1967 die meistgehandelte Goldmünze überhaupt – für kleinere Budgets bietet sich der 1/10 Unze Krügerrand an.
Daneben stehen die Dauerbrenner, die in jedem Depot ihre Berechtigung haben:
- Maple Leaf aus Kanada – mit 999,9er Feingold eine der reinsten Anlagemünzen weltweit
- Wiener Philharmoniker – Europas meistverkaufte Goldmünze, ein Stück österreichischer Wertkultur
- American Eagle und Britannia – die angelsächsischen Klassiker mit höchster Liquidität
- Känguru und Lunar-Serie aus Australien – mit begrenzten Auflagen und Sammlerpotenzial
- China Panda – jedes Jahr ein neues Motiv, weltweit begehrt
Und für alle, die den Einstieg mit einem Sammlerstück verbinden möchten: Die 1/200 Unze Gold „Gold Mark" 2026 in Polierter Platte, limitiert auf nur 5.000 Stück, ist ein Statement gegen die Beliebigkeit des digitalen Geldes. Wie ernst es damit ist, zeigt übrigens auch die kuriose Entwicklung jenseits des Atlantiks – wir haben sie unter „Trump auf der Dollar-Münze" kommentiert.
Der Mittelstand steht im Fadenkreuz
Zum Schluss der vielleicht wichtigste Punkt für deutsche Leser. Denn Krieg kostet Geld. Sehr viel Geld. Und dieses Geld wird nicht bei jenen geholt, die es haben.
Man schaue sich nur an, wo derzeit gespart wird: bei den Renten. Bei den Schwächsten. Internationale Steueroasen? Bleiben offen. Großkonzerne, die in Deutschland Milliarden umsetzen und faktisch keine Steuern zahlen? Bleiben unbehelligt.
„Die Steuern zahlt der Mittelstand. Und der Mittelstand sollte sich darüber klar sein: Dieser Großangriff gilt vor allem ihm."
Wer heute noch glaubt, sein Erspartes sei auf dem Girokonto sicher, sollte sich die Chronologie der letzten Jahre vor Augen führen. Enteignung findet in modernen Staaten selten über Nacht statt. Sie findet schleichend statt – über Inflation, über Negativzinsen, über Abgaben, über Sonderbeiträge, über die schleichende Abschaffung des Bargelds. Und irgendwann über ein programmierbares digitales Zentralbankgeld, bei dem der Emittent bestimmen kann, wofür Sie Ihr eigenes Geld ausgeben dürfen.
Der digitale Euro soll im kommenden Jahr als Pilot starten und 2029 vollständig ausgerollt werden. Die digitale ID kommt EU-weit ab dem 1. Januar 2027. Die Termine werden eingehalten. Das sollte jedem zu denken geben.
Und trotzdem: kein Grund zur Resignation
Man könnte nach all dem in Fatalismus verfallen. Das wäre der falsche Schluss.
Denn unsere Großeltern und Urgroßeltern haben zwei Weltkriege, zwei Währungsreformen und eine Hyperinflation überstanden. Die Menschheit hat noch jeden Tiefpunkt überlebt – und war danach in aller Regel weiter, nicht rückständiger.
Was es braucht, ist keine Panik. Sondern nüchterne Vorbereitung:
- Realwerte statt Versprechen. Physisches Gold ist die einzige Anlageform, die kein Gegenparteirisiko kennt. Es ist niemandes Verbindlichkeit.
- Streuung in der Lagerung. Nicht alles an einem Ort, nicht alles im Zugriff einer einzigen Jurisdiktion.
- Kleine Stückelungen für Flexibilität, größere Einheiten für Effizienz.
- Handeln, bevor der Bruch kommt. Denn wenn die Panik einsetzt, gibt es kein physisches Metall mehr – zu keinem Preis.
Gold hat kein Emittentenrisiko. Gold kann nicht per Software abgeschaltet werden. Gold hat sämtliche Währungen der Menschheitsgeschichte überlebt – jede einzelne. Und es wird auch den Euro und den Dollar überleben, in welcher Form auch immer diese in zehn Jahren existieren mögen.
Die Zeiten sind schwierig. Wir sollten sie nicht ausblenden. Wir sollten ihnen in die Augen schauen – und entsprechend handeln.




