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Kettner Edelmetalle

Enteignung in Europa: Wie der Staat Privatvermögen kontrolliert

08.02.2026VideoKettner Edelmetalle

Die Worte könnten kaum deutlicher sein: Die Grundvoraussetzungen zur totalen Enteignung der Bürger sind geschaffen. Was wie eine dystopische Übertreibung klingt, ist bei nüchterner Betrachtung der politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Europa eine Analyse, die sich auf erschreckend viele Fakten stützen lässt. Der österreichische Publizist und politische Kommentator Gerald Grosz hat im Gespräch mit Dominik Kettner ein beunruhigendes Bild der europäischen Gegenwart gezeichnet – und dabei Zusammenhänge offengelegt, die in der täglichen Nachrichtenflut allzu leicht untergehen.

Wer die Entwicklungen der letzten Jahre aufmerksam verfolgt hat, erkennt ein Muster. Schritt für Schritt werden Freiheitsrechte eingeschränkt, Überwachungsmechanismen ausgebaut und die Kontrolle über private Vermögenswerte intensiviert. Doch was bedeutet das konkret für den einzelnen Bürger? Und vor allem: Wie kann man sich schützen?

Europa im Umbau: Vom Kontinent der Freiheit zum Kontinent der Kontrolle

Europa war einmal der Kontinent, auf dem der Eigentumsbegriff geboren wurde. Das Recht auf persönliches Eigentum, auf ökonomische Freiheit, auf selbstbestimmte Lebensgestaltung – all das sind Errungenschaften, die auf europäischem Boden entstanden und von hier aus in die Welt exportiert wurden. Doch dieses Fundament bröckelt.

Gerald Grosz bringt es auf den Punkt: Der alte, ehrwürdige Kontinent wird massiv umgebaut. Gesellschaftlich, politisch, ökonomisch. Und dieser Umbau geschieht nicht zufällig, sondern folgt einer erkennbaren Logik. Eine Logik, die darauf abzielt, den Zugriff des Staates auf das Privatvermögen seiner Bürger systematisch auszuweiten.

„Wo eine politische Macht, eine politische Zentralverwaltung darüber entscheidet, wer wie viel Vermögen für sich nutzen darf oder nicht – das ist das Modell, in das Europa hineinschlittert."

Der Vergleich mit den östlichen Systemen ist dabei keineswegs übertrieben. Während der Westen traditionell auf individuelle Eigentumsrechte setzte, propagierte der Osten das Konzept der „Teilhabe an einem solidarischen kollektiven Vermögen". Was harmlos klingt, bedeutet in der Praxis: Der Staat bestimmt, wer was besitzen darf. Und genau in diese Richtung bewegt sich Europa – nur eben in kleinen, kaum wahrnehmbaren Schritten.

Die drei Säulen der schleichenden Enteignung

Die Strategie zur Aushöhlung privater Vermögensrechte ruht auf mehreren Pfeilern, die sich gegenseitig verstärken. Wer sie einzeln betrachtet, mag sie für harmlos halten. In ihrer Gesamtheit ergeben sie jedoch ein erschreckendes Bild.

1. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit

Was hat Meinungsfreiheit mit Enteignung zu tun? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Denn wer die freie Meinungsäußerung kontrolliert, kontrolliert auch den Widerstand gegen wirtschaftliche Übergriffe des Staates. Die USA – traditionell der Inbegriff der Meinungsfreiheit – beobachten die europäische Entwicklung mit wachsender Sorge.

Grosz spricht von einer „Ära der Scheinmeinungsfreiheit": Nur das, was eine kleine Elite für opportun hält, darf gesagt werden. Unerlaubte Meinungen werden zensiert, strafrechtlich verfolgt, sanktioniert. Äußerungen, die in den USA zum normalen politischen Diskurs gehören, können in Deutschland oder Österreich zu Hausdurchsuchungen und Haftstrafen führen.

  • Betreutes Denken: Staatliche Stellen definieren, was als „richtige" Meinung gilt
  • Zensierte Demokratie: Kritische Stimmen werden systematisch marginalisiert
  • Betreutes Wählen: Durch Informationskontrolle wird die demokratische Willensbildung gelenkt
  • Strafrechtliche Verfolgung: Abweichende Meinungen werden kriminalisiert

Wer nicht mehr frei sprechen darf, kann auch nicht mehr frei gegen die Beschneidung seiner Eigentumsrechte protestieren. Die Einschränkung der Meinungsfreiheit ist somit die notwendige Vorbedingung für den Zugriff auf private Vermögenswerte.

2. Die Klimapolitik als moralische Ermächtigung

Erinnern Sie sich an die Klimahysterie, die vor rund sieben Jahren mit Greta Thunberg ihren medialen Höhepunkt erreichte? Was damals als Umweltschutz verkauft wurde, war in Wahrheit – so die Analyse von Grosz – ein Ermächtigungsprogramm für staatliche Eingriffe in nahezu alle Lebensbereiche.

Die Logik war bestechend einfach: Weil die Welt vor dem unmittelbaren Untergang steht, müssen Staaten die Handhabe bekommen, in persönliche Eigentumsrechte einzugreifen. In persönliche Lebensmodelle. In die Berufsauswahl. Bis hin zum Heizungsgesetz, das den Deutschen vorschrieb, wie sie ihre eigenen vier Wände zu beheizen haben.

„Die Klimadiskussion war in Wahrheit der Plan, das individuelle Leben zugunsten des angeblichen Überlebens der gesamten Welt zu regulieren – eine moralische Ermächtigung der Staaten, mehr Einfluss auf ihre schutzbefohlenen Bürger zu bekommen."

Wer sich gegen diese Eingriffe wehrte, wurde als „Klimaleugner" diffamiert – womit wir wieder bei der Einschränkung der Meinungsfreiheit wären. Ein perfekt ineinandergreifendes System.

3. Die Digitalisierung des Geldes und das Ende des Bargelds

Der dritte und vielleicht gefährlichste Pfeiler: die systematische Einschränkung des Bargelds und die Digitalisierung aller Finanzströme. Bargeld ist für den Staat ein Problem, denn es lässt sich nicht vollständig kontrollieren. Wer Bargeld besitzt, verfügt über ein Stück finanzielle Autonomie, das sich staatlicher Überwachung entzieht.

Genau deshalb treibt die Europäische Union – auch durch den zunehmend fragilen Euro und die forcierte Digitalisierung – die Abschaffung des Bargelds voran. Das Ziel: Alle Finanzströme, selbst die kleinster Konsumenten, sollen digital, nachvollziehbar und kontrollierbar werden.

  1. Bargeld-Obergrenzen werden sukzessive gesenkt
  2. Digitale Zahlungsmethoden werden zur Norm erklärt
  3. Der digitale Euro wird als „Fortschritt" vermarktet
  4. Bankkonten werden transparenter – für den Staat, nicht für den Bürger
  5. Vermögensregister werden aufgebaut und vernetzt

Die Grundvoraussetzung ist geschaffen – unwiderruflich

Was Gerald Grosz besonders betont: Wir sind bereits in dieses Zeitalter eingetreten. Unwiderruflich. Man kann darüber diskutieren, ob all dies geplant war oder sich organisch entwickelt hat. Doch diese Debatte ist letztlich akademisch. Entscheidend ist die Realität: Die Grundvoraussetzungen für eine totale Enteignung der Bürger sind geschaffen worden.

Und das Erschreckendste daran? Es geschah widerspruchslos. Kein kollektiver Aufstand der Bevölkerung. Kein massenhaftes „Bis hierher und nicht weiter!" Die Mehrheit hat die schrittweise Erosion ihrer Rechte entweder nicht bemerkt oder stillschweigend akzeptiert.

„Die Idee, dass wir uns in die schleichende Überwachung der Bürger als Grundlage für eine Enteignung des privaten Lebens begeben – diese ist keine Erfindung der letzten ein, zwei Jahre, sondern ein schleichender Prozess, bei dem die Enteignung im Mittelpunkt steht und von verschiedensten Seiten auf dieses Ziel hingearbeitet wird."

Die wirtschaftliche Schwächung Europas ist dabei kein Zufall, sondern Teil des Problems. Eine geschwächte Wirtschaft erzeugt Abhängigkeit – und abhängige Bürger wehren sich weniger gegen staatliche Übergriffe.

Die Lehren der Geschichte: Wenn Banken schließen und Geld wertlos wird

Wer glaubt, Enteignung sei ein Relikt vergangener Zeiten, der irrt gewaltig. Die Geschichte ist voll von Beispielen, in denen Bürger über Nacht den Zugang zu ihrem Vermögen verloren. Der Schwarze Freitag 1929. Die Bankenkrise in Zypern 2013. Die Hyperinflation in Venezuela. Die Währungsreform in Deutschland 1948.

Das Muster ist immer dasselbe:

  • Banken schließen ihre Türen
  • Konten werden eingefroren
  • Virtuelle Zahlen auf dem Bildschirm werden unerreichbar
  • Millionen Menschen stehen vor geplünderten Banken
  • Das Geld, zu dem sie nicht mehr gelangen, ist ohnehin wertlos geworden

Ein Bankkonto ist, wie Grosz treffend formuliert, nicht beweglich. Im Krisenfall, wenn Banken sperren oder zusammenbrechen, kommt man an die virtuellen Zahlen nicht mehr heran. Das haben wir aus der Geschichte gelernt – oder besser gesagt: Das hätten wir aus der Geschichte lernen sollen.

Inflation: Der stille Dieb, der niemals schläft

Neben der direkten Enteignung durch staatlichen Zugriff gibt es eine zweite, subtilere Form der Vermögensvernichtung: die Inflation. Im Dezember 2024 lag die Inflationsrate bei 3,6 Prozent. Das bedeutet: Wer sein Geld auf dem Bankkonto liegen ließ, verlor real an Kaufkraft. Tag für Tag. Monat für Monat.

Inflation ist die perfideste Form der Enteignung, weil sie unsichtbar wirkt. Niemand kommt und nimmt Ihnen Geld weg. Stattdessen wird das Geld, das Sie besitzen, einfach weniger wert. Die Zahlen auf dem Konto bleiben gleich – aber was Sie dafür kaufen können, schrumpft stetig.

Die Europäische Zentralbank, die eigentlich die Preisstabilität sichern sollte, hat durch ihre expansive Geldpolitik maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen. Billionen an frisch gedrucktem Geld wurden in die Märkte gepumpt – mit vorhersehbaren Konsequenzen für den Wert des Euro.

Edelmetalle: Der Ausweg der vernunftbegabten Menschen

Angesichts dieser Entwicklungen stellt sich die entscheidende Frage: Wie kann man sein Vermögen schützen? Gerald Grosz gibt darauf eine klare Antwort – und er spricht dabei nicht als Finanzberater, sondern als jemand, der auf sein eigenes Geld schaut und nichts zu verschenken hat.

Gold und Silber sind, bei allen kurzfristigen Schwankungen, ein probates Mittel, um Vermögenswerte verfügbar, intim und privat zu halten. Grosz bezeichnet Edelmetalle als „dynamisches Vermögensmittel" – und trifft damit einen entscheidenden Punkt.

Warum Edelmetalle in Zeiten drohender Enteignung unverzichtbar sind

  1. Physische Verfügbarkeit: Anders als digitale Kontostände sind Goldbarren und Goldmünzen physisch greifbar und jederzeit verfügbar
  2. Unabhängigkeit vom Bankensystem: Wenn Banken schließen, bleibt Gold in Ihrem Besitz
  3. Inflationsschutz: Während Bargeld an Wert verliert, hat Gold seine Kaufkraft über Jahrtausende bewahrt
  4. Mobilität: Edelmetalle sind beweglich – ein Bankkonto ist es nicht
  5. Privatsphäre: Physisches Gold entzieht sich der digitalen Überwachung
  6. Historische Bewährtheit: Gold hat jede Krise, jede Währungsreform und jeden Systemwechsel überstanden

Die Vermögensexplosion im Edelmetallbereich der letzten Jahre spricht eine deutliche Sprache. Gold war nicht nur die sicherste Anlageform – es war auch die freieste und, wie sich im Rückblick zeigt, die erfolgreichste.

Kurzfristige Schwankungen, langfristiger Aufwärtstrend

Natürlich gibt es auch bei Edelmetallen Höhen und Tiefen. Die letzten Tage haben einige Einbrüche gebracht – das gehört zur Natur der Märkte. Doch der langfristige Trend ist eindeutig: Der Weg führt nach oben. Und die Gründe dafür sind struktureller Natur.

  • Je instabiler die geopolitische Situation wird, desto mehr Menschen suchen Sicherheit in Gold
  • Je instabiler die Wirtschaft wird, desto attraktiver werden Sachwerte
  • Je instabiler die Währungen werden, desto wertvoller wird das älteste Geld der Welt
  • Je höher die Inflation liegt, desto dringender wird der Inflationsschutz
  • Je problematischer die Rezession wird, desto mehr Kapital fließt in sichere Häfen

Auch die geopolitischen Verwerfungen zwischen Ost und West treiben die Nachfrage nach Gold weiter an. Zentralbanken weltweit stocken ihre Goldreserven auf – ein deutliches Signal, dass selbst die Hüter des Fiat-Geldsystems dem eigenen System nicht mehr vollständig vertrauen.

Jetzt handeln: Vermögensschutz beginnt mit dem ersten Schritt

Die vernunftbegabten, logisch denkenden Menschen – so Grosz – suchen bereits nach Auswegen. Sie warten nicht darauf, dass der Staat ihnen sagt, was sie mit ihrem Geld tun dürfen. Sie handeln eigenverantwortlich. Und sie setzen auf das, was sich seit 5.000 Jahren bewährt hat.

Für Einsteiger bietet sich das Gold Starter-Set als erster Schritt in die Welt der Edelmetalle an. Wer bereits weiter denkt, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M umfassendere Lösungen für den Vermögensschutz.

Klassiker wie der Wiener Philharmoniker, der Maple Leaf oder der Känguru gehören zu den weltweit anerkanntesten Anlagemünzen und bieten maximale Liquidität. Auch der American Eagle, die Britannia oder der China Panda sind bewährte Optionen für den physischen Vermögensschutz.

Das Fazit: Wer nicht handelt, wird behandelt

Die Analyse von Gerald Grosz mag unbequem sein. Sie mag manchen als übertrieben erscheinen. Doch die Fakten sprechen eine klare Sprache: Die Infrastruktur für eine umfassende Enteignung steht. Ob und wann sie in vollem Umfang genutzt wird, ist eine andere Frage. Doch allein die Tatsache, dass die Möglichkeit besteht, sollte jeden vernünftigen Menschen zum Handeln bewegen.

„Edelmetalle sind ein probates Mittel, Geld immer verfügbar und auch intim privat zu halten. Es ist ein dynamisches Vermögensmittel – beweglich, krisenfest, bewährt."

Die Geschichte lehrt uns eines mit absoluter Klarheit: Jede Fiat-Währung ist irgendwann gescheitert. Jede. Ohne Ausnahme. Gold hingegen hat alle Währungen, alle Reiche und alle Krisen überlebt. Es war da, bevor der Euro existierte. Und es wird da sein, wenn der Euro Geschichte ist.

Wer sein Vermögen schützen will, muss jetzt handeln. Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Nicht wenn es „günstiger" ist. Denn eines ist sicher: Die Grundvoraussetzungen zur Enteignung sind geschaffen. Was daraus gemacht wird, liegt nicht in unserer Hand. Aber was wir dagegen tun, sehr wohl.

Für alle, die sich umfassend absichern möchten, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL den maximalen Schutz. Denn in Zeiten, in denen Freiheit und Eigentum unter Beschuss stehen, ist physisches Gold mehr als eine Anlage – es ist ein Akt der Selbstbestimmung.

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