Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle

Lobbyist packt aus: Wie Macht und Geld wirklich funktionieren

14.06.2026PodcastHopf & Kettner

Es gibt Gespräche, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen. Nicht, weil sie laut sind. Sondern weil sie nüchtern aussprechen, was viele längst ahnen, aber selten in Worte fassen. Andy Mörker, Gründer von Osus TV und ehemaliger Insider der Werbe- und Lobbywelt, ist genau so ein Gesprächspartner. Im aktuellen Podcast von Hopf & Kettner seziert er gemeinsam mit den Gastgebern die Mechanik einer Welt, in der Prinzipien zur Verhandlungsmasse geworden sind – und in der das große Geld am Ende immer denselben Weg geht.

Wer dieses Gespräch hört, kommt um eine unbequeme Erkenntnis nicht herum: Die offiziellen Erzählungen über Krieg, Macht und Geld halten der genauen Betrachtung oft nicht stand. Und genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen – mit offenen Augen und einem klaren Verstand.

Vom Lobbyisten zum Aufklärer: Wer ist Andy Mörker?

Über zehn Jahre lang saß Mörker auf der anderen Seite der Medien. Er führte eine Social-Media-Agentur, die Kampagnen für Konzerne wie Bayer, Kaufland und McDonald's entwickelte und Lobbyisten sowie Ministerien beriet. Seine Firma verkaufte er an den Pro7-Gründer Dr. Georg Kofler. Er weiß also aus erster Hand, wie Entscheidungen wirklich fallen.

"Ein Steuerzahler sitzt an diesen Tischen nie mit, zahlt aber immer die Rechnung."

Im November 2025 wechselte er die Seiten. Heute erreicht er mit seinem Format klipp und klar täglich Hunderttausende – mit den Fragen, die sich viele denken, aber kaum jemand laut stellt. Genau diese Perspektive macht das Gespräch so wertvoll: Hier spricht jemand, der die Maschinerie von innen kennt.

Die Frage, die niemand beantworten kann

Mörker stellt eine Frage, die simpel klingt und doch eine ganze Weltordnung infrage stellt: Warum lässt sich ein 42-Milliarden-Markt von einem winzigen Markt so sehr herumpeitschen? Die EU ist der größte Handelspartner Israels – umgekehrt rangiert die EU für Israel weit hinten.

"Follow the Money – das ist so einfach zu sagen. Aber wenn man das konsequent zu Ende denkt, landet man notgedrungen bei der Frage, warum der Große sich vom Kleinen in Konflikte zerren lässt."

Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Gespräch. Und sie führt immer wieder zu denselben Akteuren, denselben Firmennamen, denselben Strukturen. Es ist ein Muster, das aufmerksame Beobachter auch in anderen Bereichen erkennen – etwa wenn es um die Verflechtung von Geheimdiensten und Finanzströmen geht.

Meinungsfreiheit: Ein transatlantisches Gefälle

Ein zentrales Thema des Podcasts ist der unterschiedliche Umgang mit Kritik in den USA und in Deutschland. In Amerika, so die Beobachtung, spricht ein Tucker Carlson mit seinem Multimillionen-Publikum Dinge offen an, die sich in Deutschland kein Politiker zu äußern wagen würde.

In Deutschland hingegen werde sofort mit Kampfbegriffen um sich geworfen. Hinter vorgehaltener Hand spreche man, aber öffentlich? Schweigen. Mörker, der hunderte Familienmitglieder in den USA hat und nahezu täglich mit amerikanischen Unternehmern arbeitet, relativiert allerdings:

  • Auch in den USA werde der Spielraum enger – die Schere im Kopf wachse
  • In mehreren US-Bundesstaaten werde Kritik am Vorgehen Israels unter Strafe gestellt
  • Selbst in privaten Kreisen sprächen die Menschen offener als online
  • Der Vorsprung der USA bei der Meinungsfreiheit schmelze zusehends

Kontrollierte Opposition: Das gefährliche Spiel mit dem Frust

Hier wird das Gespräch besonders brisant. Sowohl Tucker Carlson als auch der provokante Influencer Nick Fuentes dienen den Gesprächspartnern als Paradebeispiele für das, was man "kontrollierte Opposition" nennt.

Die Logik dahinter ist verstörend einfach: Was würden all die frustrierten, enttäuschten, um ihr Steuergeld gebrachten Menschen tun, wenn sie niemanden hätten, dem sie zuhören können?

"Ich glaube, das ist eine bewusste Kanalisation von Frust und enttäuschten Menschen."

Fuentes spreche völlig frei über historische Themen, die in Deutschland zu Gefängnisstrafen führen würden. Seine Adresse sei bekannt, Fans fänden ihn problemlos – und dennoch dürfe er weitermachen. Das wirft Fragen auf. Warum lässt man bestimmte Stimmen gewähren, während andere mundtot gemacht werden? Wer profitiert von einem Ventil, das den Druck ablässt, ohne das System zu gefährden?

Der Schuldkult und die fehlende Resilienz

Mörker spricht offen über den deutschen "Schuldkult", der ab der ersten Klasse vermittelt werde. Er fühle sich für Verbrechen, die lange vor seiner Geburt geschahen, nicht persönlich verantwortlich – seine Vorfahren stammten aus Skandinavien und dem Elsass. Sein Plädoyer richtet sich gegen eine Gesellschaft, die sich permanent am schwächsten Glied orientiert.

"Statt immer die Gesellschaft an den schwächsten Gliedern zu orientieren, würde ich viel mehr Wert auf das Thema Resilienz legen."

Resilienz – also Widerstandsfähigkeit – ist auch im Finanziellen das Gebot der Stunde. Wer sich gegen Krisen wappnen will, setzt seit Jahrtausenden auf eine bewährte Konstante: physisches Gold. Es kennt keinen Schuldkult, keine Propaganda und keine politische Agenda. Es ist einfach da – als greifbarer Wert in den eigenen Händen.

Die Todesstrafe, von der kaum jemand weiß

Ein Thema, das im Gespräch besonders schwer wiegt: Im März 2026 wurde in Israel ein Gesetz beschlossen, das de facto die Todesstrafe für Palästinenser einführt. Fragt man Menschen auf der Straße, wüssten neun von zehn nichts davon.

Die Gastgeber berichten, dass ihr eigener Podcast zu diesem Thema dramatisch weniger Reichweite erhielt als andere Folgen. Sobald man Tabuzonen betritt, wird es dünn mit der Sichtbarkeit.

"Wenn du in Tabuzonen reingehst, dann wird es eben sehr, sehr dünn mit der Reichweite."

Mörker betont mehrfach, dass er weder antisemitisch noch anti-israelisch sei. Im Gegenteil: Die größten Kritiker Netanyahus seien Israelis selbst. Hunderttausende gingen in Tel Aviv und Jerusalem gegen die ultrarechte Regierung auf die Straße. Der Punkt sei ein anderer: die gelebte Doppelmoral der Herrschenden.

Das Buffet-Prinzip der Menschenrechte

Die EU habe in einem eigenen Verfahren Kriegsverbrechen festgestellt – und blockiere sich gleichzeitig selbst bei den Konsequenzen. Mörker findet ein eindrückliches Bild:

"Ein Buffet ist ein Buffet und das darf nicht nur dann schmecken, wenn der Partner der Richtige ist. Entweder haben wir Menschenrechtsklauseln in Verträgen oder eben nicht."

Die Frage steht im Raum: Wofür stehen unsere Werte noch, wenn sie nur dann gelten, wenn es opportun ist?

Sind wir noch souverän? Eine Frage, die sich selbst beantwortet

Als die Gastgeber die Souveränitätsfrage stellen, wird Mörker deutlich. Deutschland sei nicht mehr der souveräne Staat, der es in den 90er Jahren war. Er zitiert ein Gespräch zwischen Roger Köppel und dem Kreml-nahen Vladimir Solovjov:

"You know nothing about us, but we know everything about you."

Die These, dass Deutschland ein "besetztes Land" ohne echte vom Volk ausgehende Verfassung sei, komme hier nicht von Randfiguren, sondern von der Gegenseite selbst. Und Mörker prägt ein Bild, das hängenbleibt:

"Für mich ist das Ganze nichts weiter als Insolvenzverschleppung unserer Prinzipien."

Eine Insolvenzverschleppung sei strafbar, wenn man länger wirtschafte, als man dürfe. Bei den allerheiligsten Werten der "Werteunion" jedoch gelte diese Konsequenz nicht. Wer in solchen Zeiten echte Unabhängigkeit sucht, findet sie nicht in Verträgen oder Versprechen von Politikern. Er findet sie in Sachwerten, die sich der staatlichen Kontrolle entziehen – etwa in einem soliden Bestand an Goldbarren oder klassischen Goldmünzen.

Wenn selbst der mächtigste Mann der Welt nichts zu sagen hat

Besonders aufschlussreich ist die Analyse des Verhältnisses zwischen Trump und Netanyahu. Trump verkünde, er habe das Sagen – kurz darauf fliegen israelische Angriffe weiter.

"Ich habe mal gelernt: Wenn ein König sagen muss, dass er König ist, dann ist er kein König."

Mörker bringt das Stichwort "Deep State" ins Spiel. Vance, vom Investor Peter Thiel protegiert, sei vorher kaum bekannt gewesen – plötzlich Vizepräsident. Marco Rubio, kurz zuvor in Florida platziert. Die Schlussfolgerung der Gesprächspartner: Wenn nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten die Hebel in der Hand hält, dann sollten wir uns in Europa keine Illusionen machen.

Boom and Bust: Der ewige Kreislauf der Zerstörung

Der vielleicht erhellendste Teil des Gesprächs widmet sich dem Geschäftsmodell hinter den Konflikten. Am Beispiel der Ukraine wird ein Mechanismus sichtbar, den Mörker schonungslos beschreibt: BlackRock halte bereits Verträge für den Wiederaufbau – und sei zugleich größter Anteilseigner relevanter Waffenfabriken.

"Da kann ja das Land gar nicht genug kaputt gehen. Je kaputter es geht, desto mehr Geld verdient er."

Die Gastgeber ziehen die Parallele zum Börsenzyklus von Boom and Bust:

  1. Aufbau bis zur Blase – der Boom
  2. Zerstörung der Blase – der Bust
  3. Wiederaufbau mit frischer Liquidität – und erneuter Profit

Was an der Börse zyklisch abläuft, spiele sich geopolitisch im Donbass ab. Erst zerstören, dann am Wiederaufbau verdienen – ein perfekter Kreislauf für jene, die auf beiden Seiten verdienen. Mörker weist zudem darauf hin, dass selbst BlackRock mehrheitlich anderen gehöre, etwa Vanguard – einer Struktur, deren Eigentumsverhältnisse bewusst vernebelt würden.

Die vergessene Vorgeschichte des Krieges

Mit Erschrecken stellt Mörker fest, dass die meisten Menschen den Ukraine-Konflikt für 2022 gestartet halten – dabei reiche er mindestens bis 2014 zurück. Wer nur die Überschriften seit 2022 lese, übersehe, dass deutsche Leitmedien damals selbst die ukrainische Regierung kritisch betrachteten. Was heute als Verschwörungstheorie gilt, war einst Mainstream-Berichterstattung.

"Diesen Twist kriege ich in meinem Kopf nicht gelöst. Diesen Knoten kriege ich einfach nicht gelöst."

Was bedeutet das für Sie als Anleger?

Die Botschaft dieses Gesprächs ist unmissverständlich: Es geht ums Geld, nicht um die Menschen. Und wenn ganze Volkswirtschaften in einem Kreislauf aus Zerstörung und Wiederaufbau ausgebeutet werden, während Bürger die Rechnung zahlen, dann stellt sich für jeden vernünftigen Menschen die Frage nach dem eigenen Schutz.

Papierwährungen bröckeln – das zeigt sich nicht nur in der Inflation, sondern auch im wachsenden Misstrauen gegenüber dem gesamten System. Historische Edelmetalle wie Gold haben jede Währung, jeden Krieg und jede politische Doppelmoral überdauert. Das ist auch der Gedanke hinter Traditionen wie den Sovereign-Münzen der Perth Mint, die auf jahrhundertealten Standards beruhen.

Wer in unsicheren Zeiten Unabhängigkeit aufbauen will, hat eine breite Palette an Möglichkeiten:

Wer auf weltweite Anerkennung Wert legt, findet auch beim American Eagle, der britischen Britannia, dem australischen Känguru, der Lunar-Serie oder dem China Panda bewährte Optionen.

Fazit: Hinschauen, hinterfragen, handeln

Das Gespräch zwischen Andy Mörker, Dominik Kettner und Philip ist kein gemütlicher Plausch. Es ist ein schonungsloser Blick auf eine Welt, in der Prinzipien zur Ware geworden sind und in der das große Geld am Ende immer denselben Weg geht. Ob kontrollierte Opposition, fragwürdige Souveränität oder der Boom-and-Bust-Zyklus der Konflikte – die Spur führt stets zum selben Ziel.

Die wichtigste Lehre daraus ist nicht Resignation, sondern Eigenverantwortung. Wer die Mechanismen versteht, kann sich schützen. Und genau deshalb lohnt es sich, das vollständige Gespräch anzuschauen – und sich für Perspektiven jenseits des Mainstreams zu öffnen. Denn wie es am Ende des Podcasts so treffend heißt: Es geht ums Geld und nicht um die Menschen. Sorgen Sie dafür, dass zumindest Ihr Geld in echten Werten steht.

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen