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Kettner Edelmetalle

Deutschlands Krise: Moralpolitik statt Realpolitik der Altparteien

22.02.2026PodcastKettner Edelmetalle

Die politische Landschaft Deutschlands befindet sich im freien Fall – und die Verantwortlichen sitzen nicht dort, wo man sie laut Mainstream-Medien vermuten würde. Während die etablierten Parteien reflexartig auf die Opposition zeigen, offenbart ein nüchterner Blick auf die Fakten eine unbequeme Wahrheit: Die Krise, in der sich Deutschland 2026 befindet, ist hausgemacht – von genau jenen Kräften, die seit Jahrzehnten die Regierungsverantwortung tragen. Alexander von Bismarck, Großneffe des legendären Reichskanzlers Otto von Bismarck und anerkannter Experte für Realpolitik und globale Zusammenhänge, findet im Gespräch mit Dominik Kettner deutliche Worte für den Zustand unserer Republik.

Moralpolitik statt Realpolitik: Deutschlands fataler Irrweg

Es ist ein Befund, der schmerzt, aber nicht überrascht. Deutschland hat sich in eine politische Einbahnstraße manövriert, aus der es kein Entkommen mehr zu geben scheint. Die Bundesregierung und die EU-Institutionen verfolgen einen Kurs, der von ideologischen Überzeugungen statt von pragmatischem Handeln geprägt ist.

„Ich glaube, bei uns in der Regierung in Deutschland wird zu viel Moralpolitik gemacht, keine Realpolitik. Ich muss realpolitisch sehen, was kann ich erreichen."

Diese Einschätzung von Alexander von Bismarck trifft den Kern des Problems. Während andere Nationen – allen voran die USA unter Donald Trump – pragmatisch Gespräche führen, Konflikte zu lösen versuchen und wirtschaftliche Interessen in den Vordergrund stellen, verharrt Deutschland in einer moralischen Selbstgefälligkeit, die zunehmend zur Selbstzerstörung wird.

Die Konsequenzen sind verheerend. Explodierende Energiekosten, eine Welle von Insolvenzen, die täglich über das Land rollt, und eine Infrastruktur, die buchstäblich zerfällt. Und das Vertrauen der Bürger? Es liegt am Boden. Die aktuelle Regierung hat mittlerweile weniger Zustimmung als die gescheiterte Ampelkoalition – ein Armutszeugnis für einen vermeintlichen Neuanfang.

Die Altparteien haben diese Krise geschaffen – nicht die Opposition

Man muss es so deutlich sagen, wie es Alexander von Bismarck formuliert: Die Situation, in der sich Deutschland heute befindet, wurde nicht von der AfD oder der Linken herbeigeführt. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelanger Fehlentscheidungen der etablierten Parteien.

„Egal, wo man steht – in der Situation, wo wir heute stehen, das haben alles die Altparteien gemacht. Das hat ja nicht die AfD oder die Linke gemacht. Deshalb gewinnen die natürlich laufend an den Umfragewerten."

Die Liste der Versäumnisse und Fehlentscheidungen ist lang:

  • Energiepolitik: Die CO2-Steuer belastet Bürger und Wirtschaft gleichermaßen, während die Energiekosten ins Unermessliche steigen
  • Steuerpolitik: Der Solidaritätszuschlag existiert noch immer – Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung
  • Regulierungswahn: Das Heizungsgesetz und unzählige weitere Vorschriften ersticken jede wirtschaftliche Dynamik
  • Diplomatisches Versagen: Der Abbruch der Kontakte zu Russland hat Deutschland jede Vermittlerrolle gekostet
  • Schuldenexplosion: Sondervermögen, die in Wahrheit Sonderschulden sind, belasten kommende Generationen

Besonders absurd: Die Lösungen wären so einfach. CO2-Steuer abschaffen, Solidaritätszuschlag streichen, das Heizungsgesetz zurücknehmen. Doch weil diese Forderungen von der größten Oppositionspartei kommen, werden sie kategorisch abgelehnt. Parteitaktik vor Vernunft – das ist das Prinzip, nach dem in Berlin regiert wird.

Europas Sicherheitsarchitektur: Ein Trümmerfeld

Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 hat einmal mehr offenbart, wie weit Deutschland und Europa von einer funktionierenden Sicherheitspolitik entfernt sind. Während Friedrich Merz vollmundig verkündet, die Bundeswehr zur stärksten Armee Europas machen zu wollen, stellt sich eine fundamentale Frage: Mit welchem Geld?

„Die Bundesregierung wird zukünftig alle finanziellen Mittel zur Verfügung stellen, die die Bundeswehr braucht, um konventionell zur stärksten Armee Europas zu werden. Allein die Tatsache, sowas auszusprechen – das gehört sich nicht. Wir sollten in die zweite und dritte Reihe gehen."

Alexander von Bismarck bringt es auf den Punkt: Militärausgaben sind konsumtive Ausgaben. Das Geld ist weg. Es generiert keine Erträge, keine Rendite, keine wirtschaftliche Wertschöpfung. Es wird, um es drastisch zu formulieren, verpulvert. Und finanziert wird das Ganze durch Schulden, die unsere Kinder und Enkelkinder zurückzahlen müssen.

Die OSZE als vergessene Chance

Was die Mainstream-Medien kaum berichten: Während die Münchner Sicherheitskonferenz zu einer Bühne für Schaureden verkommen ist, arbeitet die OSZE unter türkischem Generalsekretariat und Schweizer Vorsitz still und leise an echten diplomatischen Lösungen. Sie fahren nach Russland, sie sprechen miteinander. Genau das, wofür diese Organisation gegründet wurde.

Deutschland hingegen? Hat sich selbst aus dem Spiel genommen. Vier Jahre lang hätte man die Kontakte zu Russland pflegen können. Stattdessen wurde die Brücke abgerissen – und jetzt steht man am Rand und wundert sich, dass niemand mehr zuhört.

Die multipolare Weltordnung und der Niedergang des Westens

Ray Dalio, einer der erfolgreichsten Hedgefonds-Manager unserer Zeit, hat es klar formuliert: Wir befinden uns am Ende eines großen Zyklus. Die unipolare Weltordnung unter US-Führung weicht einer multipolaren Struktur, in der die BRICS-Staaten eine immer gewichtigere Rolle spielen.

Die Fakten sprechen für sich:

  1. Die BRICS-Staaten haben den Unit eingeführt – eine Währung mit 40% Golddeckung
  2. Bilaterale Handelsabkommen zwischen Russland, China und Indien umgehen zunehmend den Dollar
  3. Der chinesische Außenminister sprach auf der Münchner Sicherheitskonferenz klar und deutlich von der multipolaren Welt
  4. Trumps bewusste Dollar-Schwächung spielt in seine Exportstrategie hinein

Für Anleger bedeutet dieser Umbruch vor allem eines: massive Volatilität. Silberpreise mit Schwankungsbreiten von 30 bis 40 Prozent innerhalb weniger Wochen sind keine Ausnahme mehr, sondern die neue Normalität. Wer in solchen Zeiten sein Vermögen schützen will, braucht eine klare Strategie – und vor allem die richtigen Anlageklassen. Dass Gold auf dem Weg zur 6.000-Dollar-Marke ist, überrascht vor diesem Hintergrund niemanden mehr.

Gold und Silber: Der Fluchtpunkt einer verunsicherten Generation

Eine bemerkenswerte Entwicklung zeichnet sich ab, die selbst erfahrene Beobachter wie Alexander von Bismarck überrascht: Immer jüngere Menschen interessieren sich für physische Edelmetalle. Studenten, Handwerker, Berufseinsteiger – sie alle erkennen, dass das Geld auf dem Bankkonto in zehn Jahren möglicherweise nur noch einen Bruchteil seiner heutigen Kaufkraft besitzt.

Die Gründe liegen auf der Hand:

  • Keine verlässliche Rente: Die junge Generation weiß, dass sie sich nicht auf staatliche Altersvorsorge verlassen kann
  • Inflation frisst Ersparnisse: Die reale Kaufkraft des Euro sinkt kontinuierlich
  • Fiat-Währungen sind nur Papier: Die BRICS-Staaten machen es vor – echtes Geld braucht eine reale Deckung
  • Industrielle Nachfrage: Silber wird für Chips, Solarpanels und unzählige weitere Produkte benötigt
  • Steuerliche Vorteile: Physisches Gold ist nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei veräußerbar

Wer den Einstieg in die Welt der Edelmetalle sucht, findet mit einem Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Zugang. Für diejenigen, die bereits weiter denken, bieten Krisenschutzpakete in verschiedenen Größenordnungen eine durchdachte Zusammenstellung bewährter Anlagemünzen.

Physisch statt Papier – der entscheidende Unterschied

Alexander von Bismarck betont einen Punkt, der nicht oft genug wiederholt werden kann: Es geht um physisches Gold und Silber, nicht um Papiergold oder ETFs. Gerade das Beispiel der Niederlande zeigt, wohin die Reise geht. Dort plant man bereits, unrealisierte Kursgewinne zu besteuern – ein Vorgang, der an Planwirtschaft und Enteignung grenzt.

Wer Maple Leaf, Wiener Philharmoniker oder Känguru-Münzen im eigenen Besitz hat, entzieht sich diesem Zugriff. Physisches Edelmetall kennt kein Gegenparteirisiko, keine digitale Überwachung und keine willkürliche Besteuerung unrealisierter Gewinne. Es ist, was es ist: realer Wert in Ihren Händen.

Die Entwicklungen an den globalen Edelmetallmärkten bestätigen diesen Trend eindrucksvoll. Wie wir kürzlich berichteten, steht möglicherweise das Ende der Goldpreismanipulation bevor – ein Szenario, das die Preise für physisches Gold noch deutlich weiter nach oben treiben könnte. Gleichzeitig positioniert sich Hongkong als neues globales Edelmetall-Zentrum, was die Verschiebung der Machtverhältnisse im Goldmarkt unterstreicht.

Das Vermögensregister und der digitale Euro: Die nächsten Schritte der Enteignung

Die EU-Kommission lässt sich, wie Alexander von Bismarck treffend bemerkt, immer wieder neue Steuern einfallen, um den Bürgern Geld wegzunehmen. Das geplante Vermögensregister, der digitale Euro, immer neue Regulierungen – all das zielt in eine Richtung: totale Kontrolle über die Finanzen der Bürger.

Die Instrumente der schleichenden Enteignung im Überblick:

  • Digitaler Euro: Ermöglicht lückenlose Überwachung aller Transaktionen
  • Vermögensregister: Macht sämtliche Besitzverhältnisse für den Staat transparent
  • Besteuerung unrealisierter Gewinne: Bereits in den Niederlanden in Planung
  • Steigende Energiesteuern: Indirekte Enteignung durch explodierende Lebenshaltungskosten
  • Sonderschulden: Inflation als versteckte Steuer auf alle Ersparnisse

In diesem Umfeld wird der Besitz von physischen Edelmetallen nicht nur zur klugen Anlageentscheidung, sondern zum Akt der finanziellen Selbstverteidigung. Klassische Anlagemünzen wie der American Eagle, die Britannia oder der China Panda bieten dabei nicht nur Werterhalt, sondern auch internationale Fungibilität – ein nicht zu unterschätzender Vorteil in Zeiten geopolitischer Umbrüche.

Genf, Iran und die Hoffnung auf Diplomatie

Während des Gesprächs zwischen Dominik Kettner und Alexander von Bismarck erreichten Breaking News aus Genf den Podcast: Irans Außenminister Abbas Araghchi äußerte sich zu den Gesprächen mit den USA und sprach von „ernsthaften und konstruktiven Gesprächen" sowie einer grundsätzlichen Übereinkunft über eine Reihe von Grundsätzen.

Gleichzeitig – und das zeigt die Absurdität der aktuellen Weltlage – wurden Berichte über iranische Raketenangriffe auf US-Truppen in der Nähe der Straße von Hormus gemeldet. Diplomatie und militärische Eskalation existieren parallel. Ein Zustand, der die Märkte in Atem hält und die Nachfrage nach sicheren Häfen wie Goldbarren und Goldmünzen weiter antreibt.

Bemerkenswert ist dabei: Die diplomatischen Gespräche in Genf werden von nicht gewählten US-Vertretern geführt – Jared Kushner und Steve Witkoff. Deutschland und die EU? Spielen keine Rolle. Sie haben sich, wie von Bismarck es formuliert, selbst „ausgekillt".

Die Jugend als Hoffnungsträger – trotz allem

Bei aller berechtigten Kritik an der politischen Klasse gibt es einen Lichtblick, den Alexander von Bismarck besonders betont: die junge Generation. Sie informiert sich breit, international und unabhängig von ARD und ZDF. Sie denkt in Sachwerten statt in Papiergeld. Sie ist heimatverbunden, aber weltoffen. Und sie will keinen Krieg.

„Die jungen Menschen sind nicht in einer Negativstimmung, sondern sie stellen sich in ihrem Gehirn um und regeln ihr Leben anders. Wir werden eine Strukturreform in ganz anderen Größenordnungen haben, wenn diese Leute die Verantwortung übernehmen."

Diese Generation versteht instinktiv, was viele Ältere erst schmerzhaft lernen mussten: Eigenverantwortung ist der einzige verlässliche Schutz in einer Welt, in der staatliche Institutionen zunehmend versagen. Ob es das Gold Starterpaket S für den Einstieg ist oder ein umfassenderes Krisenschutzpaket M für den fortgeschrittenen Anleger – die Entscheidung für physische Edelmetalle ist eine Entscheidung für finanzielle Unabhängigkeit.

Was jetzt zu tun ist: Handeln statt Hoffen

Die Analyse ist ernüchternd, aber sie sollte nicht in Resignation münden. Im Gegenteil. Wer die Zeichen der Zeit erkennt, kann sich positionieren – bevor die nächste Eskalationsstufe erreicht wird.

Die wichtigsten Handlungsempfehlungen für sicherheitsbewusste Anleger:

  1. Physische Edelmetalle aufbauen: Gold als Basisinvestment, ergänzt durch Silber für industrielle Nachfragephantasie
  2. Diversifikation innerhalb der Edelmetalle: Verschiedene Münzserien wie Lunar, Maple Leaf und Wiener Philharmoniker streuen das Risiko
  3. Regelmäßig kaufen: Der Cost-Average-Effekt glättet Volatilitäten über die Zeit
  4. Physischen Besitz sicherstellen: Kein Papiergold, keine ETFs – nur was Sie in Händen halten, gehört Ihnen wirklich
  5. Langfristig denken: Gold hat jede Währung, jedes Imperium und jede Krise überlebt

Für Anleger, die umfassenden Schutz suchen, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine durchdachte Zusammenstellung, die auf verschiedene Szenarien vorbereitet ist.

Fazit: Die Stunde der Eigenverantwortung

Alexander von Bismarck hat in diesem Gespräch das ausgesprochen, was viele denken, aber nur wenige zu sagen wagen: Die Krise ist nicht vom Himmel gefallen. Sie wurde von den Altparteien geschaffen. Durch Moralpolitik statt Realpolitik, durch diplomatisches Versagen, durch fiskalischen Wahnsinn und durch eine ideologische Verblendung, die jede pragmatische Lösung blockiert.

Doch in jeder Krise liegt auch eine Chance. Die Chance, sich unabhängig zu machen von einem System, das offensichtlich nicht mehr im Interesse seiner Bürger handelt. Die Chance, in echte Werte zu investieren statt in Versprechen auf Papier. Die Chance, die eigene finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen.

Gold ist seit über 5.000 Jahren die ultimative Versicherung gegen politisches Versagen, Währungsverfall und geopolitische Umbrüche. In einer Zeit, in der all diese Faktoren gleichzeitig auftreten, war der Besitz von physischen Edelmetallen nie wichtiger als heute.

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