Berlin-Blackout 2026: Infrastruktur-Kollaps nach Terroranschlag
Es ist der 3. Januar 2026, ein Samstagmorgen, als um 6:30 Uhr in weiten Teilen des Berliner Südwestens die Lichter ausgehen. Nicht für Minuten, nicht für Stunden – sondern für fünf volle Tage. Was folgt, ist der längste Stromausfall in der Nachkriegsgeschichte der deutschen Hauptstadt, ein Ereignis, das schonungslos offenlegt, wie verwundbar die kritische Infrastruktur dieses Landes geworden ist. Und das wirft Fragen auf, die weit über Berlin hinausreichen – Fragen nach Eigenverantwortung, nach dem Versagen staatlicher Strukturen und nach der einzigen Absicherung, die in Krisenzeiten wirklich zählt.
50.000 Haushalte im Dunkeln – Anatomie eines Desasters
Die Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde versinken an jenem Morgen in völliger Dunkelheit. Rund 120.000 Menschen wachen in eiskalten Wohnungen auf. Draußen herrschen minus sechs Grad, Schnee bedeckt die Straßen. Drinnen: kein Licht, keine Heizung, kein warmes Wasser, kein funktionierendes Telefon.
Die Dimension ist erschütternd:
- 50.000 Haushalte ohne Stromversorgung
- Über 2.200 Unternehmen lahmgelegt
- 19 Schulen geschlossen
- Krankenhäuser und Pflegeheime auf Notstrom umgestellt oder evakuiert
- Keine funktionierenden Ampeln, Supermärkte, Tankstellen oder Geldautomaten
Was wie ein Szenario aus einem Katastrophenfilm klingt, ist bittere Realität – mitten in der Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt. Und es kommt noch schlimmer: Die Reparatur wird bis Donnerstag dauern. Fünf Tage im tiefsten Winter ohne jede Grundversorgung.
Kein Unfall, kein Missgeschick – ein gezielter Terroranschlag
Schnell wird klar: Dies war kein technisches Versagen. Keine durchgebrannte Sicherung, kein altersbedingter Kabelschaden. Es war ein gezielter Angriff auf die kritische Infrastruktur Berlins.
Es ist kein Stromausfall. Es ist ein Terroranschlag. Der Begriff „Stromausfall" ist hier vollkommen verniedlichend. Bei einem Stromausfall britzelt mal irgendwo eine Sicherung durch, und nach zwei Stunden läuft wieder alles. Womit wir es hier zu tun haben, ist ein linksextremistischer Terroranschlag.
In der Nacht zum 3. Januar platzierten Unbekannte mehrere Brandsätze unter einer Kabelbrücke über dem Teltowkanal. Das Ergebnis: fünf Hochspannungskabel und zehn Mittelspannungskabel – komplett zerstört. Die Täter wussten exakt, was sie taten. Sie nutzten öffentlich verfügbare Karten der Bundesnetzagentur, um die verwundbarsten Stellen im Berliner Stromnetz zu identifizieren.
Die Berliner Polizei bestätigte die Echtheit eines Bekennerschreibens. Hinter dem Anschlag steht die sogenannte „Vulkangruppe" – dieselbe linksextremistische Gruppierung, die bereits den Angriff auf die Tesla-Fabrik in Grünheide verübte und seit 2011 immer wieder kritische Infrastruktur sabotiert.
Ein beunruhigendes Muster
Was besonders alarmierend ist: Diese Gruppe wird nicht als terroristische Organisation eingestuft. Der Verfassungsschutzbericht 2024 warnte zwar bereits vor gezielten Angriffen auf kritische Infrastruktur durch Extremisten – doch Konsequenzen? Fehlanzeige. Stattdessen scheint die Politik diese Bedrohung systematisch zu unterschätzen, während die Bürger die Zeche zahlen.
Das Krisenmanagement: Eine Farce sondergleichen
Wenn der Staat in einer Krise versagt, zeigt sich sein wahres Gesicht. Und was sich in den Tagen nach dem Anschlag abspielte, ist in seiner Absurdität kaum zu überbieten.
Berlins Bürgermeisterin Franziska Giffey schlug den Betroffenen allen Ernstes vor, in Luxushotels umzuziehen. Der Haken: ab 70 Euro pro Nacht im Doppelzimmer – aus eigener Tasche. Die Stadt verzichtete lediglich „großzügig" auf die City-Tax. Menschen, die unverschuldet durch einen Terroranschlag in Not geraten sind, sollen also selbst für ihre Notunterkunft bezahlen.
Das ist kein Hilfsangebot, das ist eine Frechheit – ein Hohn ins Gesicht der Betroffenen. Giffey feiert mit der Tourismusbranche, wirbt für Hotels und ignoriert das Leid der Bürger.
Die Realität vor Ort sah derweil so aus:
- Die Polizei fuhr mit 300 zusätzlichen Kräften und Lautsprecherwagen durch die Straßen, um die Menschen zu beruhigen – damit sie nicht glaubten, ein Krieg sei ausgebrochen
- Notunterkünfte wurden in Sporthallen und Bürgerhäusern eingerichtet
- Menschen saßen um Steckdosen herum wie um wärmende Lagerfeuer, um ihre Handys zu laden
- Es gab Nudeln mit Tomatensoße in Plastikschüsseln
- Nordrhein-Westfalen musste 25 Notstromaggregate nach Berlin schicken, weil die Hauptstadt selbst nicht genug hatte
Besonders erschütternd: Die Bundeswehr wurde nicht einmal angefordert. Man schien es schlicht nicht für eine ausreichende Notlage zu halten – solange man nicht selbst in einem der ausgekühlten Häuser saß.
Warum Deutschland keine Reserven mehr hat – die Ukraine-Verbindung
Hier wird es richtig brisant. Warum hat Deutschland eigentlich keine ausreichenden mobilen Notstromreserven mehr? Die Antwort ist so einfach wie erschreckend: Weil wir sie in die Ukraine geschickt haben.
Die Zahlen sprechen für sich:
- Mindestens 1.700 Stromgeneratoren hat das THW seit 2022 in die Ukraine geliefert
- Allein im Dezember 2022 waren es 470 Generatoren im Wert von fast 20 Millionen Euro
- Dazu über 1.100 Ölheizgeräte
- 180 winterfeste Zelte
- 71 Transformatoren vom Berliner Netzbetreiber
Das erklärt, warum die Baumärkte in Berlin binnen Stunden ausverkauft waren. Generatoren, Benzinkanister, Campingkocher – alles weg. Die Menschen mussten sich selbst helfen, weil der Staat es schlicht nicht mehr konnte. Die Notstromreserven, die für genau solche Szenarien vorgehalten werden sollten, befinden sich tausende Kilometer entfernt.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Während 120.000 Berliner im tiefsten Winter frieren, stehen 1.700 deutsche Notstromgeräte in der Ukraine. Die Prioritäten dieser Politik könnten nicht deutlicher sein – und sie liegen offensichtlich nicht bei den eigenen Bürgern.
Die schutzlose Infrastruktur – ein Pulverfass
Was in Berlin geschah, ist kein Einzelfall und wird keiner bleiben. Das ist keine Panikmache, sondern nüchterne Analyse. Denn die strukturellen Schwächen, die diesen Blackout erst möglich machten, existieren überall in Deutschland.
Nur ein Prozent der Berliner Stromleitungen verläuft oberirdisch. Und genau dieses eine Prozent ist praktisch schutzlos. Kabelbrücken, Flussüberquerungen, Kanäle, Strommasten in abgelegenen Gebieten – alles leicht angreifbar. Die Vulkangruppe hat mit einfachsten Brandsätzen bewiesen, dass man eine ganze Großstadt lahmlegen kann.
Die fundamentalen Probleme sind systemischer Natur:
- Keine redundanten Systeme: Es gibt keine ausreichenden Backup-Leitungen, die bei einem Ausfall einspringen könnten
- Keine eigenen Atomkraftwerke mehr: Die Grundlastfähigkeit des deutschen Stromnetzes wurde durch die Energiewende massiv geschwächt
- Unzureichende Notstromreserven: Was nicht in die Ukraine geschickt wurde, reicht bei weitem nicht aus
- Dunkelflaute-Risiko: Bei Windstille und bedecktem Himmel produzieren erneuerbare Energien praktisch nichts
- Offene Angriffsflächen: Kritische Infrastruktur ist weitgehend ungeschützt
Was der Blackout über unser Geldsystem verrät
Der Berliner Blackout ist nicht nur eine Warnung für die Energieversorgung – er ist ein Weckruf für jeden, der sein Vermögen ausschließlich in digitaler Form hält. Denn was passiert, wenn der Strom ausfällt? Geldautomaten funktionieren nicht. Kartenzahlung ist unmöglich. Online-Banking existiert nicht mehr. Wer kein Bargeld hat, steht buchstäblich mit leeren Händen da.
Und nun stellen Sie sich vor, was geschieht, wenn der digitale Euro Realität wird und ein solcher Blackout eintritt. Dann stehen Sie nicht nur ohne Strom da – sondern auch ohne jede Möglichkeit, zu bezahlen, einzukaufen oder Ihr Vermögen zu nutzen. Die vollständige Digitalisierung des Geldes macht uns verwundbarer als je zuvor.
Stell dir einmal vor, was passiert, wenn mit dem digitalen Euro der Strom ausfällt – dann stehst du genauso blank da. Auf Deutschland ist schlichtweg kein Verlass mehr.
Genau hier zeigt sich der zeitlose Wert von physischen Edelmetallen. Gold braucht keinen Strom, kein Internet, keine funktionierende Bankinfrastruktur. Es ist seit Jahrtausenden die ultimative Krisenversicherung – und Ereignisse wie der Berliner Blackout unterstreichen diese Funktion eindrucksvoll.
Physische Werte als Fundament der Eigenvorsorge
Wer aus dem Berliner Desaster die richtigen Schlüsse zieht, erkennt: Eigenverantwortung ist keine Option, sondern eine Notwendigkeit. Der Staat kann Sie nicht schützen. Der Staat kann Ihnen nicht einmal helfen, wenn es darauf ankommt. Sie müssen selbst vorsorgen.
Dabei geht es nicht nur um Generatoren und Konserven. Es geht um die fundamentale Frage, wie Sie Ihr Vermögen absichern – unabhängig von Stromnetzen, Bankensystemen und politischen Entscheidungen. Goldmünzen wie der Maple Leaf, der Wiener Philharmoniker oder der Känguru sind weltweit anerkannt, jederzeit handelbar und – das ist der entscheidende Punkt – physisch greifbar.
Gerade in Zeiten, in denen die deutsche Wirtschaft unter der Dollar-Schwäche leidet und das globale Finanzsystem zunehmend fragiler wird, bieten Edelmetalle einen Anker der Stabilität. Wie das Beispiel Simbabwes goldgedeckter Währung zeigt, erkennen immer mehr Nationen den fundamentalen Wert einer Rückbindung an physisches Gold.
Vorsorge ist keine Paranoia – sie ist Vernunft
Die 120.000 Berliner, die fünf Tage im Dunkeln und in der Kälte saßen, hatten eines gemeinsam: Sie hatten sich blind auf den Staat verlassen. Auf ein Stromnetz, das angeblich sicher ist. Auf eine Regierung, die angeblich vorsorgt. Auf ein System, das angeblich funktioniert.
Wer aus diesem Ereignis lernen will, sollte jetzt handeln. Nicht morgen, nicht nächste Woche – jetzt. Die Maßnahmen sind dabei vielfältig:
- Physische Werte aufbauen: Goldbarren und Münzen wie der American Eagle, die Britannia oder der China Panda sichern Vermögen unabhängig von digitaler Infrastruktur
- Bargeldreserve vorhalten: Mindestens für zwei Wochen Grundversorgung
- Notfallausrüstung bereithalten: Generator, Brennstoff, Lebensmittelvorräte, Wasservorrat
- Unabhängigkeit vom System maximieren: Je weniger Sie auf staatliche Strukturen angewiesen sind, desto besser
Für den Einstieg in die physische Edelmetallvorsorge bieten sich speziell zusammengestellte Pakete an – vom Gold Starter-Set für den Einstieg über das Gold Krisenschutzpaket S bis hin zum umfassenden Gold Krisenschutzpaket XXL. Wer systematisch aufbauen möchte, findet mit dem Gold Starterpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M bewährte Zusammenstellungen.
Die geopolitische Dimension: Gold als Schutzschild
Der Berliner Blackout steht nicht isoliert da. Er reiht sich ein in eine Kette von Ereignissen, die zeigen, wie fragil die westliche Ordnung geworden ist. Während Deutschland seine Notstromreserven verschenkt und seine Infrastruktur ungeschützt lässt, nutzen andere Nationen Gold als strategisches Instrument, um ihre Macht zu sichern und Sanktionen zu umgehen.
Die Zentralbanken weltweit kaufen Gold in Rekordmengen. China, Russland, Indien, die Türkei – sie alle haben verstanden, was viele deutsche Anleger noch immer ignorieren: In einer Welt zunehmender Instabilität ist physisches Gold die einzige Versicherung, die keinen Strom braucht, keinen Gegenparteirisiko kennt und seit 5.000 Jahren ihren Wert bewahrt hat.
Das Fazit: Auf sich selbst ist Verlass – auf den Staat nicht
Der Berliner Blackout vom Januar 2026 wird in die Geschichte eingehen – nicht nur als der längste Stromausfall der Nachkriegszeit, sondern als Menetekel für ein Land, das seine Prioritäten verloren hat. Ein Land, das seine Notstromreserven ins Ausland schickt, seine Atomkraftwerke abschaltet, seine Infrastruktur nicht schützt und seinen Bürgern in der Not empfiehlt, sich doch bitte auf eigene Kosten ein Hotelzimmer zu nehmen.
Die Lehre ist brutal, aber klar: Sie sind auf sich allein gestellt. Nicht vielleicht, nicht theoretisch – ganz praktisch. Wenn morgen in Ihrer Stadt der Strom ausfällt, wenn die Geldautomaten nicht mehr funktionieren, wenn die Heizung kalt bleibt und die Supermärkte geschlossen sind, dann zählt nur eines: Was haben Sie vorgesorgt?
Physische Edelmetalle – ob Lunar-Münzen, klassische Anlagemünzen oder Barren – sind dabei mehr als eine Geldanlage. Sie sind ein Bekenntnis zur Eigenverantwortung. Ein Stück Unabhängigkeit in einer Welt, die immer abhängiger wird von Systemen, die jederzeit ausfallen können. Gold hat jede Krise der Menschheitsgeschichte überdauert. Jede Währung, jedes Imperium, jeden Blackout.
Und es wird auch diesen überdauern.




