Davos 2026: Globale Elite plant Kontrolle über Desinformation
Die Alpen rund um Davos sind im Januar 2026 einmal mehr zur Bühne der globalen Machtelite geworden. Während 3.000 Teilnehmer aus über 130 Ländern, darunter 64 Staats- und Regierungschefs sowie 850 Konzernlenker, im schweizerischen Bergdorf zusammenkamen, fehlte erstmals seit über einem halben Jahrhundert eine zentrale Figur: Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums. Doch sein Abgang bedeutet keineswegs das Ende der Agenda – im Gegenteil. Was der diesjährige Global Risk Report 2026 offenbart, sollte jeden freiheitsliebenden Bürger und jeden vorausschauenden Anleger aufhorchen lassen.
Der Global Risk Report 2026: Eine Blaupause für Kontrolle?
Wenige Tage vor Beginn des Weltwirtschaftsforums wurde der jährliche Risikobericht veröffentlicht – ein Dokument, das traditionell die Marschrichtung der globalen Elite vorgibt. Die Top 10 der identifizierten Risiken lesen sich wie ein Drehbuch für eine Welt im permanenten Ausnahmezustand:
- Geoökonomische Konfrontationen – Handelskriege und Ressourcenkämpfe
- Desinformation und Falschinformation – der Kampf um die Deutungshoheit
- Gesellschaftliche Polarisierung – die Spaltung der Bevölkerungen
- Extremwetterereignisse
- Staatlich geführte bewaffnete Konflikte
- Cyberunsicherheiten
- Ungleichheit
- Erosion von Menschenrechten und bürgerlichen Freiheiten
- Umweltverschmutzung
- Unfreiwillige Migration
Besonders brisant: Platz 2 – Desinformation und Falschinformation. Was harmlos klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Hebel für eine fundamentale Umgestaltung des digitalen Raums. Denn die im Report vorgeschlagenen „Lösungen" – sogenannte Digital Literacy Initiatives und Standards for Content Authenticity – zielen auf nichts Geringeres als die lückenlose Identifizierung jedes einzelnen Internetnutzers.
Nicht Konflikte oder Klimafragen werden als größte Herausforderung für die Weltwirtschaft in den nächsten beiden Jahren benannt, sondern Desinformation und Falschinformation – dicht gefolgt von einer Polarisierung innerhalb unserer Gesellschaften.
Digitale ID: Der wahre Kern der „Anti-Desinformations-Agenda"
Hinter den technischen Begriffen wie Blockchain-basiertes Rechtemanagement und digitale Wasserzeichen verbirgt sich ein erschreckend simples Konzept: Eine digitale Identität für jeden Internetnutzer. Wer authentischen Content garantieren will, so die Logik, muss jeden Nutzer identifizierbar machen. Er muss sich ausweisen. Er muss getrackt werden.
Diese Diskussion ist längst in der deutschen Politik angekommen. Die Debatte um Altersverifikation in sozialen Netzwerken, um Mini Wallets basierend auf EUID-Spezifikationen, ist nur die Vorstufe. Was als Jugendschutzmaßnahme verkauft wird, ist in Wahrheit der Einstieg in die totale digitale Überwachung.
George Orwell hätte es nicht treffender formulieren können: Aufklärer werden zu Desinformanten erklärt. Kontrolle wird als Wahrheit verkauft. Das Szenario aus „1984" wird Stück für Stück zur Lebensrealität – und das Weltwirtschaftsforum liefert die intellektuelle Rechtfertigung dafür.
Der Kampf gegen Desinformation ist der Vorwand – die digitale ID ist das eigentliche Ziel. Wer jeden Bürger im Netz identifizieren kann, kontrolliert den Diskurs.
Das Gipfeltreffen der Mächtigen: Wer bestimmt unsere Zukunft?
Die Teilnehmerliste des WEF 2026 liest sich wie ein Who's Who der globalen Machtelite. Am Dienstag, dem 20. Januar, hielt EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ihre Sonderansprache – bereits 2024 hatte sie beim WEF unmissverständlich klargemacht, dass der Kampf gegen sogenannte Desinformation oberste Priorität genießt.
Am Mittwoch folgte Donald Trump mit einer Rede zum Thema internationale Zusammenarbeit. Bill Gates sprach über globale Gesundheit. Yuval Noah Harari, der bekannte Transhumanist, bestritt gleich zwei Panels zu KI und Menschlichkeit. Und am Donnerstag trat auch Friedrich Merz als deutscher Bundeskanzler auf die Bühne.
- Von der Leyen – treibt die EU-weite Regulierung des digitalen Raums voran
- Trump – eskaliert den globalen Handelskrieg mit Zöllen
- Gates – propagiert globale Gesundheitsagenden
- Harari – entwirft transhumanistische Zukunftsvisionen
- Merz – öffnet Deutschlands Schuldenschleusen
Sie alle treffen sich in einem abgeschotteten Bergdorf, um über die Zukunft von Milliarden Menschen zu entscheiden. Dass der normale Bürger dabei nichts mitzureden hat, ist keine Verschwörungstheorie – es ist die nüchterne Realität dieses exklusiven Formats.
Geoökonomische Konfrontationen: Der Wirtschaftskrieg ist längst Realität
Das vom WEF als Risiko Nummer 1 identifizierte Szenario der geoökonomischen Konfrontationen ist keine vage Zukunftsprognose – es ist bereits Gegenwart. Der Report formuliert es unmissverständlich: „Trade, finance and technology are wielded as weapons of influence." Handel, Finanzen und Technologie werden als Waffen des Einflusses eingesetzt.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache:
- Trump verhängt Zölle gegen Europa im Umfang von 93 Milliarden Dollar
- Die EU schlägt mit Gegenzöllen in gleicher Höhe zurück
- China stoppt Silberexporte – ein offener Wirtschaftskrieg um Rohstoffe
- Der Silberpreis nähert sich der 100-Dollar-Marke
- Venezuela gerät unter Druck – ein Ressourcenkrieg
- Grönland wird zum Spielball geopolitischer Rohstoffinteressen
Was hier geschieht, ist kein Zufall und keine Überraschung. Es ist die logische Konsequenz einer Weltordnung, die auf wackeligen Fundamenten steht und in der das Vertrauen in Fiat-Währungen rapide schwindet. Die geopolitischen Verwerfungen zwischen Ost und West verschärfen sich zusehends.
Drei wirtschaftliche Zeitbomben, die der Report enthüllt
1. Die globale Schuldenlawine
Die Zahlen sind atemberaubend: 251 Billionen Dollar globale Schulden – das entspricht 235% der weltweiten Wirtschaftsleistung. Die Welt hat also mehr als das Doppelte dessen an Schulden angehäuft, was sie in einem Jahr erwirtschaftet. Die USA steigern ihr Defizit von 5,6% auf 6%, der Schuldenstand soll bis 2035 auf 120% des BIP klettern.
Deutschland geht sogar noch einen Schritt weiter und ändert die Verfassung, um massive Fiskalexpansion zu ermöglichen. Mehr als 180 Milliarden Euro Neuschulden werden für den Haushalt 2026 aufgenommen – vorrangig für Militär und Rüstung, nicht für Bildung, Renten oder die Zukunft unserer Kinder.
Der entscheidende Punkt: 45% der OECD-Staatsschulden müssen zwischen 2025 und 2027 refinanziert werden. Und das geht nur über einen Weg – die Notenpresse. Gelddrucken bedeutet Inflation, und Inflation bedeutet die schleichende Enteignung aller Sparer.
2. Die Anlageblase vor dem Platzen
Der Report warnt explizit vor einer Aktienblase, insbesondere bei Technologie- und KI-Werten. Eine erschreckende Zahl: 85% der globalen Chefökonomisten rechnen mit einem finanziellen Schock und gehen von einem weitreichenden systemischen Kriseneffekt aus. Wenn diese Blase platzt – und die Frage ist nicht ob, sondern wann – werden Investoren schlagartig sichere Häfen suchen.
3. Die Rückkehr der Inflation
Der Report spricht von „Higher tariffs, debt monetization, return of more widespread inflation concerns". Übersetzt: Zölle plus Gelddruckerei gleich Inflation. Und Inflation bedeutet, dass die Kaufkraft des Geldes auf Ihrem Konto Tag für Tag schmilzt – wie Schnee in der Frühlingssonne von Davos.
251 Billionen Dollar globale Schulden, 85% der Chefökonomisten erwarten einen finanziellen Schock, und die Inflation kehrt mit voller Wucht zurück. Das WEF listet die Risiken auf – verschweigt aber die naheliegendste Lösung.
Warum Gold die Antwort auf jedes einzelne WEF-Risiko ist
Hier liegt die eigentliche Pointe des Global Risk Reports: Er listet akribisch alle Risiken auf – Schulden, Konflikte, Inflation, Blasen, Polarisierung – doch er sagt mit keinem Wort, wie sich der einzelne Bürger davor schützen kann. Gold wird bewusst nicht als Lösung genannt. Und genau das macht es so wertvoll.
Denn Gold ist die Antwort auf jedes einzelne der identifizierten Risiken:
- Geoökonomische Konfrontationen → In Zeiten von Handelskriegen suchen Menschen und Staaten Sicherheit in Gold
- Schulden und Gelddruckerei → Gold kann nicht gedruckt werden und behält seine Kaufkraft
- Platzende Anlageblasen → Gold ist der klassische sichere Hafen in Finanzkrisen
- Inflation → Gold ist seit Jahrtausenden der ultimative Inflationsschutz
- Fallende Zinsen → Niedrige Zinsen machen Gold als zinslose Anlage attraktiver
- Staatliche Konflikte → Gold ist unabhängig von einzelnen Staaten und Regierungen
- Digitale Überwachung → Physisches Gold entzieht sich der digitalen Kontrolle
Und genau hier liegt der Kern: Gold ist unkontrollierbar. Es unterliegt keiner Zentralbank, keinem Algorithmus, keiner digitalen ID. Physisches Gold in der Hand zu halten bedeutet finanzielle Souveränität – und damit Freiheit. In einer Welt, in der die Mächtigen immer mehr Kontrolle anstreben, ist das ein unschätzbarer Wert.
Goldpreis auf Rekordjagd: Der perfekte Sturm braut sich zusammen
Während die Eliten in Davos tagten, markierte der Goldpreis ein weiteres Allzeithoch: 4.713 Dollar bzw. 4.041 Euro. Kein Zufall, sondern die logische Konsequenz der Entwicklungen, die das WEF selbst beschreibt.
Die Zentralbanken wissen längst, was viele Privatanleger noch nicht begriffen haben. Sie kaufen Gold in Rekordmengen – das fünfte Jahr in Folge über 1.000 Tonnen. Wenn die Hüter des Fiat-Geldsystems selbst massiv in Gold investieren, sollte das jedem zu denken geben.
Was passiert, wenn alle im Report genannten Risiken gleichzeitig eintreten? Handelskriege eskalieren, Schulden explodieren, Blasen platzen, Inflation galoppiert, Konflikte verschärfen sich? Dann entsteht das, was Analysten als „perfekten Sturm" für Gold bezeichnen. Die Prognosen sprechen von einer möglichen Marke von 5.600 bis 6.000 Dollar noch in diesem Jahr – und langfristig sind selbst 8.000 oder 10.000 Dollar nur Zwischenstationen.
Wer sich jetzt positionieren möchte, findet mit einem Gold Starter-Set einen niedrigschwelligen Einstieg. Für Anleger, die umfassender vorsorgen wollen, bieten sich Krisenschutzpakete in verschiedenen Größenordnungen an – vom mittleren Paket bis hin zum XXL-Krisenschutzpaket für maximale Absicherung.
Klaus Schwab ist weg – die Agenda lebt weiter
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Klaus Schwab ausgerechnet jetzt an seinem Buch „Restoring Truth and Trust" – Wahrheit und Vertrauen wiederherstellen – arbeitet. Denn genau diese beiden Werte hat das Weltwirtschaftsforum systematisch untergraben.
Doch Schwabs Abgang ändert nichts an der Agenda. Die Führung wird nun von anderen übernommen – allen voran BlackRock-Chef Larry Fink, der als neuer Chairman die Richtung vorgibt. Die Stoßrichtung bleibt dieselbe:
- Bekämpfung von „Desinformation" als Vorwand für digitale Überwachung
- Geoökonomische Konfrontationen als Rechtfertigung für mehr staatliche Kontrolle
- Wirtschaftliche Risiken als Begründung für noch mehr Schulden und Gelddruckerei
Der Teufelskreis ist perfekt konstruiert: Krisen werden geschaffen oder zumindest billigend in Kauf genommen, um dann „Lösungen" zu präsentieren, die stets in mehr Kontrolle, mehr Überwachung und weniger individuelle Freiheit münden.
Goldgedeckte Alternativen zeigen den Weg
Während der Westen immer tiefer in die Schuldenspirale gerät, gehen andere Länder bereits neue Wege. Simbabwes goldgedeckte Währung zeigt eindrucksvoll, dass es Alternativen zum maroden Fiat-System gibt. Es ist ein Lehrstück, das die westlichen Eliten lieber ignorieren würden.
Denn eine goldgedeckte Ordnung entzieht den Zentralbanken und Regierungen genau das Instrument, das sie am meisten schätzen: die Möglichkeit, Geld aus dem Nichts zu erschaffen und damit die Bevölkerung schleichend zu enteignen.
Was Anleger jetzt tun sollten
Die Botschaft des WEF-Reports ist – unbeabsichtigt – glasklar: Die Welt steuert auf multiple, sich gegenseitig verstärkende Krisen zu. Wer sein Vermögen schützen will, muss jetzt handeln. Nicht morgen, nicht nächstes Jahr – jetzt.
Bewährte Anlageformen in physischem Gold bieten dabei maximale Sicherheit und Flexibilität:
- Maple Leaf Goldmünzen – der kanadische Klassiker mit höchster Reinheit
- Wiener Philharmoniker – Europas beliebteste Anlagemünze
- Känguru Goldmünzen – australische Qualität mit jährlich wechselndem Motiv
- American Eagle – das Flaggschiff der US-Prägeanstalt
- Britannia Goldmünzen – britische Tradition trifft moderne Sicherheitsmerkmale
- China Panda – begehrte Sammlermünze mit Anlagepotenzial
- Lunar Goldmünzen – die beliebte Serie mit asiatischem Tierkreiszeichen
Für Einsteiger, die den ersten Schritt wagen möchten, bietet das Gold Starterpaket S eine durchdachte Zusammenstellung verschiedener Goldmünzen zu einem attraktiven Einstiegspreis.
Fazit: Das WEF zeigt die Risiken – Gold ist die Antwort
Das Weltwirtschaftsforum 2026 hat einmal mehr gezeigt, wohin die Reise gehen soll: mehr Kontrolle, mehr Überwachung, mehr Abhängigkeit vom Staat. Die digitale ID, verpackt als Maßnahme gegen Desinformation, ist nur ein Baustein in einem größeren Kontrollsystem.
Gleichzeitig offenbart der Global Risk Report – vermutlich unbeabsichtigt – warum Gold die wichtigste Anlageform unserer Zeit ist. Jedes einzelne der genannten Risiken spricht für das älteste Wertaufbewahrungsmittel der Menschheitsgeschichte. Gold hat alle Währungen überlebt, alle Imperien überdauert und alle Krisen überstanden.
Während die Mächtigen in Davos über unsere Zukunft entscheiden, liegt es an jedem Einzelnen, Eigenverantwortung zu übernehmen. Physisches Gold in den eigenen Händen – das ist die eine Sache, die kein Weltwirtschaftsforum, keine digitale ID und kein Überwachungsstaat kontrollieren kann. Es ist, war und bleibt: Freiheit, die man anfassen kann.




