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Kettner Edelmetalle

Nahost-Eskalation: Iran greift US-Basen an – Folgen für Rohstoffe

02.03.2026VideoKettner Edelmetalle

Die geopolitische Lage im Nahen Osten hat sich innerhalb weniger Tage in einer Weise zugespitzt, die selbst erfahrene Sicherheitsexperten in Alarmbereitschaft versetzt. Was am vergangenen Samstag mit einem koordinierten US-israelischen Angriff auf den Iran begann, hat sich in eine Eskalationsspirale verwandelt, deren Ende nicht absehbar ist. Iranische Vergeltungsschläge auf US-Militärstützpunkte in der gesamten Golfregion, brennende Hotels in Dubai, eine gesperrte Straße von Hormus – die Welt steht an einem Wendepunkt, der weitreichende Konsequenzen für die globale Wirtschaft, die Rohstoffmärkte und nicht zuletzt für das Vermögen jedes einzelnen Bürgers haben wird.

Der Angriff und die Vergeltung: Eine Chronologie der Eskalation

Innerhalb der ersten 24 Stunden nach Beginn der Offensive wurden über 1.000 Ziele im Iran angegriffen. US-Präsident Donald Trump bereitete die amerikanische Öffentlichkeit in einer bemerkenswert nüchternen Ansprache auf Verluste vor:

„Das Leben unserer mutigen amerikanischen Helden könnte dabei verloren gehen und wir könnten Verluste erleiden. So etwas geschieht oft im Krieg, aber wir tun dies nicht für den Moment, wir tun es für die Zukunft."

Diese Worte klingen wie die Ouvertüre zu einem langen, blutigen Konflikt. Und genau so hat der Iran reagiert. Die Vergeltungsschläge Teherans richteten sich nicht nur gegen Israel, sondern gegen sämtliche US-Militärpräsenzen auf der arabischen Halbinsel. Die Liste der angegriffenen Standorte liest sich wie ein Atlas der gesamten Region:

  • Saudi-Arabien – Heimat mehrerer US-Luftwaffenstützpunkte
  • Qatar – Standort des CENTCOM-Hauptquartiers
  • Kuwait – Traditioneller Aufmarschraum der US-Streitkräfte
  • Bahrain – Heimathafen der 5. US-Flotte
  • Vereinigte Arabische Emirate – einschließlich Dubai und Abu Dhabi
  • Oman – Strategischer Verbündeter am Golf
  • Irak und Jordanien – wo auch die Bundeswehr stationiert ist

In Tel Aviv durchbrach eine iranische Rakete den vielgerühmten Iron Dome und traf ein Wohngebäude. Menschen starben, über 20 wurden verletzt. Die vermeintliche Unverwundbarkeit Israels – sie hat Risse bekommen.

Dubai brennt: Das Ende der Illusion vom sicheren Hafen

Was viele Beobachter besonders schockierte, war der Angriff auf Dubai. Das berühmte Fairmont Hotel auf der Palm Jumeirah – einer der teuersten Wohngegenden der Welt – wurde von Trümmerteilen einer abgeschossenen Drohne getroffen und geriet in Brand. Auch der internationale Flughafen Dubai, eines der wichtigsten Drehkreuze der globalen Luftfahrt, wurde offenbar beschädigt.

Dubai galt jahrelang als das vermeintlich sicherste Land der Welt. Tausende wohlhabende Europäer, Russen und Asiaten hatten sich dort niedergelassen, Immobilien gekauft, Unternehmen gegründet. Dieses Vertrauen, über Jahre und Milliarden aufgebaut, kann innerhalb von Minuten zerstört werden.

Vertrauen wird über Jahre und Hunderte Millionen aufgebaut – aber innerhalb weniger Minuten verschleudert. Die Parallelen zu 9/11 und dem anschließenden Einbruch der Immobilienmärkte sind unübersehbar.

Wer sein Vermögen in Betongold am Persischen Golf investiert hat, dürfte gerade schlaflose Nächte verbringen. Physisches Gold hingegen kennt keine Postleitzahl – und brennt nicht.

Die Tötung Khameneis: Ein Spiel mit dem Feuer

Die gezielte Tötung des obersten iranischen Führers Ali Khamenei durch die US-israelischen Angriffe markiert einen historischen Einschnitt. Khamenei war seit 1989 – also 36 Jahre lang – nicht nur der politische, sondern auch der höchste religiöse Führer des Iran. Für die schiitische Bevölkerung ist sein Tod weit mehr als ein politisches Ereignis. Es ist ein Angriff auf ihre religiöse Identität.

Auch der ehemalige Präsident Mahmud Ahmadinedschad, der von 2005 bis 2013 regierte, kam bei den Angriffen ums Leben. Die Enthauptung der iranischen Führung wirft fundamentale Fragen auf:

  1. Entsteht ein Machtvakuum, das den Iran von innen destabilisiert?
  2. Nutzen oppositionelle Kräfte das Chaos für einen Umsturz?
  3. Oder schweißt der Angriff die iranische Bevölkerung zusammen und radikalisiert sie weiter?

Es spricht einiges dafür, dass die innere Destabilisierung des Iran Teil des amerikanischen Kalküls war. Doch die Geschichte lehrt uns: Regimewechsel von außen enden selten so, wie ihre Architekten es sich vorstellen. Afghanistan, Irak, Libyen – die Liste gescheiterter Interventionen ist lang und blutig.

Die Straße von Hormus: Irans mächtigste Waffe

Die vielleicht folgenreichste Entwicklung der letzten Tage ist die Sperrung der Straße von Hormus durch die iranischen Revolutionsgarden. Die Funkansage war unmissverständlich:

„Ab sofort ist jegliche Navigation durch die Straße von Hormus verboten. Kein Schiff jeglicher Art darf die Straße von Hormus bis auf weiteres passieren."

Diese schmale Meerenge zwischen dem Iran und dem Oman ist die Lebensader der globalen Energieversorgung. Durch sie fließen rund 25% der weltweiten Öl- und Flüssiggastransporte – aus Qatar, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Iran selbst. Eine Sperrung bedeutet nichts weniger als einen Energieschock für die Weltwirtschaft.

Der Ölpreis hat prompt reagiert. In der Spitze stieg er bereits auf 82,37 Dollar pro Barrel – höher als während des Iran-Israel-Konflikts im vergangenen Jahr. Und das dürfte erst der Anfang sein. Sollte die Blockade anhalten und sich die Huthi-Milizen im Jemen erneut in die Kämpfe im Roten Meer einschalten, droht eine doppelte Strangulierung der globalen Handelsrouten.

Für Europa, das ohnehin unter den Folgen der Energiekrise leidet, wäre dies ein verheerender Schlag. Die Gaspreise, die Heizkosten, die Transportkosten – alles würde explodieren. Und mit ihnen die Inflation, die viele bereits für besiegt hielten.

Chinas Hyperschallraketen als Gamechanger

Besonders brisant: Der Iran steht Berichten zufolge kurz vor einem Deal mit China über die Antischiffrakete CM-302. Diese Hyperschallraketen gelten als die besten Antischiffraketen der Welt und können Flugzeugträger und Zerstörer versenken. In Kombination mit der Kontrolle über die Straße von Hormus würde der Iran damit über eine nahezu unüberwindbare Verteidigungslinie verfügen.

Die BRICS-Achse: Iran, Russland und China gegen den Westen

Wer diesen Konflikt als isolierten Regionalkrieg betrachtet, verkennt seine wahre Dimension. Der Iran ist Teil eines strategischen Dreiecks mit Russland und China – alle drei Mitglieder der BRICS-Staatengruppe und der Shanghai Organisation für Zusammenarbeit (SCO).

Erst im Januar unterzeichneten die drei Länder ein strategisches Abkommen, das sie als „Grundstein einer neuen multipolaren Weltordnung gegen die westliche Dominanz" bezeichneten. Die militärische Kooperation ist dabei längst Realität:

  • Russland lieferte Spezialraketen im Wert von einer halben Milliarde Dollar an den Iran
  • China verhandelt über die Lieferung von Hyperschallraketen
  • Gemeinsame Militärübungen fanden im Dezember (SCO) und Januar (BRICS Plus) statt
  • Beide Länder liefern Geheimdienstinformationen und kritische Mineralien

Der ehemalige CIA-Analyst Larry C. Johnson brachte es auf den Punkt: Es geht bei diesem Konflikt nicht um Irans angebliches Atomwaffenprogramm. Es geht um die Zerschlagung der BRICS-Alternative zum westlich dominierten Finanzsystem.

„Der Grund, warum wir dieses Regime ändern wollen, ist BRICS zu stoppen, die Entwicklung dieser alternativen Finanzukunft zu stoppen, die den Vereinigten Staaten nicht die Kontrolle gibt. Diese Zeiten sind vorbei."

Wie Russland seine Goldreserven als strategische Waffe einsetzt, haben wir bereits ausführlich analysiert. Der Iran geht denselben Weg – und das nicht erst seit gestern.

Gold als Währung des Widerstands – und des Überlebens

Die geopolitischen Verwerfungen haben eine unmittelbare Auswirkung auf die Edelmetallmärkte. Gold steht vor einem neuen Allzeithoch – möglicherweise wird es bereits heute, am 2. März, durchbrochen. Auch Silber nähert sich wieder der 100-Dollar-Marke, nachdem es trotz eines 30-prozentigen Rücksetzers totgesagt wurde.

Die historischen Parallelen sind frappierend. In den 1970er Jahren, als die letzte große Ölkrise den Nahen Osten erschütterte, erlebten Edelmetalle eine beispiellose Rallye:

  • Gold verzehnfachte sich bis zum Ende der Dekade
  • Silber vervierfachte sich innerhalb weniger Wochen nach Beginn der Iran-Krise
  • Öl stieg um das Vierfache und löste eine globale Rezession aus

Wir stehen vor einer ähnlichen, möglicherweise noch dramatischeren Neubepreisung von Rohstoffen. Der Rohstoffsuperzyklus, der uns für die nächsten 10 bis 15 Jahre begleiten wird, hat gerade erst begonnen. Wer jetzt noch nicht in physischen Edelmetallen positioniert ist, sollte keine weitere Zeit verlieren.

Goldpreisprognosen: Wohin geht die Reise?

Die nächsten Kursziele beim Gold zeichnen sich klar ab:

  1. 5.500 Dollar – erste Widerstandszone
  2. 5.800 Dollar – psychologische Marke
  3. 6.100 bis 6.200 Dollar – Jahresprognose, die angesichts der Eskalation nach oben korrigiert werden dürfte

Beim Silber sind Kurse von 200 Dollar und darüber keine Fantasie mehr, sondern eine realistische Perspektive in diesem Umfeld. Die Maple Leaf Goldmünze oder der Wiener Philharmoniker – klassische Anlagemünzen mit weltweiter Akzeptanz – dürften in den kommenden Monaten deutlich teurer werden als heute.

Europa am Abgrund: Wie Deutschland in den Konflikt hineingezogen wird

Die Eskalation betrifft Europa unmittelbarer, als viele wahrhaben wollen. Nach Medienberichten sollen iranische Drohnen britische Militärbasen im Süden Zyperns angegriffen haben. Zypern dementierte zwar, doch der britische Premierminister Keir Starmer hatte dem US-Militär zuvor die Nutzung der britischen Luftwaffenstützpunkte auf der Insel genehmigt.

Der brisante Punkt: Zypern gehört zur EU. Sollte eine iranische Drohne tatsächlich in den EU-Luftraum eingedrungen sein, hätte dies völkerrechtliche Konsequenzen von enormer Tragweite. Macron, Merz und Starmer diskutieren bereits über die Möglichkeit, Angriffe auf iranischen Boden zu ermöglichen.

Deutschland wird Stück für Stück in diesen Konflikt hineingezogen – ein Land, das kein verteidigungsfähiges Militär besitzt und nicht einmal über ausreichend Munition verfügt. Die Bundeswehr ist in Jordanien stationiert, einem der Ziele iranischer Raketenangriffe. Die EU-Operation „Aspides" im Roten Meer, an der auch die deutsche Fregatte Hessen beteiligt ist, wird verstärkt.

Wie Trumps Vision eines „goldenen Zeitalters" auf tönernen Füßen steht, wird angesichts dieser Entwicklungen immer offensichtlicher. Die Midterm Elections am 3. November werden zum Stresstest für seine Kriegspolitik.

Gold als Kriegswährung: Vom Iran bis zu den BRICS

Was in der westlichen Berichterstattung oft untergeht: Gold spielt in diesem Konflikt eine zentrale Rolle – nicht nur als Anlage, sondern als geopolitisches Instrument. Der Iran nutzt Gold bereits seit Jahren als Zahlungsmittel, um die westlichen Sanktionen zu umgehen. Im vergangenen Jahr bezahlte Russland iranische Drohnen in Goldbarren – ein absolutes Novum im internationalen Handel.

Innerhalb der BRICS Plus wird die Einführung einer zu 40% goldgedeckten Gemeinschaftswährung namens „Unit" vorangetrieben. Die aktuelle Krise dürfte diese Bemühungen massiv beschleunigen. Zentralbanken weltweit – insbesondere im globalen Süden – haben ihre Goldbarren-Käufe in den letzten Jahren dramatisch erhöht.

Die Logik ist bestechend einfach: Nach der Einfrierung von 300 Milliarden Dollar russischer Vermögenswerte durch den Westen vertraut kein souveräner Staat mehr darauf, dass seine Dollar- oder Euro-Reserven sicher sind. Gold hingegen kann nicht eingefroren, nicht sanktioniert und nicht entwertet werden. Es ist die ultimative Versicherung gegen geopolitisches Chaos.

Auch der Private-Credit-Markt zeigt bereits bedrohliche Risse, was die Flucht in sichere Häfen weiter beschleunigen dürfte.

Was jetzt zu tun ist: Vermögensschutz in Zeiten des Krieges

Die Risiken, dass sich der Flächenbrand im Nahen Osten weiter ausbreitet, sind mit 70 bis 80 Prozent zu bewerten. Neben dem Iran-Konflikt schwelt der Ukraine-Krieg weiter, zwischen Pakistan und Afghanistan ist ein neuer Konflikt ausgebrochen, und die Huthi-Milizen könnten jederzeit eine neue Krise im Roten Meer auslösen.

In einem solchen Umfeld ist physisches Edelmetall nicht nur eine Anlage – es ist eine Überlebensversicherung. Wer noch keinen Grundstock an Gold und Silber besitzt, sollte jetzt handeln. Die Einstiegsmöglichkeiten reichen vom Gold Starter-Set für Einsteiger bis zum umfassenden Gold Krisenschutzpaket XXL für größere Vermögen.

Konkrete Handlungsempfehlungen

  • Physisches Gold sichern: Klassische Anlagemünzen wie der Känguru, der American Eagle oder die Britannia bieten weltweite Liquidität und Akzeptanz
  • Silber nicht vergessen: Das Gold-Silber-Verhältnis deutet auf eine massive Unterbewertung von Silber hin – das Aufholpotenzial ist enorm
  • Diversifizieren innerhalb der Edelmetalle: Eine Mischung aus Goldmünzen verschiedener Prägungen und Größen erhöht die Flexibilität
  • Nicht auf morgen warten: In Krisenzeiten steigen die Preise oft schneller, als man reagieren kann – und physische Ware wird knapp
  • Stufenweise einsteigen: Wer unsicher ist, kann mit einem Gold Starterpaket S beginnen und sukzessive aufstocken

Der Rohstoffsuperzyklus hat begonnen

Was wir gerade erleben, ist kein kurzfristiger Schock. Es ist der Beginn eines epochalen Rohstoffsuperzyklus, der uns für die nächsten 10 bis 15 Jahre begleiten wird. Die Kombination aus geopolitischer Instabilität, Energiekrise, De-Dollarisierung und explodierender Staatsverschuldung schafft ein Umfeld, in dem Sachwerte – allen voran Gold und Silber – systematisch aufgewertet werden.

Die China Panda Goldmünze oder die Lunar Serie sind dabei nicht nur Anlageprodukte, sondern Symbole einer sich verändernden Weltordnung, in der der asiatische Raum eine immer dominantere Rolle spielt.

Für mittlere Vermögen bieten das Gold Krisenschutzpaket S oder das Gold Krisenschutzpaket M eine durchdachte Zusammenstellung verschiedener Münzen und Stückelungen, die sowohl für den langfristigen Vermögensschutz als auch für den Krisenfall optimiert sind.

Fazit: Die Zeit der Illusionen ist vorbei

Der Angriff auf den Iran und die darauf folgende Eskalation markieren eine Zeitenwende. Die Illusion einer stabilen, regelbasierten Weltordnung zerbröselt vor unseren Augen. Dubai brennt, die Straße von Hormus ist gesperrt, europäische Soldaten stehen im Feuer, und die BRICS-Staaten rüsten sich für eine neue Weltordnung – mit Gold als Fundament.

Wer in diesen Zeiten sein Vermögen in Papierwerten belässt – in Währungen, die von verschuldeten Staaten und politisch motivierten Zentralbanken nach Belieben vermehrt werden können – geht ein Risiko ein, das in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag steht.

Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat Kriege, Imperien und Währungsreformen überlebt. Es wird auch diesen Konflikt überleben – und seinen Besitzern dabei helfen, dasselbe zu tun. Die Frage ist nicht, ob man in Edelmetalle investieren sollte. Die Frage ist nur noch: Wie schnell?

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