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Kettner NOW (Live-Sendung) 26.02.2026: Gold bei 4.400€, Silber explodiert

26.02.2026Kettner NOWKettner Edelmetalle

Der 26. Februar 2026 liefert einmal mehr ein Panorama, das die Bruchlinien unserer Zeit schonungslos offenlegt: Ein öffentlich-rechtlicher Sender, der seine eigenen Mitarbeiter belügt. Ein Familienvater, dessen Existenz wegen eines YouTube-Kommentars auf dem Spiel steht. Und Edelmetallkurse, die in schwindelerregende Höhen klettern – während an der wichtigsten Terminbörse der Welt der Goldhandel erneut ausfällt. Wer in diesen Zeiten noch glaubt, dass das System stabil ist, der hat die Zeichen nicht gelesen.

Gold bei 4.400 Euro, Silber explodiert: Die Zahlen sprechen für sich

Beginnen wir mit dem, was Anleger am meisten interessiert – den aktuellen Edelmetallkursen. Gold notiert aktuell bei rund 4.400 Euro pro Feinunze. Das entspricht einem Plus von fast 58 Prozent auf Jahressicht. Eine beeindruckende Performance, die jedoch vom kleinen Bruder noch in den Schatten gestellt wird.

Silber steht bei knapp 74 Euro die Unze – und hat sich damit im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Plus 144 Prozent. Wer vor zwölf Monaten den Mut hatte, in das weiße Metall zu investieren, blickt heute auf eine Wertentwicklung, die ihresgleichen sucht.

Gold steht über 5.000 Dollar die Unze und kratzt an neuen Rekorden. Silber nähert sich der 50-Dollar-Marke. Die Nachfrage ist gewaltig – von Privatanlegern bis zu Zentralbanken.

Die Treiber dieser Rallye sind hinlänglich bekannt, verlieren aber nichts an ihrer Brisanz:

  • Schuldenexplosion in nahezu allen westlichen Industriestaaten
  • Persistente Inflation, die trotz aller Beteuerungen der Zentralbanken nicht verschwindet
  • Geopolitische Krisen von der Ukraine über den Nahen Osten bis zu den Spannungen im Südchinesischen Meer
  • Massive Zentralbankkäufe, insbesondere aus China, Indien und dem globalen Süden

Dass Russland seine Goldreserven zum Rekordpreis verkauft, um den Staatshaushalt zu stützen, unterstreicht die geopolitische Dimension des Edelmetallmarktes eindrucksvoll. Gold ist längst nicht mehr nur Anlageprodukt – es ist geopolitische Währung.

CME-Ausfall: Wenn digitale Märkte versagen, glänzt physisches Gold

Ein Vorfall, der in der breiten Öffentlichkeit kaum Beachtung fand, verdient besondere Aufmerksamkeit: An der CME, der wichtigsten Terminbörse der Welt in den USA, fiel der Goldhandel diese Woche für 90 Minuten komplett aus. Technische Probleme, so die offizielle Erklärung. Es war bereits der dritte Ausfall innerhalb weniger Wochen.

Für Besitzer von Papiergold – also ETFs, Zertifikaten und Futures – ist das ein Albtraum. Wer in einem volatilen Marktumfeld plötzlich nicht mehr handeln kann, ist seinen Positionen hilflos ausgeliefert. Für Besitzer von physischen Goldbarren oder Goldmünzen hingegen ändert sich: nichts.

Physische Edelmetalle brauchen keinen Server, keine Handelsplattform und keinen Börsenbetreiber. Sie liegen in Ihrem Tresor. Und da bleiben sie auch, wenn die Bildschirme mal dunkel werden.

Dieser fundamentale Unterschied zwischen Papiergold und physischem Besitz wird in Krisenzeiten zum entscheidenden Faktor. Wer sein Vermögen mit Maple Leaf Goldmünzen, Wiener Philharmonikern oder Känguru-Münzen absichert, ist von technischen Ausfällen, Handelsunterbrechungen und Systemrisiken vollständig entkoppelt.

Der ZDF-Skandal: Gefälschte Bilder, interne Lügen und ein System, das sich selbst schützt

Was sich derzeit beim Zweiten Deutschen Fernsehen abspielt, hat das Potenzial, das ohnehin angeschlagene Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Medien nachhaltig zu zerstören. Die Fakten sind erschütternd.

Die New-York-Korrespondentin des ZDF hatte in einem Beitrag für das heute journal Videomaterial verwendet, das von einer künstlichen Intelligenz erzeugt wurde. Gefälschte Bilder in einer Nachrichtensendung – dem Flaggschiff des Senders. Die Konsequenz? Die Korrespondentin wurde von ihrem Posten abgezogen, aber nicht gekündigt. Sie bleibt beim ZDF beschäftigt, in einer der höchsten Gehaltsgruppen.

Der Kontrast könnte kaum schärfer sein: Joe Sperling, über 30 Jahre beim ZDF, Investigativreporter bei Frontal, wurde fristlos gekündigt – kurz vor Weihnachten. Sein Vergehen? Er hatte intern auf Missstände hingewiesen. Er hatte unbequeme Fragen gestellt:

  • Über fragwürdige Kriegsberichterstattung
  • Über einen Redakteur, der im Verdacht stand, für den Verfassungsschutz zu arbeiten
  • Er ging den Dienstweg, wandte sich an den Fernsehrat
  • Er ging nicht an die Öffentlichkeit

Trotzdem: fristlose Kündigung. Begründung: möglicher Imageschaden für das ZDF. Die Botschaft ist unmissverständlich: Wer mit gefälschtem Material arbeitet, darf bleiben. Wer intern Kritik übt, fliegt raus.

Über 1.000 Mitarbeiter in der Krisensitzung

Diese Woche schalteten sich über 1.000 ZDF-Mitarbeiter in eine interne Konferenz ein. Chefredakteurin Bettina Schausten musste Rede und Antwort stehen. Die Stimmung war explosiv.

„Ist das unser Relotius-Moment?" – fragte ein Mitarbeiter in der internen Konferenz. Der Vergleich mit dem Fälschungsskandal beim Spiegel sitzt tief.

Eine langjährige Kollegin sprach von einem „unfassbar gravierenden Fehler", der dem Sender auf Jahre schaden werde. Echte Konsequenzen könne sie nicht erkennen. Und Schausten selbst? Sie räumte ein, dass der Sender in der Kommunikation rund um den Skandal „den Leuten nicht die Wahrheit gesagt" habe.

Die Chefredakteurin eines öffentlich-rechtlichen Senders gibt zu, dass man die eigenen Mitarbeiter belogen hat. Und als Details dieser Versammlung an die Öffentlichkeit gelangten, sprach das ZDF von „aus dem Zusammenhang gerissenen Zitaten" – genau der Abwehrreflex, vor dem die eigenen Leute in dieser Versammlung gewarnt hatten.

Über acht Milliarden Euro Zwangsbeiträge fließen jedes Jahr in das öffentlich-rechtliche System. Was die Bürger dafür bekommen: gefälschte Bilder, interne Lügen und die Bestrafung von Journalisten, die ihren Job ernst nehmen. Es wird höchste Zeit für eine grundlegende Reform.

9.000 Euro Strafe für drei Worte: Wenn die Justiz die Verhältnismäßigkeit verliert

Ein Fall aus Oberbayern macht fassungslos und wirft fundamentale Fragen über den Zustand des deutschen Rechtsstaats auf. Ein alleinerziehender Vater soll 9.000 Euro Strafe zahlen – für einen YouTube-Kommentar bestehend aus drei Worten.

Der Mann hatte 2024 den Prozess gegen den Thüringer AfD-Chef Björn Höcke verfolgt und aus Empörung über das Verfahren den Satz „Alles für Deutschland" kommentiert. In einem zweiten Kommentar distanzierte er sich sogar ausdrücklich von SS und SA.

Was dann geschah, liest sich wie aus einem autoritären Staat:

  1. Anderthalb Jahre nach dem Kommentar standen vier Polizisten mit Durchsuchungsbeschluss vor seiner Tür
  2. Sein 15-jähriger Sohn öffnete die Tür
  3. Die Beamten stürmten die Wohnung, setzten den Jungen im Flur fest, den Vater in der Küche
  4. Jetzt drohen 100 Tagessätze à 90 Euro – das wäre eine Vorstrafe
  5. Diese Vorstrafe würde ihn seinen Arbeitsplatz kosten

Sein Anwalt betont: Ein Anruf oder ein Brief hätte völlig gereicht. Der Mann hätte sein Handy freiwillig herausgegeben. Dabei ist die historische Zuordnung der Parole alles andere als eindeutig – selbst renommierte Historiker räumten im Höcke-Prozess ein, dass die Verwendung als SA-Parole nicht geläufig war. Der Satz wurde auch von der SPD in der Weimarer Republik benutzt.

Die Unverhältnismäßigkeit springt ins Auge: Während Gewalttäter mit Bewährungsstrafen davonkommen, hat die Justiz offenbar ausreichend Kapazitäten, um YouTube-Kommentare zu verfolgen. Die Existenz eines Familienvaters und seines Sohnes steht auf dem Spiel – wegen drei Worten.

Energiepolitik im Chaos: Erst fördern, dann bestrafen

Die deutsche Energiepolitik liefert einmal mehr ein Lehrstück in Widersprüchlichkeit. Gleich zwei Entwicklungen verdienen Aufmerksamkeit.

Solarbetreiber sollen für Einspeisung zahlen

Die Bundesnetzagentur plant, dass Solarbetreiber ab sofort für ihre Einspeisung ins Stromnetz bezahlen sollen – bis zu fünf Cent pro Kilowattstunde. Jahrelang hat die Politik die Bürger gedrängt, in Solar zu investieren. Subventionen, Einspeisevergütungen, die Energiewende als Bürgerpflicht. Und jetzt sollen genau diese Bürger auch noch draufzahlen.

Erst fördern, dann bestrafen. Das ist die Logik deutscher Energiepolitik – und ein weiterer Grund, warum immer mehr Menschen ihr Vertrauen in staatliche Zusagen verlieren und stattdessen auf zeitlose Werte wie Gold setzen.

CO2-Bepreisung als stille Steuererhöhung

Das Heizungsgesetz von Robert Habeck wurde zwar abgeschafft, doch was kommt, ist kaum besser. Die CO2-Bepreisung bleibt und wird zum zentralen Steuerungsinstrument. Wer mit Gas oder Öl heizt – und das sind 70 Prozent aller Haushalte – wird Jahr für Jahr mehr zahlen. Egal welche Regierung. Die Rechnung zahlt am Ende immer der Bürger.

In einem solchen Umfeld steigender Lebenshaltungskosten und schleichender Enteignung durch Inflation gewinnt die Frage der Vermögenssicherung existenzielle Bedeutung. Ein Gold Starter-Set kann hier ein erster Schritt sein, um zumindest einen Teil des Ersparten dem Zugriff der Geldentwertung zu entziehen.

Orbans Pipeline-Schutz und die deutsche Energiefrage

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán macht ernst: Er will die Armee zum Schutz der Druschba-Pipeline einsetzen. Diese Pipeline pumpt seit Jahrzehnten russisches Öl nach Mitteleuropa, und Orbán sagt, er habe Hinweise, dass die Ukraine weitere Aktionen plane, um das ungarische Energiesystem zu stören.

Ein Drohnenangriff hatte bereits zu einem Ausfall geführt. Budapest macht die Ukraine verantwortlich, Kiew weist das zurück. Doch Orbán stellt die Versorgungssicherheit seiner Bürger über diplomatische Befindlichkeiten – eine Haltung, die in Deutschland schmerzlich vermisst wird.

Für Deutschland steckt darin eine unbequeme Lektion: Wer seine Energieversorgung leichtfertig aufs Spiel setzt – durch abgeschaltete Kernkraftwerke, eine gescheiterte Energiewende und bis heute ungeklärte Pipeline-Sprengungen – der macht sich erpressbar. Und erpressbare Staaten sind keine souveränen Staaten.

Hormonverseuchtes Fleisch und das Mercosur-Abkommen

Über 62 Tonnen brasilianisches Rindfleisch, belastet mit verbotenen Wachstumshormonen, sind in die EU gelangt – nachgewiesen in mindestens zehn Ländern, auch in Deutschland. Das Erschreckende: Die EU-Kommission wusste seit Oktober davon.

Und was tat sie? Sie drängte weiter auf das Mercosur-Handelsabkommen. Kanzler Merz schrieb auf der Plattform X: „Keine weiteren Verzögerungen. Das Abkommen muss jetzt kommen." – während hormonverseuchtes Fleisch durch europäische Kühlketten wanderte. Die europäischen Bauern hatten genau davor gewarnt. Niemand wollte hören.

Österreichs Polizei beendet E-Auto-Experiment

Zum Schluss eine Meldung, die zeigt, wie weit grüne Ideologie von der Realität entfernt sein kann: Österreichs Polizei hat ihr Elektroauto-Projekt vorzeitig beendet. Das Ergebnis ist vernichtend:

  • Die Autos sind bei 160 km/h abgeregelt – für Verfolgungsfahrten nutzlos
  • Die Batterie reicht nicht für einen ganzen Einsatztag
  • Für jedes E-Auto musste ein Verbrenner als Reserve bereitgehalten werden
  • Ergebnis: doppelte Kosten für halbe Leistung

Innenminister Karner hat den Stecker gezogen – im wahrsten Sinne des Wortes. Elektroautos haben ihre Berechtigung, aber eben nicht überall. Wer Polizisten in Fahrzeuge setzt, die mitten im Einsatz an die Ladesäule müssen, gefährdet die öffentliche Sicherheit.

Warum Edelmetalle in diesem Umfeld unverzichtbar sind

Fassen wir zusammen, was dieser Tag uns zeigt: Institutionelles Versagen auf breiter Front. Medien, die fälschen und lügen. Eine Justiz, die Verhältnismäßigkeit vermissen lässt. Eine Energiepolitik, die ihre eigenen Bürger bestraft. Und eine EU, die Verbraucherschutz dem Freihandel opfert.

In einem solchen Umfeld sind Edelmetalle nicht nur eine gute Idee – sie sind eine Notwendigkeit. Gold und Silber sind die ältesten Wertspeicher der Menschheitsgeschichte. Sie haben jedes Imperium, jede Währung und jede politische Krise überlebt. Und sie werden auch diese überleben.

Wer den Einstieg sucht, findet mit dem Gold Starterpaket S eine solide Basis. Wer bereits investiert ist und sein Portfolio ausbauen möchte, für den bieten das Gold Krisenschutzpaket M oder das Krisenschutzpaket S diversifizierte Zusammenstellungen aus bewährten Anlagemünzen wie dem American Eagle, der Britannia oder dem China Panda.

Wie Trumps jüngste Rede über ein „goldenes Zeitalter" zeigt, ist selbst in den USA die wirtschaftliche Zukunft alles andere als gesichert. Und die bedrohlichen Risse im Private-Credit-Markt deuten darauf hin, dass die nächste Finanzkrise möglicherweise näher ist, als viele glauben.

Für Anleger, die umfassend vorsorgen wollen, bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL die maximale Absicherung – mit einer breiten Streuung über verschiedene Goldmünzen und Goldbarren.

Natürlich gilt wie immer: Dies ist keine Anlageberatung. Informieren Sie sich gründlich und sprechen Sie im Zweifel mit einem qualifizierten Berater.

Eines aber steht fest: In einer Welt, in der digitale Handelsplattformen ausfallen, Institutionen lügen und die Kaufkraft des Geldes systematisch zerstört wird, gibt es wenige Dinge, auf die man sich wirklich verlassen kann. Physisches Gold und Silber gehören dazu. Seit Jahrtausenden. Und auch morgen noch.

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