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Gold-Hausse: Warum Privatanleger diese Chance verpassen

16.12.2025VideoKettner Edelmetalle

Die Zeichen stehen an der Wand – und doch schauen die meisten Anleger in die falsche Richtung. Während Technologieaktien und Immobilien historische Bewertungshöhen erreichen und eine regelrechte Spekulationsmanie die Märkte beherrscht, vollzieht sich im Hintergrund eine tektonische Verschiebung, die das globale Finanzsystem in seinen Grundfesten erschüttern könnte. Der renommierte Edelmetall-Experte und Bestseller-Autor Dimitri Speck – der als Erster die systematische Manipulation des Goldpreises wissenschaftlich nachgewiesen hat – spricht nun Klartext: Wir befinden uns erst im ersten Viertel einer jahrelangen Gold-Hausse. Und die meisten Privatanleger verpassen diese historische Chance.

Das überschuldete Finanzsystem: Der fundamentale Treiber

Was den aktuellen Goldpreisanstieg von früheren Rallyes unterscheidet, ist sein fundamentaler Antrieb. Es geht nicht um kurzfristige Spekulation, nicht um technische Chartmuster, nicht um saisonale Effekte. Es geht um etwas weitaus Grundlegenderes: das überschuldete Finanzsystem selbst.

Gold ist als schuldenfreies Geld das natürliche Gegenstück zu unserem schuldenbasierten Finanzsystem. Jeder Euro auf Ihrem Bankkonto, jede Staatsanleihe in Ihrem Depot, jedes Guthaben bei einer Versicherung – all das sind letztlich Schulden anderer. Und genau hier liegt das Problem.

Gold ist als Geld, als liquides Wertaufbewahrungsmittel, das nicht von Schulden abhängig ist, einfach das Gegenstück zu unserem schuldenbasierten Geld und auch zu allen schuldenbasierten Anlagen wie Anleihen und Guthaben bei Banken, die alle durch Inflation gefährdet sind. Das ist Gold eben nicht.

Die Fakten sind erdrückend. Seit 2020/21 steigen die Zinsen weltweit – und mit ihnen die Zinslast der Staaten. Was jahrelang von Ökonomen und Politikern als irrelevant abgetan wurde, entpuppt sich nun als tickende Zeitbombe: Bei einem doppelt so hohen Schuldenstand bedeutet ein Zinsniveau von 5 Prozent eben auch doppelt so hohe Zinszahlungen. Einfache Mathematik, die jahrzehntelang ignoriert wurde.

Die Schuldenspirale dreht sich immer schneller

Betrachten wir die Lage nüchtern. Die Situation ist in nahezu allen großen Volkswirtschaften dieselbe:

  • USA: Die Staatsverschuldung hat die Marke von 36 Billionen Dollar längst überschritten, die Zinslast frisst einen immer größeren Teil des Bundeshaushalts
  • Frankreich: Politische Instabilität gepaart mit explodierenden Defiziten – die Risikoaufschläge steigen
  • Japan: Der Schuldenstand liegt bei über 260 Prozent des BIP, die Zinswende droht das gesamte System zu sprengen
  • Italien: Chronische Haushaltsprobleme, die durch steigende Zinsen zur akuten Krise werden können
  • Deutschland: Trotz vermeintlicher Sparsamkeit wächst auch hier die Verschuldung, während die Wirtschaft schrumpft

Das perfide an dieser Spirale: Je höher die Zinslast, desto größer das Defizit. Je größer das Defizit, desto mehr müssen sich die Staaten verschulden. Je mehr sie sich verschulden, desto höher steigen die Zinsen. Am Ende dieses Teufelskreises steht unweigerlich die Druckerpresse – also die Monetarisierung der Schulden durch die Zentralbanken. Und das bedeutet: Inflation.

Wie die Dollar-Schwäche bereits zeigt, geraten die Währungssysteme zunehmend unter Druck. Die Folgen treffen vor allem jene, die ihr Vermögen in Papierwerten halten.

Zentralbanken kaufen Gold in Rekordmengen – und verraten damit ihre wahre Einschätzung

Hier wird es besonders interessant. Denn während Privatanleger und Vermögensverwalter weiterhin gebannt auf Nvidia, Bitcoin und Tech-Aktien starren, handeln die Zentralbanken dieser Welt bereits. Und zwar entschlossen.

Der gesamte Goldpreisanstieg seit Anfang 2022 wurde überwiegend von Zentralbankkäufen getragen. Das ist in der Geschichte der Finanzmärkte höchst ungewöhnlich. Normalerweise werden Rallyes von Privatanlegern, Spekulanten oder institutionellen Investoren angetrieben. Nicht so bei Gold.

Sie werden ja nicht hören, dass Nvidia oder andere Anlagen von Zentralbankkäufen angestoßen wurden. Hier haben wir die Zentralbanken als grundsätzliche Käufer – und umgekehrt haben die Privatanleger den Goldmarkt vernachlässigt.

Was sagt uns das? Die Zentralbanken – also jene Institutionen, die das Geldsystem von innen kennen wie keine anderen – sichern sich ab. Sie wissen, was kommt. Wie aktuelle Recherchen über Pekings goldene Waschmaschine zeigen, geht es dabei längst nicht mehr nur um Diversifikation, sondern um strategische Neuausrichtung ganzer Volkswirtschaften.

Der gespaltene Markt als historische Anomalie

Was wir derzeit beobachten, ist ein gespaltener Markt – eine Anomalie, die nicht von Dauer sein kann. Auf der einen Seite: Gold, getragen von Zentralbanken. Auf der anderen Seite: Aktien, Immobilien und Kryptowährungen, getragen von einer Spekulationsmanie der Privatanleger.

Gemessen am Verhältnis der Gesamtmarktkapitalisierung zur jährlichen Wirtschaftskraft (der sogenannte Buffett-Indikator) befinden sich die US-Aktienmärkte auf einem Niveau, das nur mit den Extremen von 2000 und 2021 vergleichbar ist. Beide Male folgte ein drastischer Einbruch.

Warum Privatanleger die größte Chance ihres Lebens verpassen

Die Psychologie der Märkte ist gnadenlos. Menschen investieren in das, was bereits gestiegen ist. Sie jagen der Performance hinterher, anstatt vorausschauend zu handeln. Genau das geschieht gerade:

  1. Technologieaktien haben historische Bewertungshöhen erreicht – Privatanleger kaufen weiter
  2. Immobilien sind bewertungstechnisch am Anschlag – Privatanleger halten fest
  3. Gold steht erst am Anfang einer jahrelangen Hausse – Privatanleger ignorieren es
  4. Festverzinsliche Wertpapiere sind durch Inflation existenziell gefährdet – Privatanleger vertrauen weiter

Dabei liefert die Geschichte einen klaren Fahrplan. Die letzte große Gold-Hausse zwischen 2001 und 2011 dauerte ein volles Jahrzehnt. In dieser Phase vervielfachte sich der Goldpreis, während Aktien zwei verheerende Crashs erlebten (2001-2003 und 2008-2009). Wer damals frühzeitig auf Goldmünzen und Goldbarren setzte, schützte nicht nur sein Vermögen – er vermehrte es erheblich.

Das Signal der Minenaktien: Der Stimmungsumschwung hat begonnen

Ein besonders aufschlussreicher Indikator für den Zustand des Goldmarktes sind die Minenaktien. Und hier zeigt sich etwas Bemerkenswertes.

Normalerweise steigen Goldminenaktien stärker als der Goldpreis selbst. Der Grund ist simpel: Wenn ein Minenunternehmen Gestehungskosten von 2.000 Dollar pro Unze hat und der Goldpreis von 3.000 auf 4.000 Dollar steigt – also um ein Drittel –, dann verdoppeln sich die Gewinne von 1.000 auf 2.000 Dollar pro Unze. Dieser natürliche Hebel sorgt üblicherweise dafür, dass Minenkurse den Goldpreis outperformen.

Doch genau das geschah zwischen 2022 und Mitte 2025 nicht. Die Minenaktien stiegen lediglich proportional zum Goldpreis – ein klares Zeichen dafür, dass Privatanleger und Vermögensverwalter dem Goldmarkt fernblieben. Erst ab August 2025 begannen die Minenkurse überproportional zu steigen.

Wir haben jetzt ein neues Sentiment, ein neues Umfeld, ein positives Umfeld, in dem die Privatanleger beginnen, Gold zu kaufen. Und wir wissen aus vergangenen Haussen, dass solche Phasen jahrelang anhalten können.

Dieser Stimmungsumschwung bei den Minen ist das Frühwarnsignal für eine breitere Goldrallye. Die wenigen bisherigen Goldanleger werden immer mehr. Dadurch steigt der Goldpreis. Und dadurch kommen wieder mehr Anleger in den Markt. Ein sich selbst verstärkender Kreislauf – und er hat gerade erst begonnen.

Gold, Silber, Platin: Die Edelmetalle im Aufwind

Während Gold die Schlagzeilen dominiert, verdienen auch andere Edelmetalle Aufmerksamkeit. Dimitri Speck sieht eine „sehr glückliche Zeit" nicht nur für Gold, sondern auch für Silber und zunehmend für Platin, das gegenüber Gold massiv zurückgeblieben ist.

Für Anleger, die jetzt einsteigen möchten, bieten sich verschiedene Möglichkeiten:

Wer bereits eine Grundposition aufgebaut hat und diese ausbauen möchte, findet mit dem Gold Krisenschutzpaket S oder dem Gold Krisenschutzpaket M sorgfältig zusammengestellte Portfolios. Für größere Vermögen bietet das Gold Krisenschutzpaket XXL eine umfassende Absicherung.

Der inflationäre Endpunkt: Warum es kein Entkommen gibt

Die entscheidende Frage lautet: Gibt es einen Ausweg aus der Schuldenfalle ohne Inflation? Die ehrliche Antwort: Nein.

Die Politiker werden dieses Problem nicht „gemütlich" lösen können, wie Speck es formuliert. Die Geschichte kennt im Wesentlichen drei Wege aus einer Überschuldung:

  1. Sparen und Schulden abbauen – politisch undurchsetzbar, da es Wohlstandsverluste bedeutet
  2. Zahlungsausfall (Default) – würde das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen
  3. Inflation / Monetarisierung – der politisch bequemste Weg, der die Schulden real entwertet

Alles deutet darauf hin, dass die Staaten den dritten Weg wählen werden – und teilweise bereits gewählt haben. Die Druckerpresse wird angeworfen, die Schulden werden monetarisiert, und die Kaufkraft des Geldes schmilzt dahin wie Schnee in der Frühlingssonne.

Dass selbst Länder wie Simbabwe inzwischen auf eine goldgedeckte Währung setzen, ist ein Lehrstück für den Westen. Die Erkenntnis, dass ungedecktes Papiergeld langfristig zum Scheitern verurteilt ist, setzt sich weltweit durch – nur in den westlichen Industrienationen klammern sich Anleger noch an die Illusion der Stabilität.

Erst im ersten Viertel der Hausse: Was das für Anleger bedeutet

Die vielleicht wichtigste Aussage von Dimitri Speck verdient besondere Beachtung: Trotz der bereits beeindruckenden Performance seit 2022 befinden wir uns seiner Einschätzung nach erst im ersten Viertel oder Fünftel der Goldhausse.

Was bedeutet das konkret? Wenn die aktuelle Hausse der von 2001 bis 2011 auch nur annähernd ähnelt, dann stehen uns noch viele Jahre steigender Goldpreise bevor. Und diesmal kommt ein entscheidender Faktor hinzu: Die Privatanleger und Vermögensverwalter sind noch gar nicht richtig eingestiegen.

Stellen Sie sich vor, was passiert, wenn die Billionen, die derzeit in überbewerteten Technologieaktien und Immobilien stecken, auch nur zu einem Bruchteil in den Goldmarkt umgeschichtet werden. Der Goldmarkt ist winzig im Vergleich zu den Aktien- und Anleihemärkten. Selbst kleine Umschichtungen würden den Goldpreis massiv nach oben treiben.

Die Chance für Einsteiger

Für alle, die bisher gezögert haben, ist die Botschaft klar: Es ist nicht zu spät. Im Gegenteil – wir stehen erst am Anfang. Wer jetzt mit einem Gold Starterpaket S beginnt, positioniert sich für eine Entwicklung, die nach Einschätzung führender Experten noch Jahre andauern wird.

Beliebte Einstiegsmünzen wie der American Eagle oder die Britannia bieten dabei nicht nur Werterhalt, sondern auch höchste Fungibilität – sie werden weltweit gehandelt und sofort erkannt.

Fazit: Handeln, bevor die Masse aufwacht

Die Analyse ist eindeutig. Das überschuldete Finanzsystem steuert auf einen inflationären Endpunkt zu. Die Zentralbanken haben dies erkannt und kaufen Gold in Rekordmengen. Die Privatanleger hingegen sind noch immer in der Spekulationsmanie gefangen – geblendet von den letzten Zuckungen eines überhitzten Aktienmarktes.

Doch der Stimmungsumschwung hat begonnen. Die Minenaktien signalisieren seit August 2025, dass sich das Blatt wendet. Wenn die breite Masse der Anleger aufwacht und beginnt, ihr Vermögen in den sicheren Hafen Gold umzuschichten, wird es schnell gehen – und die Preise werden deutlich höher stehen als heute.

Wir stehen bei Gold immer noch am Anfang, im ersten Viertel oder Fünftel der Goldhausse. Diese Hausse wird noch viele Jahre weitergehen. Aktien und Immobilien sind am Ende einer Hausse, festverzinsliche Wertpapiere sind durch Inflation gefährdet. Für mich ist klar, wo der Schwerpunkt liegt.

Die Frage ist nicht, ob man in Gold investieren sollte. Die Frage ist, ob man es jetzt tut – oder erst dann, wenn alle anderen es auch tun und die Preise bereits ein Vielfaches des heutigen Niveaus erreicht haben. Die Geschichte lehrt uns: Wer früh handelt, wird belohnt. Wer wartet, zahlt den Preis der Masse.

Gold ist die älteste Währung der Menschheitsgeschichte. Es hat jedes Imperium, jede Währungsreform und jede Finanzkrise überlebt. In einer Welt, in der Schulden explodieren und Papiergeld seinen inneren Wert verliert, ist physisches Gold nicht nur eine Anlage – es ist eine Versicherung für die Zukunft.

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