
1g Goldbarren Heimerle und Meule Kommunion FineCard

- Anlagegold: Wert folgt dem Goldpreis
- Geprüfte Echtheit: LBMA-Siegel
- Gold verschenken: Vermögen fürs Leben
- AnlagegoldDer Wert beruht auf dem Feingold und folgt dem Goldpreis
- Geprüfte EchtheitFeingehalt, Unterschrift und LBMA-Siegel auf der Karte
- Gold verschenkenEin Grundstein für den Vermögensaufbau, Gramm für Gramm

Heimerle + Meule · Pforzheim
Gold aus der Goldstadt.
Es begann mit dem Staub der Werkstätten.
In Pforzheim wird seit dem 18. Jahrhundert Schmuck gefertigt. Wo gefeilt, gesägt und poliert wird, fällt Edelmetall als feiner Staub zu Boden und landet im Kehricht.
Der Unternehmer Julius Dittler gründet eine Kehretsanstalt, um Edelmetall aus Produktionsabfällen zurückzugewinnen.
1845
In diesem Jahr beginnt die Geschichte von Heimerle + Meule. Die Jahreszahl steht bis heute im Zeichen des Hauses.
Im Werk
Vom Scheidgut zum Barren.

Das Scheidgut
Schmuck, Münzen, Besteck, Zahngold und Reste aus der Industrie: Daraus gewinnt das Haus heute Edelmetall zurück.

Der Guss
Gold schmilzt bei 1.064 Grad, Silber bei 962 Grad. Der Schmelzer gießt das flüssige Metall aus dem Tiegel in die Form.

Der Barren
Am Ende steht der fertige Barren mit Gewicht und Feinheit. Die Feinmetalle dafür entstehen nach Angaben des Hauses in der eigenen Scheiderei.
Ein Haus, das weitermacht.

1945
In Trümmern
Am 23. Februar zerstört ein Luftangriff die Pforzheimer Innenstadt. Auch das Firmengebäude geht im Krieg verloren. Danach fängt das Haus in den Räumen einer Schmuck- und Uhrenfabrik von vorn an.
1977
Das Brötzinger Tal
Das Unternehmen zieht aus der Innenstadt ins Brötzinger Tal, das nach dem Krieg auch mit dem Schutt der alten Stadt aufgeschüttet worden war. Dort hat es seitdem seinen Sitz.
2010
Barren für Anleger
Heimerle + Meule führt die Sparte Investmentprodukte ein. Heute gehören Barren, Boxen und Karten für Anleger zum Programm.
2014
Good Delivery
Am 3. Juni nimmt die London Bullion Market Association das Haus in ihre Good‑Delivery‑Liste auf, das Verzeichnis anerkannter Goldraffinerien. Seitdem steht es auf dieser Liste.

Barren in der Karte
Gold, das man verschenken kann.
Ein kleiner Barren aus Feingold, fest eingelassen in eine Karte im Format einer Kreditkarte.
Ein Geschenk, das nicht verbraucht wird: zur Geburt, zur Hochzeit oder einfach als Dank.
Auf dem Barren
Was die Zeichen sagen.
- 999.9
- Die Feinheit in Promille: Von 1.000 Teilen sind 999,9 reines Gold.
- 1845
- Der Gießer. Seit 1933 ist er das Bildzeichen des Hauses, im runden Stempel steht er über der Jahreszahl 1845.
- melter assayer
- Englisch für Schmelzer und Prüfer. Daneben steht das Zeichen des Hauses.
- HEIMERLE + MEULE
- Diesen Namen trägt das Unternehmen seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Aus Staub wurde ein Name.
Gemacht, um zu bleiben.
Auch der Gedanke der Kehretsanstalt lebt weiter: Edelmetall zurückzugewinnen und zu scheiden, ist seit der Gründung der Kern des Hauses.
Hersteller: Heimerle + Meule GmbH, Gold- und Silberscheideanstalt, Dennigstraße 16, Pforzheim.
Anlagegold zur heiligen Kommunion – die FineCard von Heimerle & Meule
- Investitionsziel: Mit einem 1g Goldbarren schützen Sie Ihr Vermögen wirkungsvoll vor der schleichenden Geldentwertung.
- Werterhalt: Kleine Goldbarren sind ein zuverlässiger Wertspeicher, der die reale Kaufkraft Ihres Ersparten bewahrt und über die Jahre sichert.
- Absicherung: Gerade in Phasen von Inflation, Rezession und hoher Staatsverschuldung sichern Sie Ihr Vermögen mit physischem Gold ab.
- Krisenschutz: Gerade kleinteilige Goldbarren taugen in unsicheren Zeiten hervorragend als handliches Zahlungs- und Tauschmittel.
Die Erstkommunion begleitet einen jungen Menschen ein Leben lang – und genau diesen Gedanken greift die FineCard von Heimerle + Meule auf. In die hochwertige Karte im Kreditkartenformat ist ein echter, geprägter Barren aus 999,9 Feingold eingelassen. Das sakrale Motiv verleiht dem Ganzen die persönliche Note. Die eigentliche Substanz – und der wahre Kaufgrund – ist jedoch das enthaltene Feingold, dessen Wert sich unmittelbar am Goldpreis orientiert. Trotz des feierlichen Anlasses erwerben Sie hier also kein bloßes Präsent, sondern vollwertiges Anlagegold zum Verschenken.
Das Motiv der FineCard
Die Vorderseite zeigt eine aufgeschlagene Bibel mit dem Schriftzug „Zur heiligen Kommunion", davor einen silbern schimmernden Kelch mit einer Hostie, die das Christusmonogramm „IHS" trägt. Ergänzt wird die Szene durch ein Kruzifix, einen frischen Laib Brot, reife Weintrauben und goldene Weizenähren – die klassischen Symbole des Abendmahls, warm von Sonnenstrahlen hinterlegt. In der oberen rechten Ecke sitzt der 1-g-Barren mit dem Schriftzug „FINE GOLD 999,9", dem markanten Goldgießer-Logo samt Jahreszahl und der Gewichtsangabe „1g".
Feingold 999,9 vom ältesten Scheideanstalt Deutschlands
Hersteller ist Heimerle + Meule, die älteste aktive Gold- und Silberscheideanstalt Deutschlands mit Sitz in Pforzheim, deren Wurzeln bis ins Jahr 1845 zurückreichen. Diese Tradition steht für Präzision, ein nach DIN EN ISO 9001 zertifiziertes Qualitätsmanagement und den weltweit begehrten Status „LBMA Good Delivery". Der geprägte Barren wiegt exakt 1 Gramm, ist prägefrisch, LBMA-zertifiziert und trägt das Siegel „Made in Germany". Auf der Rückseite der Karte bestätigen die Angabe „Feingold | 1 g | Reinheit 999,9", die Unterschrift von Geschäftsführer Georg Steiner sowie das LBMA-Siegel die Echtheit – ein Echtheitszertifikat ist damit fest integriert.
Kleine Goldbarren als Inflationsschutz
Physisches Gold ist seit über 6.000 Jahren ein bewährter Wertspeicher und gilt als handfester Inflationsschutz. Es hatte in seiner gesamten Geschichte nie einen Wert von null, besitzt einen inneren, intrinsischen Wert und wird rund um den Globus als Währung anerkannt. Während Fiat-Geld von den Zentralbanken beinahe unbegrenzt vermehrt werden kann, bleibt das Angebot an Gold knapp – ein wesentlicher Grund für seine langfristige Wertstabilität. Nicht ohne Grund zählen ausgerechnet die Zentralbanken zu den größten Goldbesitzern der Welt.
- Werterhalt und Schutz der Kaufkraft über Generationen hinweg
- Hohe Liquidität und jederzeitige Handel- sowie Wiederverkaufbarkeit
- Vermögensaufbau in kleinen, bezahlbaren Schritten – ein Gramm nach dem anderen
- Physischer Besitz zum Anfassen, ohne Abhängigkeit von einem Emittenten
Im Vergleich zu größeren Barren oder klassischen Goldmünzen punktet dieses 1-Gramm-Format mit seinem niedrigen Kapitaleinsatz: Der Einstieg gelingt schon mit einer sehr überschaubaren Summe, und dank der handlichen Stückelung lässt sich der Bestand später flexibel und in Teilen wieder veräußern. So summieren sich viele kleine Goldmengen über die Jahre zu einem beachtlichen Vermögen.
Gold ist die älteste Währung der Welt – es hat alle anderen überlebt und wird seinen Glanz auch künftig nicht verlieren.
Verschenken Sie zur Kommunion also keine vergängliche Aufmerksamkeit, sondern eine echte Goldanlage, die den Tag würdigt und zugleich Bestand hat. Ein zusätzlicher Vorteil für Anleger: Gewinne aus dem späteren Verkauf von physischem Gold sind nach einer Haltefrist von mindestens einem Jahr grundsätzlich steuerfrei. So verbinden Sie einen persönlichen Anlass mit dem soliden Fundament eines der kostbarsten Metalle der Welt.
Produktdarstellung kann vom Endprodukt abweichen.








