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28.08.2025
12:24 Uhr

AfD auf dem Vormarsch: Haseloff bestätigt den Wandel in der deutschen Parteienlandschaft

Die politische Landschaft Deutschlands erlebt einen fundamentalen Umbruch. Was jahrzehntelang als undenkbar galt, wird zur Realität: Die Alternative für Deutschland etabliert sich als feste Größe im Parteiensystem. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff musste nun eingestehen, was längst offensichtlich ist – das vermeintliche Tabu, die AfD zu wählen, existiert nicht mehr.

Die Erosion alter Denkmuster

In einem bemerkenswert offenen Gespräch räumte Haseloff ein, dass sich bundesweit eine mentale Erosion vollziehe. Die historisch begründeten Denkverbote, die jahrzehntelang das politische Handeln bestimmten, verlieren ihre Wirkung. Von der kommunalen Ebene ausgehend, setzt sich diese Entwicklung unaufhaltsam nach oben fort. Was der CDU-Politiker hier beschreibt, ist nichts anderes als die Normalisierung einer Partei, die mittlerweile in vielen Regionen zur stärksten politischen Kraft geworden ist.

Besonders aufschlussreich ist Haseloffs Eingeständnis, dass die Mehrheit in Deutschland "Mitte-Rechts" sei und es keine linke Mehrheit gebe. Trotzdem betreibe man aufgrund der selbst auferlegten Abgrenzung eine Politik, für die es in der Gesellschaft keine Mehrheit gebe. Diese schonungslose Analyse offenbart das Dilemma der etablierten Parteien: Sie regieren gegen den Willen der Bevölkerung.

Die Brandmauer als Sackgasse

Die vielzitierte "Brandmauer" entpuppt sich zunehmend als strategische Sackgasse. Während die CDU krampfhaft an ihrer Abgrenzungspolitik festhält, entfernt sie sich immer weiter von ihrer eigenen Wählerbasis. Die Konsequenz? Eine Politik, die den konservativen Kern der Gesellschaft ignoriert und stattdessen Kompromisse mit linken Kräften eingeht, die von der Mehrheit abgelehnt werden.

Die Realität in Sachsen-Anhalt

Haseloffs Warnung vor einer möglichen AfD-Regierung in seinem Bundesland klingt wie das Pfeifen im dunklen Wald. Seine Befürchtung, das Land könnte isoliert werden, wirkt angesichts der Tatsache, dass die AfD in immer mehr Bundesländern zur bestimmenden Kraft wird, geradezu weltfremd. Wenn überall in Deutschland die gleiche Entwicklung stattfindet, wer isoliert dann wen?

Besonders entlarvend ist seine Kritik an "importierten nationalistischen Lehrern aus dem Westen". Hier offenbart sich die Doppelmoral: Während jahrzehntelang linke Ideologen das Bildungssystem dominierten und ihre Weltanschauung in die Köpfe der Kinder pflanzten, soll nun plötzlich eine konservative Bildungspolitik eine Gefahr darstellen?

Der Abschied eines Gescheiterten

Haseloffs angekündigter Rückzug im kommenden Jahr ist nur konsequent. Nach 15 Jahren an der Spitze Sachsen-Anhalts muss er erkennen, dass seine Politik des "Weiter so" gescheitert ist. Die Tatsache, dass er die Entwicklung der AfD nicht aufhalten konnte, spricht Bände über die Wirkungslosigkeit der etablierten Politik.

Die neue Normalität

Was wir erleben, ist keine temporäre Protestwelle, sondern eine dauerhafte Verschiebung der politischen Koordinaten. Die AfD hat sich als Volkspartei etabliert – ob es den Altparteien gefällt oder nicht. Sie artikuliert die Sorgen und Ängste eines großen Teils der Bevölkerung, der sich von der Politik der Großen Koalition nicht mehr vertreten fühlt.

Die krampfhaften Versuche, diese Entwicklung durch moralische Appelle und Ausgrenzung zu stoppen, sind zum Scheitern verurteilt. Je mehr die etablierten Parteien die AfD dämonisieren, desto attraktiver wird sie für all jene, die mit der aktuellen Politik unzufrieden sind. Und das sind, wie selbst Haseloff einräumen muss, nicht wenige.

"Die Mehrheit in Deutschland ist und wählt Mitte-Rechts, es gibt keine linke Mehrheit" – diese Erkenntnis Haseloffs sollte eigentlich zu einem fundamentalen Kurswechsel führen. Stattdessen klammert sich die CDU an ihre gescheiterte Strategie.

Der Blick nach vorn

Die Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt wird zum Lackmustest für die deutsche Demokratie. Sollte die AfD tatsächlich die absolute Mehrheit erreichen, wäre dies ein politisches Erdbeben, dessen Erschütterungen weit über die Landesgrenzen hinaus zu spüren wären. Die Panik in den Reihen der Altparteien ist bereits jetzt mit Händen zu greifen.

Was Deutschland braucht, ist keine künstliche Ausgrenzung demokratisch gewählter Parteien, sondern eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Ursachen ihres Erfolgs. Die massive Unzufriedenheit mit der Migrationspolitik, die explodierende Kriminalität, die ideologische Bevormundung durch Gender-Wahnsinn und Klimahysterie – all das sind Themen, die die Menschen bewegen und die von der AfD aufgegriffen werden.

Die Erosion, von der Haseloff spricht, ist in Wahrheit eine Rückkehr zur Normalität. Eine Normalität, in der konservative Werte wieder geschätzt werden, in der die Interessen des eigenen Volkes Vorrang haben und in der ideologische Experimente auf Kosten der Bürger abgelehnt werden. Die AfD ist längst keine Protestpartei mehr – sie ist zur Stimme eines bedeutenden Teils der deutschen Bevölkerung geworden, der sich seine demokratischen Rechte nicht länger nehmen lassen will.

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