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Kettner Edelmetalle
18.02.2026
08:41 Uhr

Amoklauf bei Jugendeishockey: Transsexueller Täter erschießt zwei Menschen in Rhode Island

Was als gewöhnliches Nachwuchs-Eishockeyturnier in der amerikanischen Kleinstadt Pawtucket im Bundesstaat Rhode Island begann, endete am Montagnachmittag in einem Blutbad. Ein 56-jähriger Mann eröffnete in der Eishalle das Feuer, tötete zwei Menschen, verletzte drei weitere lebensgefährlich und richtete sich anschließend selbst. Die Opfer: eine Mutter eines teilnehmenden Spielers und ein weiteres Familienmitglied. Kinder mussten mit ansehen, wie ihre heile Welt in Sekundenbruchteilen zerbarst.

Der Täter: Ein Mann im Frauengewand mit langer Vorgeschichte

Die Polizei identifizierte den Schützen als Robert Dorgan, der unter dem weiblichen Alias „Roberta Esposito" aufgetreten sei. Dorgan, der sich als Transgender-Frau identifiziert habe, sei mit mehreren Schusswaffen bewaffnet gewesen, wie Polizeichefin Tina Goncalves auf einer Pressekonferenz erklärte. Ein anwesender Vater habe noch versucht, den Angreifer zu überwältigen – vergeblich. Dorgan habe eine weitere Waffe bei sich gehabt und sich kurz darauf selbst getötet.

Aus Gerichtsakten geht hervor, dass Dorgans sogenannte Transidentität über Jahre hinweg Gegenstand erbitterter Scheidungs- und Sorgerechtsverfahren gewesen sei. Die Ehe wurde 2021 geschieden. Bereits zuvor habe der Täter mehrfach Polizei und Gerichte wegen familiärer Auseinandersetzungen eingeschaltet. Ein Mensch, der offensichtlich seit langem in einem tiefen inneren Konflikt gefangen war – und den die Gesellschaft offenbar nicht rechtzeitig aufzufangen vermochte.

Verstörende Drohungen in sozialen Netzwerken

Besonders erschreckend: Dorgan hatte seine Tat quasi angekündigt. Noch am Vorabend des Massakers veröffentlichte er in sozialen Netzwerken aggressive und wirre Beiträge. Als Reaktion auf einen Beitrag über Transgender schrieb er sinngemäß, man solle sich nicht wundern, „wenn wir durchdrehen". In weiteren Einträgen äußerte er sich nach Angaben der Ermittler antisemitisch, rassistisch und extremistisch. Die Warnsignale waren also da – und niemand handelte. Ein Muster, das sich bei derartigen Gewalttaten mit erschreckender Regelmäßigkeit wiederholt.

Man muss sich die Frage stellen: Wie kann es sein, dass ein offensichtlich psychisch schwer belasteter Mensch, der öffentlich mit Gewalt droht, ungehindert Zugang zu Schusswaffen hat und ein Jugendsportturnier betreten kann? Wo waren die Sicherheitsmechanismen? Wo war die Aufmerksamkeit der Behörden?

Die ideologische Dimension, die niemand ansprechen will

Was in der medialen Berichterstattung vieler Mainstream-Medien – insbesondere in Deutschland – gerne unter den Teppich gekehrt wird, ist die unbequeme Häufung von Gewalttaten im Umfeld der Transgender-Bewegung. Man erinnere sich an den Amoklauf an der Covenant School in Nashville 2023, bei dem eine sich als Mann identifizierende biologische Frau sechs Menschen erschoss, darunter drei Kinder. Wer diese Zusammenhänge auch nur erwähnt, wird reflexartig als „transphob" gebrandmarkt. Doch das Verschweigen unbequemer Wahrheiten hat noch nie zur Lösung von Problemen beigetragen.

Die westliche Gesellschaft hat sich in den vergangenen Jahren in einen regelrechten Kult um Identitätspolitik hineingesteigert. Jede Kritik an der Transgender-Ideologie wird als Hassrede diffamiert, während die psychischen Probleme, die mit Geschlechtsdysphorie einhergehen können, systematisch verharmlost werden. Statt Menschen, die offensichtlich unter schweren psychischen Belastungen leiden, angemessene therapeutische Hilfe anzubieten, feiert man ihre „Transition" als Akt der Befreiung. Die Quittung für diesen gesellschaftlichen Irrweg liegt nun auf dem Eis einer Eishalle in Rhode Island.

Ein Symptom einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Krise

Dieser Fall ist mehr als eine isolierte Gewalttat. Er ist ein Symptom einer Gesellschaft, die ihre Orientierung verloren hat. Wenn traditionelle Familienstrukturen zerstört werden, wenn Väter plötzlich zu „Müttern" erklärt werden und Kinder in Sorgerechtsstreitigkeiten zwischen den Fronten einer Identitätskrise zerrieben werden, dann darf man sich über die Konsequenzen nicht wundern. Die Natur kennt zwei Geschlechter – diese biologische Grundtatsache lässt sich nicht durch Ideologie oder Gesetzgebung außer Kraft setzen.

Auch in Deutschland sollte dieser Fall als Warnsignal verstanden werden. Die zunehmende Normalisierung von Geschlechtsumwandlungen, das umstrittene Selbstbestimmungsgesetz und die unkritische Übernahme amerikanischer Identitätspolitik bergen Gefahren, die weit über das Individuelle hinausgehen. Wer psychisch labile Menschen in ihrer Verwirrung bestärkt, statt ihnen echte Hilfe anzubieten, trägt eine Mitverantwortung – auch wenn das niemand hören will.

Die Stadt Pawtucket steht unter Schock. Der Bürgermeister sprach von einer Tragödie, die die gesamte Gemeinde erschüttere. Die Ermittlungen dauern an. Drei Verletzte kämpfen weiterhin um ihr Leben. Und irgendwo sitzen Kinder, die eigentlich nur Eishockey spielen wollten – und stattdessen Zeugen eines Massakers wurden.

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