
Anschlag auf CSD in Berlin: Ein islamistischer WiederholungstÀter und das Versagen unseres Rechtsstaats

Es ist eine dieser Nachrichten, die kurz Erleichterung schenken und im nĂ€chsten Moment einen fassungslos zurĂŒcklassen. Die Berliner CharitĂ© vermeldet, dass fĂŒr die acht verletzten Personen, die nach dem entsetzlichen Angriff auf den Christopher Street Day behandelt wurden, keine Lebensgefahr mehr besteht. Vier von ihnen konnten die Klinik bereits verlassen, vier weitere wĂŒrden nach Angaben des Krankenhauses auf der Intensivstation versorgt â aber auĂer Lebensgefahr. Ein kleines Aufatmen. Doch wer glaubt, damit sei die Geschichte auserzĂ€hlt, der irrt gewaltig.
Was am Samstagabend im Tiergarten geschah
Gegen 22 Uhr soll ein 21-jĂ€hriger Mann mit einem weiĂen Wagen mitten in eine Menschenmenge gerast sein. Eine Frau wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort verstarb. Sechzehn weitere Menschen erlitten Verletzungen, drei davon lebensgefĂ€hrliche, acht schwere, fĂŒnf leichte. Rund dreiĂig Personen mussten psychologisch betreut werden. AnschlieĂend sollen sich, so berichten es die Behörden, eine oder mehrere Personen aus dem Fahrzeug entfernt haben. Es gebe Hinweise auf einen möglichen MittĂ€ter, dessen IdentitĂ€t noch nicht geklĂ€rt sei.
Ein TĂ€ter, der niemals frei hĂ€tte herumlaufen dĂŒrfen
Und hier beginnt der Teil der Geschichte, der wĂŒtend macht. Die Berliner Polizei fahndet öffentlich nach dem 21-jĂ€hrigen Abdul B. Der Mann ist polizeibekannt, wird der islamistischen Szene der Hauptstadt zugerechnet und gilt als möglicherweise bewaffnet und gefĂ€hrlich. Berichten zufolge soll er ein AnhĂ€nger der Terrormiliz Islamischer Staat sein. Doch das eigentlich UnertrĂ€gliche ist ein anderes Detail.
Der Mann war bereits wegen schwerer Körperverletzung und rĂ€uberischer Erpressung verurteilt worden â und wurde erst im Mai aus dem Jugendarrest entlassen.
Man lasse sich das auf der Zunge zergehen. Ein bekannter GewalttĂ€ter, dem Islamismus zugeordnet, kaum zwei Monate vor dieser Tat wieder auf freien FuĂ gesetzt. Jugendarrest â fĂŒr einen Menschen mit einem derartigen Vorstrafenregister. Ist das noch Rechtsstaat oder schon Realsatire?
Die Kuscheljustiz und ihre tödlichen Folgen
Wie oft muss dasselbe Muster sich wiederholen, bevor die Verantwortlichen in Politik und Justiz endlich begreifen, was sie mit ihrer Nachsicht anrichten? Ein polizeibekannter Islamist, ein bereits verurteilter GewalttĂ€ter, der durch das milde Netz eines Jugendstrafrechts fĂ€llt, das offenbar fĂŒr Bagatelldelikte gedacht war und nicht fĂŒr Menschen, die andere in Lebensgefahr bringen. Wer solche TĂ€ter nach kurzer Zeit wieder auf die StraĂe lĂ€sst, macht sich in den Augen vieler BĂŒrger mitverantwortlich fĂŒr das, was danach geschieht.
Diese Kritik ist lĂ€ngst nicht mehr die einer kleinen Minderheit. Ein GroĂteil der Bevölkerung fragt sich seit Jahren, warum importierte Gewalt in Deutschland derart konsequenzenlos bleibt. Warum Abschiebungen gefĂ€hrlicher Personen an bĂŒrokratischen HĂŒrden scheitern. Warum das Wort âSicherheitâ in unserem Land immer öfter zur leeren WorthĂŒlse verkommt.
Die immer gleiche Choreografie
Man kann bereits jetzt darauf wetten, wie die politische Aufarbeitung verlaufen wird. Betroffenheitsbekundungen, Mahnwachen, Appelle zum Zusammenhalt. Und selbstverstĂ€ndlich der reflexartige Ruf, man mĂŒsse doch nun endlich âgegen rechtsâ kĂ€mpfen â wĂ€hrend der eigentliche Kern des Problems, nĂ€mlich die importierte islamistische Gewalt und ein Justizsystem, das WiederholungstĂ€tern TĂŒr und Tor öffnet, geflissentlich ignoriert wird. Wie lange soll diese RealitĂ€tsverweigerung noch weitergehen?
Deutschland braucht keine weiteren Sonntagsreden. Es braucht Politiker, die wieder fĂŒr die Sicherheit der eigenen Bevölkerung einstehen, statt sie einer falsch verstandenen Toleranz zu opfern. Es braucht ein Strafrecht, das seinen Namen verdient, und eine AuslĂ€nderpolitik, die gefĂ€hrliche StraftĂ€ter konsequent aus dem Land bringt, bevor sie erneut zuschlagen können.
Ein Gedanke bleibt
Bei aller berechtigten Empörung soll das Wichtigste nicht untergehen: Wir wĂŒnschen den verletzten Opfern eine vollstĂ€ndige und rasche Genesung. Und wir gedenken der Frau, die diesen Abend nicht ĂŒberlebt hat. Ihr Tod war vermeidbar. Genau das macht ihn so unertrĂ€glich.
In stĂŒrmischen Zeiten wie diesen, in denen das Vertrauen in Staat und Institutionen erschĂŒttert wird, suchen viele Menschen nach BestĂ€ndigkeit und Werten, die Bestand haben. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich ĂŒber Jahrhunderte als krisenfester Anker bewĂ€hrt und können als sinnvolle Beimischung eines breit gestreuten Vermögens dienen.
Hinweis der Redaktion: Dieser Beitrag gibt die EinschĂ€tzung unserer Redaktion sowie uns vorliegende Informationen wieder und stellt keine Rechtsberatung dar. FĂŒr rechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Rechtsanwalt.
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