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13.01.2026
18:34 Uhr

Australischer Wissenschaftler entlarvt Deutschlands staatlich finanziertes Zensur-Netzwerk

Australischer Wissenschaftler entlarvt Deutschlands staatlich finanziertes Zensur-Netzwerk

Was viele kritische Bürger längst ahnten, wird nun durch einen internationalen Forscher wissenschaftlich untermauert: Deutschland hat ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Der australische Wissenschaftler Andrew Lowenthal, Mitgründer der gemeinnützigen Organisation Liber-Net, hat in einer umfassenden Studie die Zensurstrukturen in der Bundesrepublik untersucht – und seine Erkenntnisse sollten jeden freiheitsliebenden Deutschen alarmieren.

Ein dichtes Netz aus über 330 Organisationen

Lowenthal, der bereits 2024 einen aufsehenerregenden Bericht über Zensurstrukturen in den USA veröffentlichte, wandte dieselben methodischen Ansätze auf Deutschland an. Das Ergebnis seiner im November 2025 publizierten Studie „The Censorship Network: Regulation and Repression in Germany Today" ist erschreckend: Über 330 Organisationen hat sein Team identifiziert, die in einem komplexen Geflecht aus staatlichen Behörden, NGOs und Thinktanks agieren.

Was den Forscher besonders irritierte, war die Struktur dieses Netzwerks. Im Gegensatz zu anderen Ländern sei der deutsche „Zensur-Industrie-Komplex" besonders dicht gewoben und – hier liegt der eigentliche Skandal – größtenteils öffentlich finanziert. Ein Zusammenspiel von Staat und vermeintlich unabhängigen Akteuren, das sich der demokratischen Kontrolle weitgehend entzieht.

„Demokratie leben!" als größter staatlicher Geldgeber

Auf die Frage nach dem drastischsten Beispiel in Deutschland nennt Lowenthal einen prominenten Namen: das Förderprogramm „Demokratie leben!" aus dem Bundesfamilienministerium. Nach seinen Untersuchungen handele es sich hierbei um den größten staatlichen Geldgeber im sogenannten Anti-Hassrede-Netzwerk. Ein Programm, das mit Steuergeldern finanziert wird und dessen eigentlicher Zweck zunehmend fragwürdig erscheint.

„Das System wächst leise, ganz ohne demokratische Debatte – und wirkt dennoch hoch koordiniert"

Diese Warnung des australischen Forschers sollte jeden aufhorchen lassen, dem die Grundwerte einer freien Gesellschaft noch etwas bedeuten.

Meinungen werden zu „Fakten" erklärt

Besonders scharf kritisiert Lowenthal die Verwendung des Begriffs „Fake News" als politisches Instrument. Die Akteure würden „Meinungen als Fakten behandeln und oppositionelle Ansichten als falsch deklarieren", so der Forscher gegenüber der NZZ. Dieses Phänomen zeige sich besonders deutlich bei den sogenannten Faktencheckern, die sich als neutrale Instanzen präsentieren, tatsächlich aber oft eine bestimmte Weltanschauung durchsetzen wollen.

Viele dieser Akteure würden nicht einmal erkennen, dass ihr Handeln zutiefst politisch sei. Sie verstecken sich hinter dem vermeintlich edlen Ziel, gegen „Desinformation" oder „Hassrede" zu kämpfen – Begriffe, die so dehnbar sind, dass sie praktisch jede unliebsame Meinung erfassen können.

Unterdrückung verschärft Konflikte

Die Konsequenzen dieser systematischen Einschränkung des öffentlichen Diskurses sind nach Lowenthals Analyse verheerend. Der Staat versuche, durch den Zensur-Komplex gesellschaftliche Konflikte durch staatliche Steuerungsinstrumente zu lösen. Doch das bewirke genau das Gegenteil: Durch die Verengung des Sagbaren entstünden mehr Polarisierung und Radikalisierung.

„Unterdrückung löst keine Konflikte – sie verschärft sie. Der einzige Weg ist ein offener Diskurs. Auch mit Menschen, die man nicht ausstehen kann", mahnt der Australier. Eine Erkenntnis, die in Deutschland offenbar in Vergessenheit geraten ist – oder bewusst ignoriert wird.

Ein Blick von außen, der wehtut

Es ist bezeichnend, dass es eines ausländischen Forschers bedarf, um diese Missstände aufzudecken und zu benennen. Die deutsche Medienlandschaft, die sich allzu oft der Politik andient, hat offenbar kein Interesse daran, diese unbequemen Wahrheiten ans Licht zu bringen. Stattdessen wird eine „Brandmauer" gegen ein gutes Viertel der Wählerschaft errichtet, während gleichzeitig von Demokratie und Vielfalt geschwärmt wird.

Die Studie von Andrew Lowenthal ist ein Weckruf. Sie zeigt, wie weit sich Deutschland von den Idealen einer offenen Gesellschaft entfernt hat – und wie dringend eine Kurskorrektur notwendig wäre. Ob die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz den Mut aufbringt, diesen staatlich alimentierten Zensur-Komplex zu zerschlagen, bleibt abzuwarten. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

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