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Kettner Edelmetalle
10.06.2026
13:06 o'clock

Belfast in Flammen: Wenn der Staat versagt, nimmt das Volk das Heft selbst in die Hand

Es sind Bilder, die sich ins kollektive Gedächtnis eines ganzen Kontinents einbrennen: Ein Mann steht breitbeinig über einem blutüberströmten Opfer, das Messer an der Kehle, die Faust triumphierend erhoben. Umstehende schreien in Panik. Und der Täter? Er beginnt, eine sägende Bewegung auszuführen. Zeugen rufen entsetzt, er versuche, dem Mann den Kopf abzutrennen. Schauplatz dieser archaischen Barbarei ist nicht etwa eine Wüstenregion im Nahen Osten, sondern Belfast – mitten im Vereinigten Königreich, mitten in Europa.

Eine Tat, die das MaĂź zum Ăśberlaufen bringt

Das Opfer, der aus Schottland stammende Stephen Ogilvie, erlitt nach Angaben des stellvertretenden Polizeichefs Ryan Henderson schwerste Verletzungen: tiefe Schnittwunden an Rücken und Gesicht sowie erhebliche Augenverletzungen. Offenbar habe der Angreifer versucht, seinem Opfer die Augen auszustechen. Der Täter, ein Sudanese, sei zunächst nach Paris „geflüchtet“, dann per Flugzeug nach Dublin gelangt und schließlich im Februar 2023 mit dem Bus nach Belfast gefahren, wo er prompt Asyl beantragte.

Das Ergebnis dieser Reisetätigkeit quer durch Europa? Das Innenministerium bestätigte, dem Mann sei nach seiner Ankunft Flüchtlingsstatus gewährt worden – mit einer Aufenthaltserlaubnis, die bis 2028 gilt. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele Grenzen muss ein Mensch überqueren, bis irgendjemand auf die Idee kommt, genauer hinzuschauen?

Der Funke, der das Pulverfass entzĂĽndet

Was nach der grausamen Attacke folgte, war keine spontane Laune, sondern die Entladung eines lange aufgestauten Drucks. In Belfast brachen schwere Unruhen aus. Wütende Bürger setzten Häuser und Busse in Brand, schoben einen brennenden Müllcontainer gegen einen Linienbus. Vermummte zogen durch die Straßen, traten Türen ein und sollen erklärt haben, sie würden „die Ausländer hinauswerfen“. Auch die Polizei geriet ins Visier der Menge.

Wer das Gefühl hat, im eigenen Land nicht mehr sicher vor Fanatikern zu sein, verliert früher oder später das Vertrauen in den Staat – und setzt sich selbst zur Wehr.

Man muss diese Gewalt nicht gutheißen, um sie zu verstehen. Sie ist das Symptom einer Politik, die jahrzehntelang die Augen vor den Realitäten verschloss. Erst wenige Tage zuvor hatten Bodycam-Aufnahmen aus England für Empörung gesorgt: Nach einem Messerangriff auf den 18-jährigen Henry Nowak hatte der Täter, ein Inder, sein Opfer kurzerhand des Rassismus bezichtigt – woraufhin die Polizei den verblutenden Nowak in Handschellen legte und ihm seine Rechte vorlas. Ein Sinnbild dafür, wie weit die ideologische Verirrung bereits fortgeschritten ist.

Die blutige Spur zieht sich durch ganz Europa

Wer behauptet, es handle sich um Einzelfälle, verhöhnt die Opfer. Die Liste ist lang und entsetzlich. Der französische Lehrer Samuel Paty wurde im Oktober 2020 von einem tschetschenischen Islamisten enthauptet. Den kleinen Mädchen von Southport wurde fast der Kopf abgetrennt. 2013 attackierten zwei Islamisten in London einen Passanten mit Messer und Hackebeil. Die Methode ist immer dieselbe – importiert aus Regionen, in denen menschliches Leben offenbar wenig zählt.

Es spielt dabei keine Rolle, ob ein offizielles „terroristisches Motiv“ vorliegt oder nicht. Für das Opfer macht es keinen Unterschied, ob der Täter einer dschihadistischen Gruppe angehört oder sich allein im Namen seiner Religion ermächtigt fühlt, „Ungläubige“ niederzumetzeln.

Ein Offenbarungseid der Verantwortlichen

Bemerkenswert sind die Worte von Nordirlands stellvertretender Erster Ministerin Emma Little-Pengelly. Sie räumte ein, man wisse seit geraumer Zeit, dass Menschen über die irische Grenze nach Nordirland kämen, um Asyl zu beantragen – ohne dass man ihren Hintergrund, ihre Einreisewege oder etwaige Vorstrafen in anderen Ländern kenne. Das ist nichts weniger als das Eingeständnis eines völligen Kontrollverlustes. Wer derart offen zugibt, dass der eigene Staat nicht mehr weiß, wer sich auf seinem Territorium bewegt, braucht sich über schwindendes Vertrauen nicht zu wundern.

Eine Warnung, die auch Deutschland gilt

Premier Keir Starmer mag formal recht haben, wenn er erklärt, es gebe keine Rechtfertigung für die Gewalt. Doch er bleibt die entscheidende Antwort schuldig: Was gedenkt er gegen die immer häufigeren Bluttaten zu unternehmen? Solange Politiker die Wut der Bürger als das eigentliche Problem betrachten und nicht die Verbrechen, die sie auslösen, wird sich die Lage weiter zuspitzen.

Was in Belfast geschah, geschah mit Ansage. Und es wäre naiv zu glauben, Deutschland sei davor gefeit. Die unkontrollierte Massenmigration vor allem junger Männer aus gewaltaffinen Kulturen hat auch hierzulande eine Spur des Schreckens hinterlassen – die Messerangriffe in unseren Städten haben ein Rekordniveau erreicht. Es ist nicht allein die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils des deutschen Volkes, dass diese verfehlte Politik endlich ein Ende finden muss. Wir brauchen Politiker, die wieder für Deutschland und seine Bürger regieren – und nicht gegen sie.

Wenn das Vertrauen schwindet, suchen Menschen Sicherheit

In Zeiten, in denen der Staat den Schutz seiner Bürger nicht mehr gewährleisten kann und das Vertrauen in Institutionen erodiert, besinnen sich viele Menschen auf das, was bleibt: krisenfeste, greifbare Werte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie auch in stürmischen Zeiten Bestand haben – als bewährte Ergänzung zur Vermögenssicherung und sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Grundlage der uns vorliegenden Informationen wieder und stellt weder eine Anlage- noch eine Rechtsberatung dar. Jeder Leser ist angehalten, eigenständig zu recherchieren und Anlageentscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen.

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