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04.05.2026
06:08 Uhr

Berliner Blackout: Wenn Linksextremisten zu „Gemeinwohl"-Terroristen werden und Menschen ums Überleben kämpfen

Berliner Blackout: Wenn Linksextremisten zu „Gemeinwohl"-Terroristen werden und Menschen ums Überleben kämpfen

Was als ideologisch verbrämter „Akt des Gemeinwohls" verkauft wurde, entpuppt sich nun in seiner ganzen menschlichen Tragik: Der linksextreme Brandanschlag auf das Berliner Stromnetz Anfang Januar dieses Jahres hat zahlreiche Menschen in akute Lebensgefahr gebracht. Wie aus Einsatzprotokollen der Berliner Feuerwehr hervorgeht, die dem Tagesspiegel vorliegen, mussten die Rettungskräfte binnen weniger Tage zu hunderten Notfällen ausrücken – darunter dramatische Szenen, die ein erschütterndes Bild jener Bürger zeichnen, die für die kruden Weltrettungsfantasien einer linksradikalen Splittergruppe büßen mussten.

416 Einsätze, drei Reanimationen, zwölf Notfälle höchster Dringlichkeit

Die nüchternen Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf, wo rund 100.000 Berliner plötzlich im Dunkeln saßen, leistete die Feuerwehr zwischen dem 3. und 7. Januar insgesamt 416 Einsätze. In 40 Fällen waren Patienten betroffen, die zwingend auf Sauerstoffgeräte angewiesen waren – Menschen, deren Atmung ohne funktionierende Stromversorgung schlicht zum Stillstand zu kommen drohte. Bei zehn dieser Einsätze musste ein Notarzt hinzugezogen werden. Drei Reanimationen wurden durchgeführt, zwölf Einsätze wurden mit dem Code „RD1NC" versehen – jenem Kürzel, das die höchste Dringlichkeitsstufe kennzeichnet.

Direkte Todesopfer habe es nach derzeitigem Erkenntnisstand zwar nicht gegeben, so die Behörden. Eine 83-Jährige, die während des Stromausfalls tot in ihrer Wohnung aufgefunden wurde, sei nach derzeitigem Stand nicht infolge der Stromunterbrechung verstorben. Doch wie viele zusätzliche stille Tragödien sich tatsächlich hinter geschlossenen Wohnungstüren abgespielt haben, lässt sich vermutlich nie vollständig aufklären.

Die zynische Logik der „Vulkangruppe"

Verübt wurde der Anschlag von der linksextremen sogenannten Vulkangruppe. An einer öffentlich zugänglichen Kabelbrücke in Berlin-Lichterfelde legten die Täter Feuer und zerstörten dabei fünf Hochspannungs- und zehn Mittelspannungskabel irreversibel. In einem Bekennerschreiben verkauften sie ihre Tat allen Ernstes als „gemeinwohlorientierte Aktion" gegen die Nutzung fossiler Energien.

Es ist diese groteske ideologische Verdrehung, die sprachlos macht: Während alte Menschen an Sauerstoffgeräten um ihr Leben rangen, während Notärzte durch verdunkelte Straßen rasten und Reanimationen durchgeführt werden mussten, wähnten sich die Täter offenbar als selbsternannte Wohltäter der Menschheit. Wer Menschen den Strom abdreht, um sie vor sich selbst zu retten, der hat das Wort „Gemeinwohl" nicht nur missverstanden, sondern pervertiert. Inzwischen ermittelt der Generalbundesanwalt – den Tätern wird die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung vorgeworfen.

Die unbequeme Frage nach der politischen Mitverantwortung

Doch es wäre zu einfach, die Schuld allein bei einer Handvoll fanatischer Extremisten abzuladen. Wer hat eigentlich über Jahre hinweg den ideologischen Nährboden bereitet, auf dem solche Taten gedeihen können? Wer hat fossile Energien dämonisiert, wer hat Aktivismus gegen kritische Infrastruktur verharmlost und unter dem Deckmantel des „zivilen Ungehorsams" salonfähig gemacht? Wenn jahrelang in öffentlichen Diskursen suggeriert wird, der Zweck heilige die Mittel, dann darf sich niemand wundern, wenn radikalisierte Gruppen diese Logik in die Tat umsetzen.

Hinzu kommt das politische Schmierentheater rund um den regierenden Bürgermeister Kai Wegner, der zunächst behauptete, sich am ersten Tag um den Stromausfall gekümmert zu haben. Erst nach entsprechender medialer Berichterstattung räumte er ein, während des Krisenmanagements stattdessen Tennis gespielt zu haben. Während Bürger um Sauerstoff rangen, schwang der Erste Mann der Stadt offenbar lieber den Schläger. Ein Sinnbild für den Zustand politischer Verantwortung in diesem Land.

Marode Infrastruktur – ein hausgemachtes Problem

Auch die Frage nach der Robustheit der deutschen Infrastruktur drängt sich auf. Dass ein einziger Brandanschlag an einer einzigen Kabelbrücke ausreicht, um 100.000 Menschen tagelang von der Stromversorgung zu trennen, wirft erhebliche Fragen zur Redundanz und Sicherheit auf. Deutschland, einst Synonym für Ingenieurskunst und verlässliche Versorgungssysteme, präsentiert sich zunehmend als ein Land, dessen Infrastruktur auf Verschleiß gefahren wird, während die Politik Milliarden in ideologische Prestigeprojekte versenkt.

Fazit: Sicherheit beginnt bei jedem Einzelnen

Der Berliner Blackout ist eine Mahnung. Er zeigt, wie verletzlich unsere moderne Zivilisation tatsächlich ist – und wie schnell der Einzelne in existenzielle Not geraten kann, wenn Stromversorgung, Heizung oder medizinische Geräte plötzlich ausfallen. In Zeiten, in denen die Bedrohungen vielfältiger werden – sei es durch politisch motivierte Anschläge, geopolitische Krisen oder eine zunehmend marode Infrastruktur – tut jeder Bürger gut daran, eigenverantwortlich für Krisensituationen vorzusorgen. Dazu gehört nicht nur ein Vorrat an Lebensmitteln, Wasser und Bargeld, sondern auch ein durchdachter Umgang mit dem eigenen Vermögen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte hinweg als krisensicherer Wertanker bewährt – unabhängig von Stromnetzen, Banken-IT oder politischer Willkür. Sie sind eine sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Anlageportfolio, gerade dann, wenn die Verlässlichkeit staatlicher Strukturen erodiert.

Hinweis: Der vorliegende Beitrag stellt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion dar und ersetzt keine individuelle Anlageberatung. Wir betreiben keine Anlageberatung. Jeder Anleger ist verpflichtet, eigenverantwortlich zu recherchieren und seine Anlageentscheidungen selbst zu treffen. Für Verluste, die aufgrund der hier veröffentlichten Informationen entstehen, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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