
Bezahlte Aktivisten-Mobs blockieren ICE-Einsätze in New York – Das Geschäft mit dem organisierten Widerstand
Was sich am Samstagnachmittag in New Yorks Chinatown abspielte, könnte man durchaus als orchestriertes Chaos bezeichnen. Vor einer Parkgarage an der Ecke Centre Street und Howard Street versammelten sich Demonstranten, um einen geplanten Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE zu verhindern. Die New Yorker Polizei nahm mehrere Personen fest – doch die eigentliche Geschichte liegt tiefer.
Merkwürdige Vorahnung und professionelle Organisation
Wie konnten die Aktivisten überhaupt wissen, wo sich die ICE-Beamten versammeln würden? Diese Frage drängt sich auf, wenn man bedenkt, dass solche Einsätze normalerweise unter höchster Geheimhaltung stattfinden sollten. Die Antwort führt zu einem ausgeklügelten Netzwerk von NGOs, die mit Call-Centern und sogenannten "Rapid Response Hotlines" arbeiten.
Diese Organisationen sammeln Informationen aus anonymen Quellen und schicken zunächst Späher zur Verifizierung. Anschließend werden trainierte Aktivisten per Telefon oder SMS alarmiert – ein System, das verdächtig nach professioneller Geheimdienstarbeit klingt, nur eben gegen die eigene Regierung gerichtet.
Die Gewalt eskaliert – und niemand greift ein
Was dann folgte, hatte mit friedlichem Protest wenig zu tun. Die Demonstranten blockierten Regierungsfahrzeuge, versperrten Straßen, warfen Gegenstände auf die Fahrbahn und beschädigten öffentliches wie privates Eigentum. Alles strafbare Handlungen, die normalerweise zu sofortigen Festnahmen führen müssten.
"Die Koordination dieser Gruppen ist ziemlich komplex und wird von NGOs betrieben, die Call-Center unterhalten. Diese Zentren sammeln Informationen aus anonymen Quellen und senden dann Aktivisten zur Vor-Ort-Verifizierung."
Doch die Reaktion der Behörden blieb zahm. Die Polizei, die eigentlich nur wegen Beschwerden über blockierte Straßen gerufen worden war, nahm zwar einige Personen fest, verzichtete aber auf härtere Maßnahmen. Kein Tränengas, keine Bereitschaftspolizei – fast so, als genössen diese bezahlten Störer eine Art Sonderbehandlung.
Das Millionengeschäft hinter dem "Widerstand"
Besonders aufschlussreich wird es, wenn man der Geldspur folgt. Die größte Organisation in diesem Bereich sei "Make The Road New York" (MRNY), die Dutzende Millionen Dollar von globalistischen Stiftungen erhält. Die üblichen Verdächtigen tauchen auf: die Ford Foundation, George Soros' Open Society Foundation und die Rockefeller Foundation.
Diese NGO habe in der Vergangenheit sogar staatliche Zuschüsse erhalten und eng mit demokratischen Politikern wie dem ehemaligen New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio zusammengearbeitet. Ein perfektes Beispiel dafür, wie Steuergelder indirekt zur Sabotage staatlicher Maßnahmen verwendet werden könnten.
Professionelle Ausbildung für den Straßenkampf
Wie bereits bei ähnlichen Vorfällen in North Carolina beobachtet, führen diese NGO-finanzierten Netzwerke regelrechte Trainingsseminare für Aktivisten durch. Dort würden Methoden zur Obstruktion und Provokation gelehrt – alles andere als spontaner Bürgerwiderstand.
Die Aktivisten werden bezahlt, oft durch Stipendien oder Kostenerstattungen, was es Menschen mit niedrigem Einkommen oder Arbeitslosen ermöglicht, als eine Art "Mob zum Mieten" zu fungieren. Ein zynisches Geschäftsmodell, das die wirtschaftliche Not mancher Menschen ausnutzt, um politische Ziele durchzusetzen.
Die Mehrheit schweigt, während eine laute Minderheit agiert
Dabei zeigen Umfragen, dass 66 Prozent der Amerikaner die Abschiebung illegaler Einwanderer unterstützen. Die Wähler hätten Trump zu einem großen Teil wegen seiner Versprechen gewählt, das von Joe Biden und den Demokraten verursachte Einwanderungschaos rückgängig zu machen.
Diese NGO-finanzierten Aktionen stellen somit eine direkte Verletzung des Wählerwillens dar. Es drängt sich die Frage auf, wie lange eine Regierung zusehen kann, während gut finanzierte Organisationen systematisch ihre Arbeit sabotieren.
Eine kalkulierte Provokation?
Möglicherweise steckt hinter diesen Provokationen eine perfide Strategie: Die Trump-Administration soll dazu gezwungen werden, die Nationalgarde einzusetzen. Dies würde den linken Medien und demokratischen Politikern erlauben, Trump des "Autoritarismus" zu bezichtigen – ein klassisches Beispiel für politische Instrumentalisierung.
Doch irgendwann müsse die Praktikabilität Vorrang vor der Optik haben. Wenn bezahlte Aktivisten-Mobs ungestraft Gesetze brechen und staatliche Maßnahmen behindern können, untergräbt dies die Rechtsstaatlichkeit. Die Frage ist nicht, ob, sondern wann die Regierung gezwungen sein wird, härter durchzugreifen – und dann direkt an der Quelle, bei den finanzierenden NGOs.
Was sich in New York abspielte, war kein spontaner Bürgerprotest, sondern das Ergebnis eines gut geölten, millionenschweren Apparats, der gezielt gegen den demokratisch legitimierten Willen der Mehrheit arbeitet. Es bleibt abzuwarten, wie lange sich eine Demokratie solche systematischen Sabotageakte noch gefallen lassen kann, bevor sie sich wehren muss.
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