
Bidens Erbe: Über 145.000 verschwundene Migrantenkinder in den USA wiedergefunden

Was sich wie ein düsterer Thriller liest, ist bittere Realität: Mehr als 145.000 illegal eingewanderte Kinder, deren Aufenthaltsort unter der Biden-Administration schlichtweg unbekannt war, konnten nun von US-Behörden lokalisiert werden. Der Grenzschutzbeauftragte Tom Homan verkündete diese erschreckende Bilanz am 30. Januar – und sie wirft ein grelles Schlaglicht auf das Versagen der vorherigen Regierung.
Ein Skandal von monumentalem Ausmaß
Die Zahlen sind schwindelerregend. Über 300.000 unbegleitete minderjährige Migranten wurden während der Biden-Ära an sogenannte Betreuungspersonen übergeben – ohne dass deren Hintergrund in allen Fällen ausreichend überprüft worden wäre. Eine systematische Nachverfolgung? Fehlanzeige. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Hunderttausende Kinder wurden in einem der reichsten Länder der Welt praktisch ins Ungewisse entlassen.
„Dank der außergewöhnlichen Arbeit dieser Behörden konnten bislang über 145.000 Kinder ausfindig gemacht werden", schrieb Homan auf der Plattform X. Die Einwanderungs- und Zollbehörde ICE, das FBI sowie das Amt für Flüchtlingsansiedlung arbeiten weiterhin fieberhaft daran, den Verbleib der übrigen Kinder zu klären.
Auslöser: Ein vernichtender Bericht
Der Stein kam im August 2024 ins Rollen, als ein Bericht des Generalinspekteurs des Heimatschutzministeriums offenbarte, dass mehr als 323.000 Kinder illegal eingewanderter Personen nicht ordnungsgemäß erfasst worden waren. Bis Mai 2024 hatten über 291.000 unbegleitete Minderjährige keine Vorladung zu einem Einwanderungsverfahren erhalten. Weitere 32.000 waren zwar vorgeladen worden, erschienen jedoch schlicht nicht zu den Terminen.
Wie konnte es so weit kommen? Die Antwort liegt in einer Politik der offenen Grenzen, die unter dem Deckmantel der Humanität betrieben wurde, in Wahrheit aber Menschenhändlern und Schleuserorganisationen Tür und Tor öffnete.
Trump-Regierung greift durch
Erst mit dem Amtsantritt der Trump-Regierung im Januar wurden konsequente Maßnahmen eingeleitet. Heimatschutzministerin Kristi Noem machte unmissverständlich klar: „Wir werden nicht aufgeben, bis jedes einzelne Kind gefunden ist." Bereits im Dezember waren mehr als 129.000 Kinder lokalisiert worden. Die stellvertretende Ministerin Tricia McLaughlin berichtete von Hausbesuchen und Überprüfungen, bei denen erschreckende Erkenntnisse zutage traten: Viele Minderjährige waren bei Betreuungspersonen untergebracht worden, die mutmaßlich Verbindungen zu Schleusern oder Menschenhändlern unterhielten.
Ein Lehrstück für Europa
Was in den USA geschieht, sollte auch hierzulande aufhorchen lassen. Die unkontrollierte Migration, wie sie unter der Ampelregierung jahrelang praktiziert wurde, birgt dieselben Gefahren. Kinder verschwinden, werden ausgebeutet, missbraucht – und die Behörden schauen zu oft weg oder sind schlicht überfordert. Die Kriminalitätsstatistiken in Deutschland sprechen eine deutliche Sprache, und die Zunahme von Messerangriffen und Gewaltverbrechen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer verfehlten Politik.
Es braucht Politiker, die Verantwortung übernehmen und die Sicherheit der Schwächsten – der Kinder – in den Mittelpunkt stellen. Die Trump-Administration zeigt, dass entschlossenes Handeln möglich ist. Ob die neue Große Koalition unter Friedrich Merz in Deutschland ähnliche Konsequenz an den Tag legen wird, bleibt abzuwarten. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.












