
Blutige Schießerei in Berlin-Tiergarten: Fünf Verletzte, zwei kämpfen ums Überleben

Die Hauptstadt wird erneut von einem erschütternden Gewaltverbrechen erschüttert. Am Sonntagabend fielen in einer Wohnung im noblen Stadtteil Tiergarten, unweit des weltberühmten Berliner Zoos, mehrere Schüsse. Das Ergebnis: fünf Verletzte, davon zwei in lebensgefährlichem Zustand. Ein weiteres trauriges Kapitel in der Geschichte einer Stadt, die zunehmend mit eskalierender Gewalt zu kämpfen hat.
Dramatische Szenen in der Wichmannstraße
Gegen 17 Uhr durchbrachen Schüsse die winterliche Stille im fünften Stock eines Wohnhauses in der Wichmannstraße. Was genau in jenen Momenten geschah, darüber hüllt sich die Polizei noch weitgehend in Schweigen. Bekannt ist lediglich, dass Streitigkeiten der blutigen Auseinandersetzung vorausgegangen sein sollen. Worum es dabei ging? Noch unklar.
Unter den Schwerverletzten befinden sich eine Frau und ein Mann, deren Leben am seidenen Faden hängt. Einer der Verletzten schleppte sich offenbar noch aus eigener Kraft zum nahegelegenen Franziskus-Krankenhaus – ein verzweifelter Überlebenskampf, der die Dramatik dieser Tat unterstreicht. Die Klinik wird seither von Polizeibeamten bewacht, während die übrigen Opfer in verschiedene Krankenhäuser eingeliefert wurden.
Polizei mauert bei entscheidenden Fragen
Ob es Festnahmen gegeben hat oder eine Fahndung nach möglichen Tätern läuft – dazu wollte sich der Polizeisprecher bezeichnenderweise nicht äußern. Stattdessen die übliche Beschwichtigungsformel: „Zum jetzigen Zeitpunkt besteht keinerlei Gefahr für die Bevölkerung." Eine Aussage, die angesichts der Häufung derartiger Vorfälle in deutschen Großstädten fast schon zynisch anmutet.
Der Bereich um den Tatort wurde weiträumig abgesperrt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Doch wie lange wird es dauern, bis die Öffentlichkeit erfährt, was wirklich geschehen ist? Und vor allem: Wer sind die Beteiligten?
Ein Symptom einer kranken Gesellschaft
Diese Schießerei reiht sich nahtlos ein in eine besorgniserregende Serie von Gewaltverbrechen, die Deutschland in den vergangenen Jahren heimgesucht haben. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Messerangriffe, Schießereien und brutale Überfälle haben ein Rekordniveau erreicht. Doch statt entschlossen zu handeln, verliert sich die Politik in endlosen Debatten und halbherzigen Maßnahmen.
Die Bürger dieses Landes haben ein Recht auf Sicherheit – in ihren Wohnungen, auf den Straßen, überall. Dass mitten in Berlin, in einem der teuersten Viertel der Stadt, am helllichten Tag Schüsse fallen und Menschen um ihr Leben kämpfen müssen, ist ein Armutszeugnis für den Zustand unserer inneren Sicherheit. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen aufwachen und die Sicherheit der deutschen Bevölkerung wieder zur obersten Priorität machen.
Diese Meinung teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern ein Großteil der deutschen Bevölkerung, der die zunehmende Gewalt und das Versagen der Politik nicht länger hinnehmen will.
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