
Brisanter Prozess in den Niederlanden: Covid-Impfstoffe vor Gericht – und ein toter Kronzeuge
Was sich derzeit vor niederländischen Gerichten abspielt, hat das Potenzial, die offizielle Pandemie-Erzählung in ihren Grundfesten zu erschüttern. In einem aufsehenerregenden Zivilverfahren stehen keine Geringeren als Microsoft-Gründer Bill Gates, Pfizer-Chef Albert Bourla sowie der ehemalige niederländische Ministerpräsident Mark Rutte und weitere Spitzenpolitiker als Beklagte vor Gericht. Der Vorwurf wiegt schwer: Die Covid-19-Impfstoffe seien in Wahrheit biotechnologische Waffen, mit denen – so die Kläger – systematisch Völkermord begangen worden sei.
Gericht blockiert Sachverständige – vorerst
Im August vergangenen Jahres hatte das Gericht Noord-Nederland am Standort Leeuwarden den Antrag des Klägeranwalts Peter Stassen abgelehnt, fünf internationale Sachverständige unter Eid zu den Covid-Impfungen anzuhören. Stassen legte umgehend Berufung ein. Am 9. März soll nun vor dem Gerichtshof Amsterdam die Berufungsverhandlung stattfinden, in der darüber entschieden wird, ob die Experten mündlich aussagen dürfen. Unter den vorgeschlagenen Sachverständigen befinden sich die ehemalige Pharma-Managerin Sasha Latypova, die frühere US-Spitzenbeamtin Catherine Austin Fitts, der Ex-Pfizer-Topmanager Mike Yeadon, die Forscherin Katherine Watt sowie der Psychotherapeut Joseph Sansone.
Latypova selbst kündigte auf ihrer Plattform an, persönlich in Amsterdam erscheinen zu wollen. Auch Catherine Austin Fitts, die mittlerweile in Friesland lebt, plane die Anreise. Zwar werde das Gericht die Sachverständigen in der Berufungsverhandlung nicht direkt anhören – denn genau darum geht es ja in diesem Verfahrensschritt –, doch im Anschluss an die Verhandlung sei eine Pressekonferenz im Zentrum von Amsterdam geplant, organisiert von der Stiftung Recht Oprecht.
Der Hauptanwalt: Aus der Haft entlassen, aber nicht gebrochen
Besonders pikant ist die Geschichte um Arno van Kessel, den Hauptanwalt der Kläger. Ihm wurde vorgeworfen, Mitglied einer „kriminellen Organisation" zu sein, die angeblich gewaltsam die Regierung stürzen wolle. Am 11. Juni kam es zu einer Hausdurchsuchung und anschließender Festnahme. Inzwischen wurde Van Kessel bis zum Prozessbeginn freigelassen. Die Argumente der Staatsanwaltschaft würden laut Berichten des niederländischen Mediums De Andere Krant immer absurder.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein Anwalt, der im Namen schwer geschädigter Impfopfer klagt, wird verhaftet und als Mitglied einer kriminellen Vereinigung gebrandmarkt. Wer hier nicht stutzig wird, dem ist nicht mehr zu helfen. In einem funktionierenden Rechtsstaat sollte es möglich sein, auch unbequeme Fragen zu stellen – gerade dann, wenn es um die Gesundheit und das Leben von Millionen Menschen geht.
Der mysteriöse Tod des Kronzeugen
Doch die vielleicht verstörendste Entwicklung in diesem ohnehin schon brisanten Verfahren betrifft einen Mann, der nie mehr aussagen wird. Professor Francis Boyle, Verfasser des US-amerikanischen Biowaffengesetzes von 1989, hatte sich bereit erklärt, gegen Gates und Bourla auszusagen. Boyle hatte die mRNA-Impfungen öffentlich als „Biowaffen" und „Frankenstein-Impfungen" bezeichnet. Er vertrat die These, dass sowohl SARS-CoV-2 als auch die mRNA-Impfstoffe von Anfang an durch die US-Forschungsbehörde DARPA finanzierte offensive Biowaffenprogramme gewesen seien.
Nur zwanzig Tage nachdem er seine Bereitschaft zur Aussage erklärt hatte, wurde Boyle tot aufgefunden. Plötzlich und unerwartet, wie es heißt. Ein Mann, der buchstäblich das Gesetz geschrieben hatte, das biologische Waffen definiert, und der genau jene Folgen vorhergesagt haben soll, die nun weltweit beobachtet werden – Myokarditis, Schlaganfälle, Unfruchtbarkeit, die explosionsartige Zunahme von Krebserkrankungen unter Geimpften. Zufall? Möglich. Aber das Muster, das sich seit 2020 bei zahlreichen kritischen Ärzten und Whistleblowern abzeichnet, lässt zumindest Raum für berechtigte Fragen.
Boyles brisante Thesen
In einem wiederaufgetauchten Interview soll Boyle erklärt haben, dass die Erzählung vom sogenannten „Gain of Function" lediglich eine Tarngeschichte gewesen sei. Das eigentliche Ziel sei stets die Entwicklung einer „tödlichen, aber impfbaren" Technologie gewesen. Er habe das Spike-Protein selbst als die eigentliche Waffe bezeichnet und behauptet, die Lipid-Nanopartikel seien so konstruiert worden, dass sie die Blut-Hirn-Schranke überwinden könnten. Es habe sich nicht um einen Zufall gehandelt, sondern um einen militärischen Angriffsvektor, getarnt als Initiative zum Schutz der öffentlichen Gesundheit.
Drei neue Kläger – schwere Impfschäden
Stassen hatte den Antrag auf Sachverständigenanhörung im Namen von drei neuen Mandanten gestellt, die nach eigenen Angaben durch die mRNA-Impfungen schwere körperliche und immaterielle Schäden erlitten hätten. Sie erwägen, ein eigenes Hauptsacheverfahren anzustrengen – so wie es bereits sieben weitere Geschädigte getan haben, von denen einer inzwischen verstorben sei. Die Kläger behaupten, über die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfungen „getäuscht" worden zu sein. Stassen macht die Beklagten persönlich für den erlittenen Schaden haftbar.
Bemerkenswert ist, dass Stassen dem Gericht bereits schriftliche Berichte von Latypova, Watt, Yeadon und Sansone vorgelegt hat, in denen begründet werde, dass die Covid-19-Impfungen nicht von einer Biowaffe zu unterscheiden seien. Die Gegenseite wehrt sich erwartungsgemäß mit allen Mitteln. Der Staatsanwalt Pels Rijcken widersetzte sich dem Antrag, die fünf Sachverständigen anzuhören. Auch der Anwalt von Bourla schloss sich dieser Position an. Einzig der Anwalt von Gates räumte ein, dass Verhandlungen grundsätzlich öffentlich seien und es den Klägern freistehe, jeden zur Verhandlung mitzubringen.
Nächste Termine: Amsterdam und Leeuwarden
Das Gericht hat entschieden, dass alle Beklagten persönlich anwesend sein müssen. Aufgrund des erwarteten großen öffentlichen Interesses soll es am 9. März einen Livestream der Verhandlung geben. Ein weiterer wichtiger Termin steht bereits fest: Am 22. Oktober findet ab 12.30 Uhr in Leeuwarden die mündliche Verhandlung des Hauptverfahrens statt, bei der Beklagte wie Gates und Bourla ebenfalls persönlich erscheinen müssen.
Warum schweigen die großen Medien?
Die Frage, die sich unweigerlich aufdrängt, ist so simpel wie beunruhigend: Warum berichten die großen Nachrichtenagenturen nicht über diesen Prozess? Warum erfährt die breite Öffentlichkeit praktisch nichts von einem Verfahren, in dem es um nichts Geringeres geht als die Frage, ob Milliarden Menschen mit einer potenziellen Biowaffe geimpft wurden? Stattdessen herrscht ohrenbetäubendes Schweigen in den Redaktionsstuben der etablierten Medien.
Es ist genau dieses Schweigen, das das Vertrauen der Bürger in Medien und Politik weiter erodieren lässt. Auch in Deutschland hat die Pandemie-Politik tiefe Gräben in die Gesellschaft gerissen. Millionen Menschen wurden unter massivem sozialen und beruflichen Druck zur Impfung gedrängt – mit Maßnahmen, die von 2G-Regeln bis hin zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht reichten. Eine ehrliche Aufarbeitung dieser Zeit steht bis heute aus. Stattdessen wird jeder, der kritische Fragen stellt, reflexartig als „Verschwörungstheoretiker" abgestempelt.
Dabei wäre gerade jetzt der Zeitpunkt für eine schonungslose Aufklärung. Wenn sich auch nur ein Bruchteil der Vorwürfe als berechtigt erweisen sollte, stünden wir vor dem größten Gesundheitsskandal der Menschheitsgeschichte. Die niederländischen Gerichte haben nun die historische Chance, Licht ins Dunkel zu bringen. Ob sie diese Chance nutzen werden, bleibt abzuwarten. Die Welt sollte jedenfalls sehr genau hinschauen – auch wenn die Mainstream-Medien es vorziehen, wegzusehen.
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