
Britanniens Schande: 250.000 Opfer und ein Staat, der jahrzehntelang wegsah

Es ist ein Dokument des Grauens, das jeden mit einem Funken Anstand fassungslos zurücklassen muss. Auf 219 Seiten breitet der britische Rechtspolitiker Rupert Lowe das Ausmaß eines der größten Verbrechen aus, das die jüngere europäische Geschichte gesehen hat – und zugleich das eklatanteste Behördenversagen seit Menschengedenken. Sein Untersuchungsbericht zu den sogenannten „Grooming Gangs“ legt schonungslos offen, was Politik, Polizei und Sozialbehörden über Jahrzehnte hinweg vertuschten, verschwiegen und verharmlosten.
Der Bericht, der das Establishment in die Enge treibt
Am Mittwoch legte Lowe, Vorsitzender der Partei Restore Britain, der Unterhausverwaltung einen Resolutionsentwurf vor. Seine Botschaft an die Labour-Regierung von Keir Starmer ist von eiskalter Klarheit: „Das Establishment muss jetzt endlich handeln, nicht nur reden.“ Worte, die nach all den Jahren des kollektiven Wegschauens wie ein Donnerhall in den Hallen von Westminster widerhallen müssten.
„Das Establishment muss jetzt endlich handeln, nicht nur reden. Das ist es, was ich fordere. Taten.“ – Rupert Lowe
Dem Bericht zufolge sollen diese Vergewaltigerbanden in sage und schreibe 149 Gemeinden, Städten und Metropolbezirken in ganz Großbritannien operiert haben. Die Zahl der möglichen Opfer? Eine „vorsichtige Schätzung“, wie es ein Oberhausabgeordneter bereits 2019 formulierte, beziffert sie auf 250.000. Eine Viertelmillion. Man lese diese Zahl noch einmal und lasse sie wirken.
Wenn der Schutzstaat zum Komplizen wird
Nahezu alle dieser Banden bestanden laut Bericht aus pakistanischen Moslems. Die Verfasser benennen offen, was hierzulande gern unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit verschwiegen wird: Auch islamische Doktrinen zur Behandlung Andersgläubiger sowie eine importierte „Clankultur“ hätten die Täter geprägt. Wer dies ausspricht, gilt schnell als Unmensch – doch die Wahrheit kennt keine Rücksicht auf Befindlichkeiten.
Besonders erschütternd sind die geschilderten Einzelschicksale. Ein englisches Mädchen wurde bereits mit dreizehn Jahren von Sozialarbeitern in eine Klinik für Geschlechtskrankheiten gebracht. Trotz diagnostizierter Chlamydien und Gonorrhoe fragte niemand nach den Umständen. Niemand. Stattdessen schickte man das Kind zurück zu seinen Peinigern. Polizisten behandelten das Opfer bei Verhören gar als „illegale Prostituierte“. Wie tief muss ein Staat gesunken sein, wenn seine Beamten das Opfer zum Täter erklären?
Rotherham – das Symbol des Versagens
Bekannt wurden diese Verbrechen durch die Fälle im nordenglischen Rotherham. Zwischen 1997 und 2013 wurden dort mindestens 1.400 Mädchen ab elf Jahren betäubt, vergewaltigt und misshandelt. Die Labour-Stadtverwaltung und die örtliche Polizei wussten seit 2001 Bescheid. Einige Polizisten sollen sogar selbst beteiligt gewesen sein. Man ließ es geschehen – aus Angst, als „rassistisch“ zu gelten. Der politisch korrekte Wahnsinn forderte hier seinen blutigsten Tribut.
Späte Konsequenzen – wenn überhaupt
Lowes Bericht fordert harte Konsequenzen, die in einem funktionierenden Rechtsstaat eine Selbstverständlichkeit sein sollten: die Abschiebung aller Täter, die Ausbürgerung jener mit doppelter Staatsbürgerschaft, ein Verbot von Scharia-Ehen sowie eine drastische Verschärfung des Strafmaßes. Mindestens 25 Jahre Haft für die Täter, für die Anführer der Banden gar 50 Jahre. Reform-UK-Abgeordneter Robert Jenrick will einen Gesetzesentwurf für lebenslange Haftstrafen einbringen.
Und die Regierung Starmer? Erst im Dezember 2025 – nach Jahrzehnten – richtete man widerwillig einen offiziellen Untersuchungsausschuss ein. Dessen Arbeit aber soll erst nach dem Jahresende beginnen. Es ist die altbekannte Hinhaltetaktik des Establishments: viel Geste, wenig Tat.
Eine Mahnung auch für Deutschland
Was sich auf der Insel offenbart, sollte auch hierzulande als Warnung verstanden werden. Eine Politik, die das Wohl der eigenen Bürger – und insbesondere ihrer schutzlosesten Kinder – einer falsch verstandenen Toleranz unterordnet, verspielt das Fundament jeden Gemeinwesens. Die Mehrheit der Bürger spürt längst, dass falsche Rücksichtnahmen und politische Feigheit fatale Folgen haben können. Es braucht endlich Politiker, die den Mut besitzen, die Dinge beim Namen zu nennen und die Sicherheit ihrer Bevölkerung über ideologische Sprachregelungen zu stellen.
In Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen erschüttert wird, suchen viele Menschen nach Beständigkeit. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie in unsicheren Zeiten ein verlässlicher Anker zur Vermögenssicherung und eine sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio sein können.
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