
Brutaler Überfall in Koblenz: Linksextreme prügeln friedliche Demonstranten krankenhausreif
Was sich am Montagnachmittag in der Koblenzer Innenstadt abspielte, offenbart einmal mehr die erschreckende Gewaltbereitschaft des linksextremen Milieus in Deutschland. Eine Gruppe von Lebensschützern, die im Rahmen einer angemeldeten Kundgebung friedlich für das Recht auf Leben demonstrierten, wurde von mutmaßlichen Linksextremisten brutal zusammengeschlagen. Zwei Teilnehmer mussten anschließend im Krankenhaus behandelt werden – einer von ihnen erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma.
Der Ablauf des Angriffs: Erst Beschimpfungen, dann rohe Gewalt
Die Teilnehmer der „Aktion SOS Leben" hatten kaum ihre Kundgebung begonnen, als ein Mann mit ausländischem Akzent auf sie zukam. „Nazis!" und „Was ist das für eine Fascho-Scheiße!" brüllte er, begann zu schubsen und versuchte, eine Kamera zu beschädigen. Die Demonstranten reagierten besonnen und riefen umgehend die Polizei. Die Beamten erschienen zügig, nahmen die Personalien des Angreifers auf und erteilten ihm einen Platzverweis.
Doch was dann geschah, zeigt die ganze Dreistigkeit dieser Gewalttäter: Nur zehn Minuten später kehrte derselbe Mann zurück – diesmal mit sechs weiteren Männern im Schlepptau. Was folgte, war ein koordinierter Angriff auf die friedlichen Demonstranten. Die Täter rissen einem Teilnehmer Flugblätter aus der Hand, warfen Steine, schleuderten einen Transportwagen in Richtung der Lebensschützer und prügelten auf mehrere Personen ein.
Videoaufnahmen dokumentieren die Brutalität
Ein im Internet kursierendes Video zeigt Teile der erschreckenden Szenen. Demonstranten wälzen sich am Boden, während sie Schläge und Tritte abwehren müssen. „Die Aufnahmen sind unvollständig. Nicht alle Täter sind darauf zu sehen", betont Elias Burow, einer der Betroffenen. Die Polizei nahm drei der Angreifer vorübergehend in Gewahrsam und ermöglichte es den Lebensschützern, ihre Kundgebung bis zum geplanten Ende fortzusetzen.
„Wir wollten die Demo nicht abbrechen, sondern zeigen, daß wir uns nicht einschüchtern lassen."
Ein Symptom des gesellschaftlichen Verfalls
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine besorgniserregende Serie von Übergriffen durch linksextreme Gewalttäter. Während die Mainstream-Medien bei vergleichbaren Taten von rechts sofort Sondersendungen produzieren würden, herrscht bei linker Gewalt oft ohrenbetäubendes Schweigen. Man stelle sich nur vor, eine Gruppe Rechtsextremer hätte eine Pride-Demonstration angegriffen – die mediale Empörungswelle wäre gewaltig.
Die Tatsache, dass der erste Angreifer trotz Polizeikontakt und Platzverweis unbekümmert mit Verstärkung zurückkehrte, wirft unbequeme Fragen auf. Fühlen sich diese Gewalttäter etwa so sicher, dass sie staatliche Anordnungen schlicht ignorieren können? Die Polizei teilt lediglich mit, die „Motivlage für den tätlichen Angriff" sei „Gegenstand weiterer Ermittlungen". Angesichts der eindeutigen Beschimpfungen wie „Nazi" und „Fascho" erscheint diese Zurückhaltung geradezu grotesk.
Die neue SA trägt Schwarz
Deutschland hat ein massives Problem mit linksextremer Gewalt, das von der Politik seit Jahren systematisch verharmlost wird. Während Milliarden in den „Kampf gegen rechts" fließen, können Antifa-Schläger offenbar weitgehend unbehelligt auf friedliche Bürger losgehen, die nichts weiter tun, als von ihrem Grundrecht auf Versammlungsfreiheit Gebrauch zu machen. Die Opfer von Koblenz haben das Glück, mit dem Leben davongekommen zu sein. Doch wie lange noch, bis diese Gewaltexzesse ein Todesopfer fordern?
Es ist höchste Zeit, dass der Rechtsstaat endlich mit derselben Konsequenz gegen linksextreme Gewalttäter vorgeht wie gegen andere Extremisten. Alles andere wäre ein Verrat an den Grundwerten unserer Demokratie – und an den mutigen Menschen, die trotz aller Anfeindungen weiterhin für ihre Überzeugungen auf die Straße gehen.

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