
Clinton gesteht ein: Massenmigration ist „destabilisierend" – Eine späte Einsicht mit bitterem Beigeschmack
Es gibt Momente in der Politik, die man sich einrahmen möchte. Nicht weil sie schön sind, sondern weil sie die ganze Heuchelei einer politischen Klasse offenlegen, die jahrelang das Gegenteil dessen predigte, was sie nun plötzlich als Wahrheit verkauft. Ein solcher Moment ereignete sich auf der Münchner Sicherheitskonferenz, als ausgerechnet Hillary Clinton – die Grande Dame der amerikanischen Linken, ehemalige Außenministerin unter Barack Obama und gescheiterte Präsidentschaftskandidatin – öffentlich einräumte, dass die Massenmigration „zu weit gegangen" sei und eine „destabilisierende und disruptive" Wirkung auf die Gesellschaft habe.
Die späte Erkenntnis einer Ideologin
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Dieselbe Hillary Clinton, deren politisches Lager über Jahre hinweg jeden als „Rassisten" oder „Fremdenfeind" brandmarkte, der es wagte, die unkontrollierte Einwanderung auch nur ansatzweise zu kritisieren, spricht nun von der Notwendigkeit „sicherer Grenzen" und „starker Familienstrukturen". Auf dem Panel mit dem bezeichnenden Titel „The West-West Divide: What Remains of Common Values" erklärte Clinton, es gebe einen „legitimen Grund", über Migration zu debattieren. Sie müsse „auf humane Weise korrigiert werden, mit sicheren Grenzen, die Menschen nicht foltern und töten, und mit einer starken Familienstruktur, weil diese die Basis bildet".
Starke Familienstrukturen als Basis der Gesellschaft? Sichere Grenzen? Wer hätte gedacht, dass solche Selbstverständlichkeiten eines Tages aus dem Mund einer Clinton kommen würden. Noch vor wenigen Jahren wäre jeder konservative Politiker für exakt diese Forderungen medial hingerichtet worden.
Vier Jahre Biden – vier Jahre offene Grenzen
Clintons Eingeständnis wiegt umso schwerer, wenn man bedenkt, was unter der Biden-Administration geschah. Vier Jahre lang strömten Millionen ungeprüfter illegaler Einwanderer über die US-Südgrenze ins Land – ein beispielloser Kontrollverlust, den die Demokratische Partei nicht nur tolerierte, sondern aktiv beförderte. Die Republikanische Partei erinnerte denn auch umgehend an diesen Umstand und verbreitete Clintons Aussagen über soziale Medien mit dem trockenen Kommentar: „Biden ließ vier Jahre lang Millionen ungeprüfter illegaler Krimineller ins Land strömen."
Dass US-Außenminister Marco Rubio am selben Tag auf der Münchner Sicherheitskonferenz die Massenmigration als „existenzielle Bedrohung" für den Westen bezeichnete, die „die Stabilität wichtiger amerikanischer Verbündeter zu untergraben" drohe, passt ins Bild einer sich wandelnden politischen Landschaft. Die „America First"-Bewegung unter Präsident Trump und seinem Grenzschutzbeauftragten Tom Homan dürfte Clintons Worte mit einer Mischung aus Genugtuung und Ungläubigkeit zur Kenntnis genommen haben.
Parallelen zu Deutschland – eine unbequeme Wahrheit
Was in den Vereinigten Staaten gilt, gilt in noch verschärfter Form für Deutschland und Europa. Die Parallelen sind frappierend und schmerzhaft zugleich. Auch hierzulande wurde jahrelang jede Kritik an der unkontrollierten Zuwanderung als rechtsextrem diffamiert, während die Kriminalitätsstatistiken explodierten und die gesellschaftliche Kohäsion erodierte. Die Messerangriffe, die Gewaltexzesse, die Überlastung der Sozialsysteme – all das sind keine Phantasien besorgter Bürger, sondern bittere Realität eines Landes, dessen politische Führung viel zu lange die Augen verschloss.
Wenn selbst eine Hillary Clinton – eine Ikone des linksliberalen Establishments – eingestehen muss, dass die Massenmigration gescheitert ist, dann sollte das auch dem letzten Träumer in Berlin zu denken geben. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar vollmundige Versprechen gemacht, doch ob den Worten auch Taten folgen, bleibt abzuwarten. Das Vertrauen der Bürger ist nach Jahren der Fehlpolitik aufgebraucht.
Globale Strategie oder politisches Versagen?
Besonders brisant ist die Analyse, die hinter Clintons Eingeständnis steht. Kritiker der bisherigen Migrationspolitik argumentieren seit Langem, dass die unkontrollierte Einwanderung kein Zufall, sondern Teil einer bewussten Strategie gewesen sei – orchestriert von globalistischen Netzwerken, NGOs und ihren politischen Verbündeten, um neue Wählerblöcke zu schaffen und die politische Landschaft dauerhaft nach links zu verschieben. Ob man dieser These folgt oder nicht: Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Die Destabilisierung westlicher Gesellschaften durch Massenmigration ist keine Verschwörungstheorie mehr – sie ist, wie Clinton selbst bestätigt, Realität.
Es bleibt die bittere Erkenntnis, dass diese Einsicht viel zu spät kommt. Millionen Menschen auf beiden Seiten des Atlantiks haben den Preis für eine ideologiegetriebene Politik bezahlt, die Grenzen für ein überholtes Konzept hielt und jeden Mahner zum Feind erklärte. Dass nun ausgerechnet jene, die dieses Desaster mitzuverantworten haben, als vermeintliche Stimmen der Vernunft auftreten, ist nicht Ausdruck von Einsicht – es ist der verzweifelte Versuch, politische Relevanz zu bewahren, während die Wähler längst mit den Füßen abgestimmt haben.

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