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08.02.2026
14:25 Uhr

Deutschlands marode Straßen: Wintereinbruch offenbart jahrzehntelange Versäumnisse der Politik

Deutschlands marode Straßen: Wintereinbruch offenbart jahrzehntelange Versäumnisse der Politik

Was für eine Überraschung: Es schneit in Deutschland, und plötzlich bröckelt die Infrastruktur wie ein trockener Keks. Der ADAC schlägt nun Alarm und warnt vor zusätzlichen Milliardenschäden an deutschen Straßen. Doch wer sich die Augen reibt und fragt, wie es so weit kommen konnte, der hat offenbar die letzten Jahre politischer Fehlentscheidungen verschlafen.

Frost-Tau-Wechsel als Symptom, nicht als Ursache

Der Automobilclub macht die häufigen Temperaturschwankungen um den Gefrierpunkt für die dramatische Situation verantwortlich. Wasser dringe in bestehende Risse ein, gefriere bei Frost und sprenge den Asphalt regelrecht auf. Unter dem Druck des Verkehrs entstünden dann jene Schlaglöcher, die mittlerweile zum traurigen Markenzeichen deutscher Kommunalstraßen geworden sind. Die Winterschäden seien größer als in den Vorjahren und könnten „in die Milliarden gehen", so der ADAC.

Doch halt – war Deutschland nicht einst das Land der Ingenieure, der perfekten Autobahnen, der tadellosen Infrastruktur? Was ist aus diesem Anspruch geworden? Die Antwort liegt nicht im Wetter, sondern in den Amtsstuben und Parlamenten dieses Landes.

283 Milliarden Euro Investitionsstau – und kein Ende in Sicht

Eine Studie des Deutschen Instituts für Urbanistik bezifferte bereits 2023 den Investitionsbedarf für die Sanierung und den Neubau kommunaler Straßen auf schwindelerregende 283 Milliarden Euro. Schon damals wies etwa ein Drittel dieser Straßen „größere Schäden" auf. Und was geschah seitdem? Richtig: praktisch nichts. Stattdessen flossen Milliarden in ideologisch motivierte Projekte, während die grundlegende Infrastruktur vor sich hin rottete.

„Klar ist: Der diesjährige Winter dürfte die finanzielle Situation noch zusätzlich verschärfen."

Diese nüchterne Feststellung des ADAC ist eine schallende Ohrfeige für all jene Politiker, die jahrelang lieber Radwege in Peru finanzierten, als sich um die heimischen Straßen zu kümmern. Die provisorische Reparatur eines einzigen Schlaglochs kostet bis zu 200 Euro – meist durch den Einsatz von Kaltasphalt, der bestenfalls als Pflaster, nicht aber als Heilung taugt.

Kommunen am finanziellen Abgrund

Besonders betroffen seien die kommunalen Straßen, warnt der ADAC. Kein Wunder: Die Gemeinden wurden über Jahre hinweg systematisch ausgeblutet. Während der Bund immer neue Aufgaben auf die unteren Ebenen abwälzte, blieben die entsprechenden Finanzmittel aus. Das Ergebnis sind Kommunen, die nicht einmal mehr in der Lage sind, ihre Straßen ordentlich zu unterhalten – geschweige denn zu sanieren.

Nachhaltige Verbesserungen seien nur durch „ein systematisches Erhaltungsmanagement" möglich, erklärt der Automobilclub. Doch wer soll das bezahlen? Die klammen Kommunen? Der überschuldete Bund, der gerade ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für allerlei Wunschprojekte aufgelegt hat?

Ein Winter, der die Wahrheit ans Licht bringt

Deutschland erlebt derzeit einen deutlich kälteren Winter als in den vergangenen Jahren. In weiten Teilen des Landes kam es bereits mehrfach zu Schnee, Eis und gefrierendem Regen. Regional wurden Unwetterwarnungen ausgesprochen, und der Verkehr war wiederholt erheblich beeinträchtigt. Doch dieser Winter ist nicht das Problem – er ist lediglich der Katalysator, der die jahrzehntelangen Versäumnisse schonungslos offenlegt.

Wer in den vergangenen Jahren durch deutsche Städte gefahren ist, kennt das Bild: aufgerissene Fahrbahnen, notdürftig geflickte Löcher, die nach wenigen Wochen wieder aufbrechen, und Straßen, die eher an Entwicklungsländer erinnern als an die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt. Während andere Nationen in ihre Infrastruktur investieren, hat Deutschland seine Substanz aufgezehrt – und die Rechnung wird nun präsentiert.

Die Quittung für ideologische Verblendung

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet jetzt, wo die Folgen jahrelanger Vernachlässigung nicht mehr zu übersehen sind, der Ruf nach Milliarden laut wird. Doch wo waren diese Stimmen, als das Geld für fragwürdige Klimaprojekte, für Gender-Lehrstühle und für die Alimentierung einer unkontrollierten Zuwanderung ausgegeben wurde? Die Prioritäten der vergangenen Regierungen waren offensichtlich andere – und die deutschen Autofahrer baden es nun aus.

Der ADAC mag warnen, so viel er will. Solange die politischen Weichen nicht grundlegend neu gestellt werden, solange ideologische Träumereien wichtiger sind als funktionierende Straßen, wird sich an der Misere nichts ändern. Deutschland braucht keine weiteren Warnungen – Deutschland braucht Politiker, die endlich wieder die Interessen der eigenen Bürger in den Vordergrund stellen.

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