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Kettner Edelmetalle
26.01.2026
14:03 Uhr

Die Transfer-Oligarchie schlägt zu: Merz fordert weniger Krankheitstage, während Millionen alimentiert werden

Die Transfer-Oligarchie schlägt zu: Merz fordert weniger Krankheitstage, während Millionen alimentiert werden

Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, der sich da gerade vor unseren Augen abspielt. Während die deutsche Wirtschaft in den Abgrund taumelt, Fabriken schließen und Konzerne ihre Produktion ins Ausland verlagern, hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine bahnbrechende Lösung gefunden: Die arbeitende Bevölkerung soll weniger krank sein. Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich, ob dies wirklich der große Reformwurf sein soll, den Deutschland so dringend benötigt.

Der Staat als gefräßiger Moloch

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Die Belastung von Löhnen und Gehältern steigt unaufhörlich, Steuern auf Erbschaften, Vermögen und Immobilien werden erhöht, und der Staat greift immer tiefer in die Taschen seiner Bürger. Wer arbeitet, behält immer weniger Netto vom Brutto, wird durch Inflation schleichend enteignet und soll obendrein im Alter länger arbeiten. Die Konsequenz dieser Politik ist so vorhersehbar wie erschreckend: Kapitalflucht und Leistungsverweigerung nehmen zu.

Es baut sich ein stiller Widerstand auf – nicht auf den Straßen, sondern in den Köpfen der Menschen. Das Gefühl verbreitet sich wie ein Lauffeuer, dass sich Leistung schlichtweg nicht mehr lohnt. Nur der Dumme arbeitet noch, so scheint es vielen. Die Krankheitstage werden zur Rache des frustrierten Arbeitnehmers am Fließband, das ohnehin bald stillstehen könnte.

Die große Flucht des Kapitals

Während die Politik mit Symboldebatten über Krankheitstage ablenkt, vollzieht sich im Hintergrund eine stille Revolution. Das mittlere Bürgertum versucht verzweifelt, sein Vermögen zu retten. Silber wandert in Schweizer Depots, Gold verschwindet in Safes, und Immobilien – einst als Beton-Gold hochgeschätzt – werden verkauft. Das enteignungsgleiche Heizungsgesetz, die gegen jedes Kanzlerversprechen steigenden Grundsteuern und die wachsende Angst vor Zwangsabgaben setzen mittlere Sparer unter enormen Druck.

Die kleinen Fische suchen verzweifelt, dem sich zuziehenden Netz von Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer und Vermögenskataster zu entkommen – dorthin, wo die großen Vermögen bereits erfolgreich in Sicherheit gebracht wurden.

Was die raffinierten Family Offices der Superreichen schaffen, bleibt für den kleinen Mann nahezu unmöglich. Ein Rette-sich-wer-kann-Gefühl greift um sich, und die regierenden Parteien verstärken es noch durch ihren Hochmut der Macht.

Die Perversion des Sozialsystems

Besonders bitter schmeckt die Forderung nach weniger Krankheitstagen, wenn man sich die Realität des deutschen Sozialsystems vor Augen führt. Unter Sozialminister Hubertus Heil wurde das Bürgergeld eingeführt – Bargeld zur freien Verwendung, Miete, Wohnungseinrichtung, Sonderbedarfe, alles inklusive. Die Beträge addieren sich schnell zu Summen, die über dem liegen, was die meist unterqualifizierten erwerbsfähigen Bürgergeldbezieher am Arbeitsmarkt verdienen könnten.

Die Frage, die sich jeder stellen muss, ist doch diese: Für ein paar Hundert Euro mehr 40 Stunden schuften und lange Arbeitswege auf sich nehmen – oder länger schlafen und das Leben genießen? Die Antwort fällt für viele eindeutig aus, und das System belohnt diese Entscheidung auch noch.

Der Bruch der Solidarität

In den 2000er-Jahren wurde das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 angehoben. Die Betroffenen haben es hinnehmen müssen, viele akzeptierten es in der Einsicht, dass eine Gesellschaft mit immer mehr Rentnern und immer weniger Erwerbsbevölkerung diese Lücke irgendwie schließen muss. Doch dann kam 2015 der Schock eines Meteoriteneinschlags: Seither dürfen Millionen von Zuwanderern die gesetzlichen Systeme für sich in Anspruch nehmen – Bürgergeld, Krankenkassenleistungen, später Altersbezüge.

Der ohnehin schon überstrapazierte Solidaritätsbegriff wurde gänzlich überdehnt. Leistungen erhalten nun auch jene, die nie Steuern oder Beiträge bezahlt haben oder jemals zahlen werden. Wirtschaftlich gesehen ist das schlichtweg Wahnsinn.

Die Beamten-Privilegien bleiben unangetastet

Bezeichnend ist, dass ausgerechnet Beamte in Berlin mit 36,8 Tagen die längste Jahreskrankheitszeit in Anspruch nehmen – im Schnitt bei allen Beschäftigten in Deutschland sind es gerade einmal 19,5 Tage. Doch statt hier anzusetzen, sollen die Arbeitnehmer in der Privatwirtschaft bluten.

Parallel dazu müssen nach einem Gerichtsbeschluss die Beamtengehälter erneut angehoben werden. Die Besoldung muss künftig mindestens 80 Prozent des Medianeinkommens erreichen. Schätzungen belasten den Staat mit 1,2 Milliarden Euro extra – während die Politik eigentlich sparen wollte. Die Kluft zwischen öffentlichem Dienst und Privatwirtschaft wächst weiter, und die niedrigsten Beamtenpensionen liegen weit über dem, was ein in der gesetzlichen Rentenversicherung Beitragspflichtiger als Höchstrente erhalten kann.

Die Transfer-Oligarchie festigt ihre Macht

Eine gewaltige, mit Steuermitteln finanzierte Oligarchie aus Parteien, staatsfinanzierten Verbänden, Vereinen und sogenannten NGOs mit einem gewaltigen und ständig wachsenden Beamtenapparat herrscht über immer weniger Leistungsträger. Statt deren Vertrauen zurückzugewinnen, setzt man auf den Zuzug einer dauerhaft abhängigen und damit hoffentlich gefälligen Schicht der Sozialversorgten.

Die Frage drängt sich auf: Wie lange kann so ein System überleben? Politisch ist keine Änderung zu erwarten, da sich CDU, CSU, Grüne, SPD und Linke ideologisch bis zur Ununterscheidbarkeit angenähert haben. Die rot-schwarze Koalition unter Klingbeil und Merz führt den Kurs der vorherigen Regierung nahtlos fort.

Es mag zynisch klingen, aber da erscheinen ein paar zusätzliche Krankheitstage, der Verzicht auf notwendige Überstunden und eine abnehmende Leistungs- und Verantwortungsbereitschaft als die einzige verbliebene Rache des kleinen Mannes gegen ein System, das ihn systematisch ausbeutet.

Gold und Silber als Rettungsanker

In Zeiten, in denen das Vertrauen in staatliche Institutionen und die Stabilität der Währung erodiert, besinnen sich immer mehr Bürger auf bewährte Werte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten eine Möglichkeit, Vermögen dem Zugriff des Staates zu entziehen und langfristig zu sichern. Als Beimischung zu einem breit gestreuten Anlageportfolio können sie einen wichtigen Beitrag zur Vermögenssicherung leisten – gerade in Zeiten politischer und wirtschaftlicher Unsicherheit.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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