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Kettner Edelmetalle
24.07.2026
07:59 Uhr

Endlich beim Namen genannt: Französisches Gericht erkennt anti-weißen Rassismus als strafverschärfend an

Endlich beim Namen genannt: Französisches Gericht erkennt anti-weißen Rassismus als strafverschärfend an

Es ist ein Satz, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt: „Wir sind hier, um Weiße abzustechen.“ Diese Parole soll nach Aussagen mehrerer Zeugen in jener Schreckensnacht vom 18. auf den 19. November 2023 im beschaulichen französischen Dorf Crépol gefallen sein. Am Ende dieser Nacht war ein junger Mensch tot: Thomas Perotto, gerade einmal 16 Jahre alt, tödlich getroffen von einem Messerstich. Nun, mehr als zwei Jahre später, hat ein französisches Untersuchungsgericht eine bemerkenswerte Entscheidung getroffen – und damit ein Tabu gebrochen, an dem sich Politik und Medien hierzulande bis heute die Zähne ausbeißen.

Ein Motiv, das lange keiner benennen wollte

Wie die französische Tageszeitung Le Figaro berichtete, hätten die Untersuchungsrichter einen möglichen rassistischen Beweggrund als strafverschärfenden Umstand in das Verfahren aufgenommen. Betroffen seien sämtliche 14 Beschuldigten, gegen die ermittelt werde. Die Richter gingen nach Neubewertung der Zeugenaussagen davon aus, dass die Taten womöglich „aufgrund der tatsächlichen oder vermeintlichen Zugehörigkeit zu einer bestimmten Rasse, Ethnie, Nation oder Religion – im vorliegenden Fall der weißen Rasse und der französischen Nation“ begangen worden seien.

Man lasse sich diese Formulierung auf der Zunge zergehen. Denn was in Frankreich nun offiziell zu Protokoll gegeben wurde, wird in Deutschland von einer selbsternannten geistigen Elite hartnäckig geleugnet. Rassismus gegen Weiße? Den gebe es angeblich gar nicht – so lautet das Mantra jener „Faktenchecker“ und akademischen Zirkel, die in ihren ideologisch durchtränkten Genderlehrstühlen die Realität lieber wegdefinieren, als sie zu ertragen.

Die Tatverdächtigen und die verschwiegene Wahrheit

Die mutmaßlichen Täter sollen überwiegend einen Migrationshintergrund haben und aus Nordafrika stammen. Genau jene Zeugenaussagen, die von feindseligen Parolen gegen Weiße berichteten, seien zunächst nicht hinreichend berücksichtigt worden. Erst jetzt, nach hartnäckigem öffentlichem Druck, findet das Motiv den Weg in die Ermittlungen. Man fragt sich unweigerlich: Wie viele solcher Aussagen wurden anderswo bereits klammheimlich unter den Teppich gekehrt?

Bemerkenswert ist, dass dies keineswegs der erste Fall seiner Art wäre. Bereits im Jahr 2014 habe ein Pariser Berufungsgericht nach einem gewalttätigen Übergriff, bei dem Beleidigungen gegen Weiße und Franzosen gefallen seien, ein rassistisches Motiv als strafverschärfend gewertet. Frankreich – bei allen Problemen, die das Land hat – scheint an dieser Stelle einen Mut aufzubringen, der der deutschen Justiz und Politik völlig abhandengekommen ist.

Wer Rassismus grundsätzlich nur in eine Richtung denken kann, hat den Begriff selbst zur ideologischen Waffe umfunktioniert.

Warum Deutschland von Frankreich lernen sollte

In der Bundesrepublik regiert seit jeher die bequeme Erzählung, wonach Rassismus ausschließlich ein Phänomen der Mehrheitsgesellschaft gegen Minderheiten sei. Diese Verengung ist nicht nur wissenschaftlich fragwürdig, sondern schlichtweg gefährlich. Denn sie führt dazu, dass Gewalttaten mit einem klaren Motiv gegen Einheimische systematisch verharmlost, umgedeutet oder gänzlich ignoriert werden. Ein Rechtsstaat, der beim Motiv einer Tat wegschaut, weil das Opfer die „falsche“ Hautfarbe hat, hat aufgehört, ein Rechtsstaat für alle zu sein.

Und genau hier liegt der Kern des Problems, der weit über den Einzelfall Crépol hinausreicht. Die ausufernde und über Jahre hinweg praktisch unkontrollierte Zuwanderung, die von einer verantwortungslosen politischen Klasse in ganz Westeuropa befördert wurde, zeigt ihre bitteren Früchte. Es ist eben nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines wachsenden Teils der Bevölkerung, dass diese Fehlentwicklungen unmittelbar auf politische Weichenstellungen zurückzuführen sind, für die niemand jemals zur Rechenschaft gezogen wurde.

Gleiches Recht für alle – nicht mehr, aber auch nicht weniger

Was die französische Justiz nun praktiziert, ist im Grunde nichts anderes als schlichte Gerechtigkeit: Wer aufgrund seiner Herkunft, seiner Hautfarbe oder seiner nationalen Zugehörigkeit angegriffen wird, verdient denselben rechtlichen Schutz – ganz gleich, ob das Opfer weiß, schwarz oder sonst irgendeiner Gruppe zuzuordnen ist. Alles andere wäre eine Zwei-Klassen-Justiz, die den sozialen Frieden vergiftet und das Vertrauen der Bürger in den Staat weiter erodieren lässt.

Für die Familie des jungen Thomas Perotto wird diese späte Anerkennung des Tatmotivs freilich kein Trost sein können. Kein Gerichtsbeschluss der Welt macht einen 16-Jährigen wieder lebendig. Doch immerhin ist es ein Signal, dass zumindest jenseits des Rheins die Wahrheit noch ausgesprochen werden darf – ganz gleich, wie sehr sie den ideologischen Wächtern der politischen Korrektheit missfällt.

Bleibt die Frage, wann endlich auch in Deutschland der Mut aufgebracht wird, die Dinge beim Namen zu nennen. Denn eine Gesellschaft, die ihre eigenen Bürger nicht mehr schützt und die Realität aus ideologischer Verblendung leugnet, gräbt sich langfristig selbst das Grab. Es braucht wieder Politiker, die für dieses Land regieren – und nicht gegen es.

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