
EU-Kommission musste geheimes Pandemie-Planspiel einräumen: Was wussten die Brüsseler Eliten wirklich?
Die Katze ist aus dem Sack: Nach jahrelangem Schweigen musste die EU-Kommission endlich zugeben, dass sie bereits im Februar 2019 – nur wenige Monate vor dem mysteriösen Auftreten von COVID-19 – ein geheimes Pandemie-Planspiel durchgeführt hat. Die Übung mit dem kryptischen Namen "Blue Orchid" wirft ein grelles Licht auf die Machenschaften der Brüsseler Bürokraten. Erst durch hartnäckige Nachfragen des FPÖ-Europaabgeordneten Gerald Hauser kam diese brisante Information ans Tageslicht.
Das Schweigekartell bröckelt
Wie ein Kartenhaus fällt nun die Fassade der angeblich "überraschten" EU-Funktionäre zusammen. Am 8. Februar 2019 probten die EU-Kommission und die europäische Seuchenschutzbehörde ECDC gemeinsam Krisenszenarien – offiziell, um "Mechanismen und Kommunikationswege zu testen". Doch warum diese Heimlichtuerei? Warum wurden die europäischen Bürger nicht über diese Vorbereitungen informiert? Die Antwort liegt auf der Hand: Man wollte keine schlafenden Hunde wecken.
Besonders pikant wird die Angelegenheit durch die zeitliche Nähe zu anderen mysteriösen Ereignissen. Im März 2019 folgten weitere Workshops zur Pandemie-Bereitschaft, bei denen nationale Strategien abgestimmt wurden. Und dann, wie durch ein Wunder der Vorhersehung, simulierte im Oktober 2019 das berüchtigte "Event 201" in den USA den Ausbruch eines SARS-Coronavirus. Nur wenige Monate später – welch erstaunlicher Zufall – rief die WHO die COVID-19-Pandemie aus.
Die unbequemen Fragen des Gerald Hauser
Der Tiroler FPÖ-Abgeordnete Gerald Hauser lässt nicht locker und stellt die richtigen Fragen. Seine parlamentarische Anfrage vom 11. März 2025 brachte die EU-Kommission in Erklärungsnot. Zwar bestreite man eine direkte Teilnahme an internationalen Planspielen wie "Event 201" oder "Clade X", müsse aber eigene Übungen eingestehen. Hauser bringt es auf den Punkt: "Warum all diese Übungen? Es drängt sich der Eindruck auf, dass viele Akteure bereits mit dem Eintreten einer Pandemie im Jahr 2020 rechneten."
"Die Antwort der EU-Kommission auf meine parlamentarische Anfrage zur Pandemievorbereitung lässt zentrale Fragen offen" - Gerald Hauser
Das große Schweigen der Kommission
Bis heute – und das ist der eigentliche Skandal – existieren keine öffentlich zugänglichen Dokumente oder Berichte über "Blue Orchid". Weder das ECDC noch die Kommission rücken mit Details heraus. Welche Szenarien wurden durchgespielt? Wer war beteiligt? Welche Maßnahmen wurden vorbereitet? Die Brüsseler Apparatschiks hüllen sich in beredtes Schweigen.
Diese Geheimniskrämerei nährt berechtigte Zweifel an der Integrität unserer EU-Institutionen. Wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre, warum dann diese Mauertaktik? Die Bürger Europas haben ein Recht auf vollständige Transparenz – besonders wenn es um Ereignisse geht, die später zu beispiellosen Grundrechtseinschränkungen, wirtschaftlichen Verwerfungen und gesellschaftlicher Spaltung führten.
Ein Muster der Täuschung?
Die Enthüllungen über "Blue Orchid" fügen sich nahtlos in ein beunruhigendes Gesamtbild ein. Immer mehr Details kommen ans Licht, die darauf hindeuten, dass die Corona-Krise möglicherweise nicht so überraschend kam, wie uns weisgemacht wurde. Die auffällige Häufung von Pandemie-Übungen kurz vor dem tatsächlichen Ausbruch, die blitzschnelle Verfügbarkeit von Masken und Tests aus China, die erstaunlich gut vorbereiteten digitalen Überwachungssysteme – all das wirft Fragen auf, die dringend beantwortet werden müssen.
Gerald Hauser kündigte bereits weitere schriftliche Anfragen an, um endlich Licht ins Dunkel zu bringen. Es bleibt zu hoffen, dass der mutige Abgeordnete nicht locker lässt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zieht. Die Bürger Europas verdienen Antworten – keine Ausflüchte und Halbwahrheiten.
Zeit für echte Aufklärung
Die Aufdeckung von "Blue Orchid" ist nur die Spitze des Eisbergs. Es wird höchste Zeit, dass die gesamte Corona-Politik der EU-Kommission einer schonungslosen Aufarbeitung unterzogen wird. Wer wusste was? Wer traf welche Entscheidungen? Und vor allem: Wer profitierte von der Krise?
Die Tatsache, dass erst jetzt, im August 2025, diese Informationen ans Licht kommen, zeigt das Ausmaß der Vertuschung. Während einfache Bürger, die kritische Fragen stellten, als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert wurden, saßen die wahren Verschwörer offenbar in den Schaltzentralen der Macht.
Es ist an der Zeit, dass wir uns nicht länger von einer abgehobenen EU-Elite bevormunden lassen, die im Geheimen plant und im Dunkeln agiert. Die Bürger Europas haben es verdient, dass ihre gewählten Vertreter wie Gerald Hauser weiter bohren, nachfragen und die Wahrheit ans Licht bringen. Nur so können wir verhindern, dass sich solche Machenschaften wiederholen und unsere Freiheitsrechte erneut unter fadenscheinigen Vorwänden beschnitten werden.
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