
EU sanktioniert Schweizer Ex-Nachrichtenoffizier: Wenn Wahrheit zur Propaganda erklärt wird
Die Europäische Union hat einen beispiellosen Schritt gewagt und erstmals einen Schweizer Staatsbürger mit Sanktionen belegt. Jacques Baud, ehemaliger Nachrichtenoffizier und Oberst der Schweizer Armee, soll künftig nicht mehr in EU-Staaten einreisen dürfen. Seine Vermögenswerte, sofern vorhanden, werden eingefroren. Der Vorwurf: Er sei ein „Sprachrohr für prorussische Propaganda".
Ein unbequemer Analytiker im Fadenkreuz Brüssels
Jacques Baud ist kein gewöhnlicher Kritiker westlicher Politik. Der Mann verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in Nachrichtendiensten, war für die Vereinten Nationen in Friedensmissionen tätig und hat zahlreiche Bücher zu geopolitischen Fragen verfasst. Seine Analysen zum Ukraine-Konflikt zeichnen sich durch akribische Recherche aus – stets unter Verwendung westlicher Quellen, wohlgemerkt. Doch genau das scheint ihm nun zum Verhängnis zu werden.
Baud vertritt die Auffassung, dass NATO-Staaten eine Mitverantwortung für den heutigen Krieg in der Ukraine tragen. Eine Position, die man durchaus diskutieren kann, die aber offenbar in Brüssel nicht mehr geduldet wird. Seit Herbst 2024 sanktioniert die EU Personen, denen sie „destabilisierende Aktivitäten gegen die EU und ihre Mitgliedstaaten" vorwirft. Unter den Betroffenen finden sich auffällig viele Journalisten und Analysten mit Reichweite.
Die EU entlarvt sich selbst
Was sagt es über den Zustand der europäischen Demokratie aus, wenn ein pensionierter Militär mit fundiertem Fachwissen mundtot gemacht werden soll? Die Ironie könnte kaum größer sein: Dieselbe EU, die sich als Hüterin von Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit inszeniert, greift zu Methoden, die man sonst autoritären Regimen vorwirft.
„Die EU sanktioniert Baud, weil seine Aussagen der Wahrheit entsprechen, aber nicht dem EU-Narrativ!"
So bringt es ein Kommentator auf den Punkt. Und tatsächlich: Wer Bauds Arbeiten kennt, weiß, dass er stets sachlich argumentiert, beide Seiten einbezieht und niemals polemisch wird. Doch genau diese nüchterne Analyse scheint in Brüssel unerwünscht zu sein.
Ein Warnschuss für die Schweiz
Der Fall Baud sollte jeden Schweizer Bürger aufhorchen lassen. Während die Eidgenossenschaft über einen Annäherungsvertrag mit der EU verhandelt, zeigt Brüssel bereits, wie es mit unbequemen Stimmen umzugehen gedenkt. Die Frage drängt sich auf: Wird die Schweiz künftig gezwungen sein, ihre eigenen Staatsbürger auf Geheiß der EU zu sanktionieren?
Die Reaktion aus Bern fällt bislang beschämend aus. Statt den EU-Botschafter einzubestellen und eine scharfe Protestnote zu verfassen, herrscht betretenes Schweigen. Man kriecht der EU weiterhin in den Allerwertesten, wie es ein Kritiker treffend formulierte.
Das vierte Reich formiert sich
Die Parallelen zu dunkleren Kapiteln europäischer Geschichte werden immer offensichtlicher. Eine nicht gewählte Kommission maßt sich an, über die Meinungen freier Bürger zu richten. Vermögen werden konfisziert, Reiseverbote verhängt – und das alles ohne ordentliches Gerichtsverfahren, ohne Beweislast, ohne Rechtsmittel. Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um hier totalitäre Tendenzen zu erkennen.
Besonders pikant: Während unbescholtene Bürger wie Baud mit Einreiseverboten belegt werden, strömen Millionen illegaler Migranten unkontrolliert über die europäischen Außengrenzen. Die Prioritäten der EU-Kommission könnten nicht deutlicher sein.
Ein Ritterschlag für den Wahrheitssuchenden
Paradoxerweise dürfte die Sanktionierung Bauds genau das Gegenteil dessen bewirken, was Brüssel beabsichtigt. Für viele kritische Beobachter ist sie ein Ritterschlag, eine Bestätigung dafür, dass Baud mit seinen Analysen richtig liegt. Wer von der EU derart beachtet wird, muss etwas richtig machen.
Die Botschaft an alle Europäer ist unmissverständlich: Wer nicht der vorgegebenen Linie folgt, wird ausgegrenzt, sanktioniert und bekämpft. Mit solchen Leuten, so die einhellige Meinung vieler Schweizer Kommentatoren, schließt man keinen Rahmenvertrag ab – selbst wenn man ihn „Bilaterale III" nennt.
Die EU hat sich mit dieser Aktion selbst entlarvt. Sie ist längst nicht mehr der Garant für Frieden und Wohlstand, als der sie sich gerne präsentiert, sondern ein zunehmend autoritäres Gebilde, das abweichende Meinungen nicht mehr toleriert. Für jeden freiheitsliebenden Europäer sollte dies ein Weckruf sein.
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