
EU-Sanktionswahn trifft auf neue Realität: Washington und Moskau planen Energiepartnerschaft
Während Brüssel verzweifelt an seinem 19. Sanktionspaket gegen Russland bastelt, zeichnet sich eine bemerkenswerte Wende in der Weltpolitik ab. Die USA unter Präsident Trump steuern auf eine wirtschaftliche Kooperation mit Russland zu – ausgerechnet im Energiebereich. Die EU steht zunehmend isoliert da mit ihrer selbstzerstörerischen Sanktionspolitik.
Brüsseler Hilflosigkeit auf neuem Höhepunkt
Nach 18 Sanktionspaketen gehen der EU schlichtweg die Ideen aus. Was will man noch sanktionieren, wenn bereits alles sanktioniert wurde? Die anonymen Brüsseler Bürokraten, die sich gegenüber Politico äußerten, geben unumwunden zu: Es sei Washington und nicht Brüssel, das noch Druckmittel in der Hand halte. Eine demütigende Erkenntnis für die selbsternannte Wertegemeinschaft.
Die Verzweiflung in Brüssel ist greifbar. Man erwägt nun allen Ernstes, die Bewegungsfreiheit russischer Diplomaten im Schengenraum einzuschränken. Der tschechische Außenminister Jan Lipavsky behauptet gar, dies sei notwendig, um "Sabotageakte" zu verhindern. Welch ein Armutszeugnis für eine Union, die einst von offenen Grenzen und Diplomatie schwärmte!
Trump durchbricht das Sanktionstheater
Präsident Trump bewies nach seinem Treffen mit Putin in Alaska einmal mehr seinen pragmatischen Ansatz. Statt blindwütig weitere Sanktionen zu verhängen, erklärte er, den Ukraine-Konflikt nun besser verstanden zu haben. Diese Einsicht führt zu konkreten Kooperationsplänen: Der US-Energiekonzern Exxon könnte beim russischen Sachalin-1-Projekt wieder einsteigen, US-Ausrüstung soll für sanktionierte russische LNG-Projekte geliefert werden.
Besonders pikant: Die USA erwägen den Kauf atomgetriebener russischer Eisbrecher für die Erschließung der Arktis. Während die EU ihre Wirtschaft mit Sanktionen ruiniert, sichern sich die Amerikaner Zugang zu den Ressourcen der Zukunft. Russland verfügt über eine moderne Eisbrecherflotte – die USA nicht. So einfach kann Realpolitik sein.
Die wahren Verlierer der Sanktionspolitik
Die EU-Diplomaten räumen selbst ein, dass neue Sanktionen kaum noch Auswirkungen auf Russland hätten. Stattdessen treffen die Maßnahmen vor allem die eigene Bevölkerung. Energiepreise explodieren, die Industrie wandert ab, der Wohlstand schwindet. Die sogenannte "Schattenflotte" umgeht mühelos alle Beschränkungen, während europäische Unternehmen unter den selbst auferlegten Fesseln leiden.
Sekundärsanktionen gegen Indien und China würden das globale Energieangebot verknappen und zu massiven Preissteigerungen führen. Eine weltweite Rezession wäre die Folge – verursacht nicht von Russland, sondern von den sanktionierenden Staaten selbst. Trump hat diese Gefahr erkannt und von solchen Maßnahmen Abstand genommen.
Ein Paradigmenwechsel zeichnet sich ab
Während EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas diese Woche mit den Außenministern berät, wie man den "wirtschaftlichen Druck auf Russland erhöhen" könne, schaffen die USA Fakten. Die Gespräche über konkrete Wirtschaftskooperationen zwischen Washington und Moskau sind laut Reuters bereits weit fortgeschritten.
Die Ironie könnte kaum größer sein: Ausgerechnet die USA, die einst die treibende Kraft hinter den Sanktionen waren, schwenken nun um. Die EU hingegen verharrt in ihrer ideologischen Starre. Dass Brüssel Sekundärsanktionen gegen die USA verhängen könnte, ist natürlich ausgeschlossen – man weiß genau, wer hier der Juniorpartner ist.
Zeit für einen Kurswechsel
Die deutsche Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, sich von der selbstzerstörerischen EU-Sanktionspolitik zu distanzieren. Die Große Koalition hat die Chance, einen pragmatischeren Kurs einzuschlagen. Deutsche Unternehmen leiden massiv unter den Sanktionen, während amerikanische Konzerne sich bereits auf lukrative Geschäfte mit Russland vorbereiten.
Es wird Zeit, dass auch in Berlin die Erkenntnis reift: Sanktionen sind gescheitert. Sie schaden vor allem uns selbst. Während die Welt sich neu ordnet und pragmatische Allianzen geschmiedet werden, verharrt Europa in moralischer Überheblichkeit. Der Preis dafür zahlen die Bürger – mit Wohlstandsverlust, Inflation und einer zunehmend isolierten Position in der Weltpolitik.
"Es ist ein unnötiges Zugeständnis, das wir dem russischen Regime machen", behauptet der tschechische Außenminister über die Bewegungsfreiheit russischer Diplomaten. In Wahrheit ist es die EU, die sich mit ihrer Sanktionspolitik selbst das größte Zugeständnis macht – das der wirtschaftlichen Selbstzerstörung.
Die Zeichen stehen auf Wandel. Nur die EU scheint es noch nicht begriffen zu haben. Während andere Nationen ihre nationalen Interessen verfolgen, opfert Brüssel den Wohlstand seiner Bürger auf dem Altar einer gescheiterten Sanktionsideologie. Es bleibt zu hoffen, dass die neue Bundesregierung den Mut aufbringt, diesem Wahnsinn ein Ende zu setzen.
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