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14.01.2026
07:28 Uhr

Europas demografischer Niedergang: Geburtenrate stürzt auf historisches Tief

Europas demografischer Niedergang: Geburtenrate stürzt auf historisches Tief

Die Zahlen sind alarmierend, die Konsequenzen verheerend: Europa stirbt aus – und zwar schneller, als es die meisten wahrhaben wollen. Die Geburtenrate auf dem alten Kontinent ist 2024 auf ein historisches Tief gefallen. Besonders dramatisch zeigt sich die Entwicklung in Deutschland und Österreich, wo der Einbruch noch deutlich stärker ausfällt als im europäischen Durchschnitt. Was einst als demografischer Wandel verharmlost wurde, entpuppt sich nun als existenzielle Krise.

Ein Kontinent auf dem „Weg zum Aussterben"

Selbst das kommissionsnahe Magazin Euronews, wahrlich kein Hort konservativer Schwarzmalerei, spricht mittlerweile unverblümt von einem „Weg zum Aussterben". Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser von der FPÖ bringt die Tragweite auf den Punkt: Die Folgen seien verheerend – für die Sozialsysteme, die Wirtschaft und Europas geopolitische Bedeutung. Wer heute noch glaubt, diese Entwicklung ließe sich mit ein paar kosmetischen Korrekturen aufhalten, der verkennt die Dimension des Problems.

Die Ursachen liegen dabei keineswegs im Verborgenen. Sie sind offensichtlich, werden aber von der politischen Klasse geflissentlich ignoriert oder gar befeuert. Explodierende Lebenshaltungskosten, eine Immobilienkrise, die jungen Familien den Traum vom Eigenheim raubt, galoppierende Inflation und eine permanente Panikmache – von Corona über den Ukraine-Krieg bis hin zur Klimahysterie der EU. Hinzu kommen prekäre Arbeitsverhältnisse, wirtschaftliche Unsicherheit und astronomische Immobilienpreise, die das Kinderkriegen zum finanziellen Abenteuer machen.

Der Verrat an traditionellen Werten

Doch es geht um mehr als nur ökonomische Faktoren. Europa hat seine Seele verloren. Eine zunehmend kinderfeindliche Gesellschaft, fehlende familienpolitische Anreize und – man muss es so deutlich sagen – der grassierende Gender-Wahnsinn, der normale Beziehungen zwischen Mann und Frau als antiquiert oder gar „abnormal" diffamiert, tragen ihren Teil zur Misere bei. Selbst die christlichen Volksparteien, einst Hüter traditioneller Familienwerte, haben diese längst verraten und sich dem Zeitgeist angebiedert.

Die politischen Reaktionen? Völlig unzureichend, wie Hauser treffend feststellt. Statt echter Lösungen gibt es Sprechblasen, statt Taten hohle Phrasen. Ohne ein radikales Umdenken und eine Rückbesinnung auf das, was Gesellschaften seit Jahrtausenden zusammenhält – die Familie als Keimzelle der Nation –, droht Europa der demografische Zusammenbruch.

Die unbequeme Wahrheit hinter den Statistiken

Was in den offiziellen Verlautbarungen gerne verschwiegen wird: Die ohnehin desaströsen Zahlen werden durch die starke muslimische Zuwanderung und die damit verbundene religiös begründete Gebärkultur noch aufgehübscht. Ohne diesen Effekt sähe die Bilanz noch düsterer aus. Zwar wächst die EU-Bevölkerung noch leicht, doch dieser Zuwachs basiert fast ausschließlich auf unkontrollierter Massenzuwanderung, vor allem aus Afrika und dem islamischen Raum. Ein demografischer Kollaps lässt sich damit nicht verhindern – im Gegenteil: Die kulturelle und gesellschaftliche Zusammensetzung Europas verändert sich fundamental.

Corona-Impfung: Ein weiterer Faktor?

Besonders brisant erscheint die Entwicklung seit 2021. Eine tschechische Studie zeigt, dass ungeimpfte Frauen rund 50 Prozent mehr Kinder zur Welt brachten als geimpfte. Ein Zusammenhang, der in den Mainstream-Medien kaum Beachtung findet, aber Fragen aufwirft. Während in den USA unter der neuen Trump-Administration die Impfempfehlung für Schwangere längst auf dem Prüfstand steht, wird sie in Europa weiterhin propagiert. Kritiker wie Hauser warnen seit Jahren vor dem „Impf-Wahnsinn" – und werden dafür als Verschwörungstheoretiker abgestempelt.

Abtreibung als „Menschenrecht"?

Als wäre all dies nicht genug, unterstützt das EU-Parlament nun auch noch die Initiative „My Voice, My Choice" – eine Forderung nach flächendeckender Abtreibung in der gesamten EU. Die Zahlen der Weltgesundheitsorganisation sprechen eine erschütternde Sprache: Über 73 Millionen Abtreibungen werden jährlich weltweit durchgeführt. Damit ist Abtreibung die häufigste Todesursache überhaupt. Während Europa händeringend nach Nachwuchs sucht, wird das Töten ungeborenen Lebens zum vermeintlichen Grundrecht stilisiert.

Die Zeit drängt – doch wer handelt?

Die demografische Krise wird sich in den kommenden Jahren weiter zuspitzen. Deutschland und Österreich werden immer älter, während immer weniger Kinder geboren werden. Die Sozialsysteme, einst Stolz des europäischen Wohlfahrtsstaates, stehen vor dem Kollaps. Wer soll die Renten der Babyboomer bezahlen, wenn es keine jungen Beitragszahler mehr gibt? Wer soll die Pflege der Alten übernehmen, wenn der Nachwuchs fehlt?

Es ist höchste Zeit für einen Kurswechsel. Massive steuerliche Entlastungen für Familien mit Kindern, eine echte Wertschätzung der Mutterschaft, bezahlbarer Wohnraum für junge Familien und vor allem: eine Rückbesinnung auf die Werte, die Europa einst stark gemacht haben. Doch solange die politischen Eliten lieber über Gendersprache und Klimanotstand debattieren als über die existenzielle Frage der Zukunft unserer Völker, wird sich nichts ändern.

„Die Zeit drängt!" – Diese Warnung des FPÖ-Abgeordneten Hauser sollte als Weckruf verstanden werden. Doch wer hört noch zu in einem Europa, das seine eigene Zukunft verspielt?

Die demografische Katastrophe ist kein Naturereignis. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelangen politischen Versagens, ideologischer Verblendung und des systematischen Verrats an traditionellen Werten. Es liegt an uns, den Bürgern, diese Entwicklung nicht länger hinzunehmen und jene zur Verantwortung zu ziehen, die Europa auf diesen Weg zum Aussterben geführt haben.

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