
Grüne Jugend verhöhnt Opfer: Skandalöse Relativierung von Migrantengewalt
Die Co-Vorsitzende der Grünen Jugend, Jette Nietzard, sorgt mit erschreckenden Aussagen zur Migrantengewalt für einen handfesten Skandal. In der ARD-Sendung "Klar" relativierte die 26-Jährige die Gewalt durch Migranten auf eine Art und Weise, die an Zynismus kaum zu überbieten ist.
Realitätsverweigerung par excellence
Auf die Frage, was sie Eltern antworten würde, deren Kind von einem Migranten getötet wurde, verstieg sich Nietzard zu der unfassbaren Aussage: "Kinder werden nicht mehr von afghanischen Attentätern ermordet als von deutschen Vätern." Eine Aussage, die nicht nur statistisch unhaltbar ist, sondern vor allem die Gefühle der Opferfamilien mit Füßen tritt.
Ideologische Scheuklappen statt Mitgefühl
Die grüne Nachwuchspolitikerin offenbart mit ihren Äußerungen ein erschreckendes Maß an ideologischer Verblendung. Statt den Opfern und ihren Angehörigen mit dem gebotenen Respekt zu begegnen, werden deren Schicksale für die eigene politische Agenda instrumentalisiert. Besonders perfide: Die Relativierung von Gewaltverbrechen durch einen pauschalen und sachlich falschen Vergleich.
Grenzenlose Naivität in der Migrationspolitik
Auch in Sachen Migrationspolitik zeigt sich Nietzard von jeder Realität entkoppelt. Abschiebungen lehnt sie kategorisch ab - selbst bei Straftätern. Ihre Begründung mutet geradezu kindlich an: "Wir haben genug Platz für alle." Eine Position, die angesichts überforderter Kommunen, explodierender Sozialkosten und steigender Kriminalitätsraten von einer gefährlichen Weltfremdheit zeugt.
Ein Muster linksgrüner Realitätsverweigerung
Die Aussagen der Grünen-Politikerin reihen sich nahtlos ein in eine Serie von Entgleisungen. Erst kürzlich sorgte sie mit menschenverachtenden Kommentaren über verletzte Männer in der Silvesternacht für Empörung. Dass solche Personen in Deutschland politische Ämter bekleiden können, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand unserer politischen Kultur.
Fazit: Wenn Ideologie die Vernunft ersetzt
Der Fall Nietzard zeigt exemplarisch, wie weit sich Teile der politischen Elite von der Lebensrealität der Bürger entfernt haben. Während die Probleme durch unkontrollierte Migration immer deutlicher zu Tage treten, verharren die Grünen in ihrer ideologischen Blase. Eine Politik, die auf Kosten der Sicherheit und des sozialen Friedens geht - und damit letztlich unsere Gesellschaft gefährdet.
Die Bürger haben ein Recht darauf, dass ihre Sorgen ernst genommen werden. Eine Politik, die Gewaltverbrechen relativiert und die Täter-Opfer-Umkehr zum Programm erhebt, hat in unserem Land nichts verloren. Es wird höchste Zeit, dass die Vernunft in die deutsche Politik zurückkehrt.
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