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Kettner Edelmetalle
25.01.2026
09:41 Uhr

Historischer Wintersturm legt die USA lahm: 240 Millionen Amerikaner im Würgegriff des Winters

Historischer Wintersturm legt die USA lahm: 240 Millionen Amerikaner im Würgegriff des Winters

Ein gewaltiger Wintersturm hat die Vereinigten Staaten fest im Griff und demonstriert einmal mehr die unbändige Kraft der Natur. Von New Mexico bis North Carolina erstreckt sich ein eisiges Band aus Schnee und gefrierendem Regen, das nahezu die gesamte Nation in Atem hält. Was sich hier abspielt, ist kein gewöhnliches Winterwetter – es ist ein meteorologisches Ereignis von historischem Ausmaß.

Notstand in 20 Bundesstaaten ausgerufen

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Bis zu 240 Millionen US-Bürger könnten nach Angaben von Verkehrsminister Sean Duffy von diesem Unwetter betroffen sein. Das entspricht mehr als zwei Dritteln der amerikanischen Bevölkerung. Mindestens 20 Bundesstaaten sowie die Hauptstadt Washington haben bereits den Notstand ausgerufen – ein Schritt, der die Dramatik der Lage unterstreicht.

US-Heimatschutzministerin Kristi Noem warnte eindringlich vor einem „historischen Wintersturm". Ihre Worte sollten sich als prophetisch erweisen. In den Bundesstaaten Kansas, Oklahoma und Missouri türmte sich der Schnee stellenweise bereits auf 20 Zentimeter – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Chaos an Flughäfen und leere Supermarktregale

Die Auswirkungen auf das öffentliche Leben sind verheerend. Tausende Flüge wurden gestrichen, Flughäfen gleichen Geisterstädten. Bodenpersonal kämpft verzweifelt gegen die Vereisung der Maschinen an, während frustrierte Reisende in überfüllten Terminals ausharren. Am Dallas Fort Worth International Airport bot sich ein bezeichnendes Bild: Enteisungsfahrzeuge im Dauereinsatz, ein Kampf gegen die Elemente.

Vor den Supermärkten bildeten sich derweil lange Schlangen von Menschen, die sich mit Lebensmitteln eindecken wollten. In Arlington, Virginia, waren die Regale vielerorts leergekauft – ein Anblick, der an Krisenzeiten erinnert. Die Amerikaner haben aus vergangenen Winterstürmen gelernt und bereiten sich auf das Schlimmste vor.

Gefährliche Straßenverhältnisse noch tagelang

Der Nationale Wetterdienst mahnt zur Vorsicht: „Die Auswirkungen von Schnee und Schneeregen werden bis weit in die nächste Woche hinein anhalten." Besonders tückisch seien die immer wiederkehrenden Vereisungen, die Straßen und Gehwege in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Wer nicht unbedingt vor die Tür muss, sollte zu Hause bleiben.

In vielen Städten wurden Wärmestuben für Obdachlose geöffnet – ein humanitärer Lichtblick inmitten der eisigen Dunkelheit. Denn für jene, die kein Dach über dem Kopf haben, kann dieser Wintersturm zur tödlichen Bedrohung werden.

Ein Weckruf für die Infrastruktur

Während die Amerikaner gegen die Naturgewalten ankämpfen, stellt sich unweigerlich die Frage nach der Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur. Extreme Wetterereignisse häufen sich, doch die Vorbereitung darauf hinkt vielerorts hinterher. Der aktuelle Wintersturm offenbart einmal mehr die Verwundbarkeit moderner Gesellschaften gegenüber den Launen der Natur.

Die kommenden Tage werden zeigen, wie gut die USA diese Bewährungsprobe meistern. Eines steht jedoch fest: Der Winter 2026 wird in die Geschichtsbücher eingehen – als Mahnung daran, dass der Mensch trotz aller technologischen Errungenschaften der Natur letztlich ausgeliefert bleibt.

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