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23.01.2026
06:55 Uhr

Kanadas Militär simuliert erstmals US-Invasion – Guerilla-Taktiken gegen den eigenen Verbündeten

Kanadas Militär simuliert erstmals US-Invasion – Guerilla-Taktiken gegen den eigenen Verbündeten

Was vor wenigen Jahren noch als absurde Verschwörungstheorie abgetan worden wäre, ist nun bittere Realität geworden: Die kanadischen Streitkräfte haben erstmals in ihrer Geschichte ein Szenario durchgespielt, in dem die Vereinigten Staaten von Amerika das Nachbarland militärisch angreifen. Ein historischer Vorgang, der die tektonischen Verschiebungen in der westlichen Allianz schonungslos offenlegt.

Ein NATO-Partner plant den Widerstand gegen einen anderen

Laut einem Bericht der renommierten kanadischen Zeitung Globe and Mail haben zwei hochrangige Regierungsbeamte bestätigt, dass Ottawa tatsächlich Modelle für eine hypothetische US-Invasion entwickelt hat. Das Bemerkenswerte dabei: Die kanadische Verteidigungsstrategie liest sich weniger wie ein konventioneller Abwehrplan, sondern vielmehr wie ein Handbuch für Aufständische.

Die Planer in Ottawa orientieren sich offenbar an denselben Guerilla-Taktiken, die einst sowjetische Truppen in Afghanistan in die Knie zwangen und später auch amerikanische Streitkräfte jahrelang beschäftigten. Hinterhalte, Sabotageakte und klassische Hit-and-Run-Manöver – so stellt sich Kanada offenbar den Widerstand gegen den übermächtigen Nachbarn vor.

Trumps aggressive Rhetorik zeigt Wirkung

Die Hintergründe dieser beispiellosen Entwicklung sind kaum zu übersehen. US-Präsident Donald Trump hat in den vergangenen Monaten wiederholt öffentlich davon gesprochen, Kanada als potenziellen 51. Bundesstaat der USA zu betrachten. Hinzu kommen seine Ambitionen bezüglich Grönlands sowie der jüngste militärische Eingriff in Venezuela Anfang Januar, der zum Sturz von Nicolás Maduro führte.

Die kanadischen Militärplaner gehen davon aus, dass amerikanische Streitkräfte die strategischen Positionen Kanadas zu Land und zur See innerhalb einer Woche, möglicherweise sogar binnen zwei Tagen, überwinden könnten.

Diese nüchterne Einschätzung der eigenen militärischen Unterlegenheit erklärt, warum Ottawa auf asymmetrische Kriegsführung setzt, anstatt sich der Illusion einer konventionellen Verteidigung hinzugeben.

NORAD und die Erosion des Vertrauens

Besonders pikant erscheint diese Entwicklung vor dem Hintergrund der engen militärischen Zusammenarbeit beider Länder. Über NORAD, das Nordamerikanische Luft- und Weltraumverteidigungskommando, koordinieren die USA und Kanada seit Jahrzehnten gemeinsam die kontinentale Luftverteidigung. Dass ein Partner nun Szenarien durchspielt, in denen genau dieser Verbündete zum Aggressor wird, markiert einen fundamentalen Vertrauensbruch.

Die kanadischen Beamten betonten zwar, dass es sich lediglich um einen konzeptionellen und theoretischen Rahmen handle, nicht um einen konkreten Einsatzplan. Doch allein die Tatsache, dass solche Überlegungen überhaupt angestellt werden, spricht Bände über den Zustand der transatlantischen Beziehungen.

Grönland als weiterer Zankapfel

Die Spannungen könnten sich weiter verschärfen, denn Kanada erwägt derzeit, Truppen nach Grönland zu entsenden – gemeinsam mit EU-Staaten, die Washington signalisieren wollen, dass Dänemark nicht bereit ist, die ressourcenreiche arktische Landmasse aufzugeben. Ein Schritt, der Trumps Zorn zweifellos auf sich ziehen dürfte.

Was wir hier beobachten, ist nichts weniger als die schleichende Auflösung jener Gewissheiten, die den Westen seit dem Zweiten Weltkrieg zusammengehalten haben. Wenn NATO-Partner beginnen, Invasionsszenarien gegeneinander zu entwickeln, dann ist die alte Weltordnung endgültig Geschichte.

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