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13.02.2026
18:36 Uhr

Kapitulation auf Schienen: Deutsche Bahn schafft Ausweispflicht ab, statt Sicherheit durchzusetzen

Kapitulation auf Schienen: Deutsche Bahn schafft Ausweispflicht ab, statt Sicherheit durchzusetzen

Ein Zugbegleiter wird bei einer Fahrkartenkontrolle totgeschlagen – und die Antwort der Deutschen Bahn lautet: Wir kontrollieren einfach weniger. Was wie eine bittere Satire klingt, ist seit dem sogenannten Sicherheitsgipfel in Berlin traurige Realität. Bahnchefin Evelyn Palla verkündete dort allen Ernstes, dass die Ausweispflicht bei der Ticketkontrolle im Regionalverkehr ab dem 1. März ausgesetzt werden solle. Nicht etwa, um das System zu modernisieren – nein, um Konflikte zu vermeiden. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen.

Der Fall Serkan Çalar: Ein Toter, der nicht vergessen werden darf

Auslöser dieser bemerkenswerten Maßnahme ist der tödliche Angriff auf den Zugbegleiter Serkan Çalar am 2. Februar 2026. Der Mann wurde bei einer routinemäßigen Fahrkartenkontrolle in einem Regionalexpress in Rheinland-Pfalz von einem Fahrgast ohne gültiges Ticket attackiert und erlag später seinen schweren Kopfverletzungen. Der Tatverdächtige, ein 26-jähriger Grieche, sitzt in Untersuchungshaft. Berichten zufolge soll er bereits wenige Stunden vor der Tat in einem französischen Zug randaliert haben. Ein Mann also, der offenkundig bereits als tickende Zeitbombe durch europäische Züge reiste – und niemand hielt ihn auf.

3.200 körperliche Übergriffe auf Bahnmitarbeiter allein im vergangenen Jahr. Dreitausendzweihundert. Das ist keine Statistik, das ist ein Armutszeugnis für einen Staat, der sich nicht mehr traut, seine eigenen Regeln durchzusetzen.

Deeskalation als Chiffre für Unterwerfung

Statt die Ursachen der eskalierenden Gewalt zu benennen und konsequent dagegen vorzugehen, setzt die Deutsche Bahn auf ein Maßnahmenpaket, das man nur als institutionalisierte Kapitulation bezeichnen kann. Künftig soll das Zugpersonal selbst entscheiden, ob es einen Ausweis verlangt oder lieber darauf verzichtet – je nachdem, ob die Situation „zu eskalieren droht". Was das in der Praxis bedeutet, kann sich jeder ausmalen: Die brave Rentnerin aus Buxtehude wird weiterhin brav ihren Personalausweis zücken, während bei potenziell aggressiven Fahrgästen großzügig beide Augen zugedrückt werden. Gleiches Recht für alle? Fehlanzeige.

Flankiert wird diese Strategie durch zusätzliche Deeskalationstrainings für die Beschäftigten. Man schult also nicht etwa Sicherheitskräfte, die das Personal schützen – man schult die Opfer, damit sie besser lernen, sich nicht angreifen zu lassen. Ein sogenannter „Rechtsextremismusforscher" namens Joachim Häfele hatte bereits in der Vergangenheit mehr „interkulturelle Kompetenz" von Bahnmitarbeitern gefordert und damit indirekt den Beschäftigten selbst die Schuld an der ihnen widerfahrenen Gewalt gegeben. Man fragt sich unwillkürlich: Hätte Serkan Çalar überlebt, wenn er nur interkulturell kompetenter gewesen wäre?

Bodycams ja, Doppelbesetzung nein – weil es zu teuer ist

Immerhin sollen künftig auch Beschäftigte im Fernverkehr und an Bahnhöfen Bodycams erhalten dürfen – wohlgemerkt auf freiwilliger Basis. Eine Kamera am Revers schützt allerdings niemanden vor einem Faustschlag oder Schlimmerem. Sie dokumentiert bestenfalls die Tat, verhindert sie aber nicht. Die von der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG geforderte Doppelbesetzung bei Ticketkontrollen wurde hingegen mit dem Verweis auf die Kosten abgeschmettert. Der Vorsitzende der Landesverkehrsministerkonferenz, Christian Bernreiter, erklärte lapidar, dies sei finanziell nicht darstellbar. Für die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter ist also kein Geld da – für ideologische Großprojekte und milliardenschwere Sondervermögen hingegen schon.

Zusätzlich plant die Bahn, einen bereits existierenden Hilferufknopf weiterzuentwickeln, über den Mitarbeiter in Gefahrensituationen die Leitstelle alarmieren können, damit die Polizei am nächsten Bahnhof zusteigen kann. Bis der nächste Bahnhof erreicht ist, können allerdings Minuten vergehen – Minuten, die im Ernstfall über Leben und Tod entscheiden. Ferner sollen 200 weitere Sicherheitskräfte eingestellt werden. Bei einem Streckennetz von über 33.000 Kilometern wirkt diese Zahl geradezu lächerlich.

Symptombekämpfung statt Ursachenanalyse

Was bei diesem gesamten Sicherheitsgipfel auffällt, ist die geradezu pathologische Weigerung, die eigentlichen Ursachen der zunehmenden Gewalt im öffentlichen Raum beim Namen zu nennen. Stattdessen wird an Symptomen herumgedoktert, werden Regeln aufgeweicht und Verantwortlichkeiten verschoben – weg von den Tätern, hin zu den Opfern. Es ist ein Muster, das sich durch die gesamte deutsche Sicherheitspolitik der letzten Jahre zieht: Nicht das Problem wird bekämpft, sondern die Sichtbarkeit des Problems.

Die zunehmende Gewalt in deutschen Zügen, auf Bahnhöfen und im gesamten öffentlichen Raum ist kein Naturereignis. Sie ist das direkte Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Zuwanderung zuließ, Integration vernachlässigte und den Rechtsstaat systematisch aushöhlte. Dass ein Zugbegleiter im Jahr 2026 in Deutschland bei der Ausübung seiner Arbeit erschlagen wird, ist nicht nur eine Tragödie – es ist ein Versagen auf allen Ebenen. Und die Antwort der Verantwortlichen? Weniger kontrollieren, mehr deeskalieren, bloß niemanden verärgern.

Diese Haltung spiegelt nicht die Meinung einer kleinen Minderheit wider. Ein Großteil der deutschen Bevölkerung hat längst erkannt, dass die Sicherheitslage im Land dramatisch erodiert. Die Menschen wollen keine Deeskalationskurse für Bahnmitarbeiter – sie wollen Politiker, die endlich wieder für Deutschland regieren und nicht gegen die Interessen der eigenen Bürger. Sie wollen einen Staat, der seine Gesetze durchsetzt, seine Mitarbeiter schützt und Gewalttäter konsequent zur Rechenschaft zieht. Stattdessen bekommen sie Bodycams auf freiwilliger Basis und den Wegfall der Ausweispflicht.

Deutschland im Jahr 2026: Wer sich an die Regeln hält, wird kontrolliert. Wer zuschlägt, wird in Ruhe gelassen. Willkommen in der Deeskalationsrepublik.

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