
Karibikstaaten öffnen ihre Tore: Trumps Migrationspolitik zeigt erste Erfolge

Während in Deutschland die Debatte um illegale Einwanderung weiterhin von ideologischen Grabenkämpfen geprägt ist, macht die amerikanische Regierung unter Präsident Donald Trump Nägel mit Köpfen. Zwei karibische Inselstaaten haben sich bereit erklärt, Asylsuchende aufzunehmen, die nicht in ihre Heimatländer zurückgeführt werden können – ein diplomatischer Coup, der zeigt, wie entschlossenes Handeln in der Migrationspolitik aussehen kann.
Dominica und Antigua: Neue Partner im Kampf gegen illegale Migration
Die Premierminister von Dominica und Antigua und Barbuda verkündeten am 5. Januar ihre Bereitschaft, sogenannte Drittstaatsangehörige aufzunehmen, die illegal in die Vereinigten Staaten eingereist sind. Roosevelt Skerrit, der Regierungschef Dominicas, sprach von einer "internen Vereinbarung" mit Washington, die es ermöglichen soll, illegale Einwanderer in Fällen nach Dominica abzuschieben, in denen eine Rückführung in die Heimatländer aus Sicherheitsgründen nicht möglich ist.
Die Verhandlungen fanden vor dem Hintergrund von Trumps Proklamation vom 16. Dezember 2025 statt, die "teilweise Beschränkungen und Einreisebeschränkungen" für Bürger mehrerer Länder verhängte. Ein klassisches Beispiel für Zuckerbrot und Peitsche in der internationalen Diplomatie – und es funktioniert offensichtlich.
Klare Bedingungen statt blinder Aufnahme
Bemerkenswert ist die Nüchternheit, mit der beide Karibikstaaten ihre Bedingungen formulieren. Das US-Außenministerium habe zugesichert, dass keine "gewalttätigen Personen" oder illegale Einwanderer, die eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen, nach Dominica geschickt werden sollen. Antigua und Barbuda unterzeichnete ein unverbindliches Memorandum of Understanding, das die Aufnahme einer "sehr begrenzten Anzahl" von Drittstaatsangehörigen vorsieht.
"Ich glaube, dies wird unsere langjährige Beziehung weiter vertiefen und deutlich signalisieren, dass Dominica ein williger und zuverlässiger Partner der Vereinigten Staaten in unserer Region bleibt."
So die Worte von Premierminister Skerrit – ein Satz, der in seiner pragmatischen Klarheit wohltuend von der moralinsauren Rhetorik abweicht, die man aus europäischen Hauptstädten gewohnt ist.
Keine Kriminellen, strenge Überprüfung
Die Regierung von Antigua und Barbuda stellte unmissverständlich klar: Niemand mit Vorstrafen wird aufgenommen. Nur Personen, die sich bereits in den USA befinden und alle notwendigen Sicherheitsüberprüfungen bestanden haben, kommen überhaupt in Frage. Eine solche Selbstverständlichkeit muss man in Deutschland leider explizit erwähnen, wo die Abschiebung von Straftätern regelmäßig an bürokratischen Hürden oder ideologischen Widerständen scheitert.
Ein Modell für Europa?
Was die Trump-Administration hier demonstriert, ist nichts weniger als eine Blaupause für effektive Migrationspolitik: klare Ansagen, konsequentes Handeln und die Bereitschaft, diplomatischen Druck auszuüben, um nationale Interessen durchzusetzen. Die Visa-Restriktionen für mehrere Länder, begründet mit "schwerwiegenden Mängeln bei Überprüfung, Kontrolle und Informationsaustausch", zeigen, dass Souveränität kein leeres Wort sein muss.
Während Deutschland weiterhin über Obergrenzen debattiert und Abschiebungen an der Realität scheitern, schafft Amerika Fakten. Die Frage drängt sich auf: Wann wird auch hierzulande eine Regierung den Mut aufbringen, ähnlich entschlossen zu handeln?
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