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27.08.2025
12:26 Uhr

Klimapanik als Geschäftsmodell: Das milliardenschwere Netzwerk hinter der PIK-Studie

Was passiert, wenn Wissenschaft zur Hure der Politik wird? Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) lieferte 2024 ein Paradebeispiel dafür, wie manipulierte Forschung zur Grundlage globaler Finanzpolitik werden kann. Eine Studie, die angeblich den wirtschaftlichen Weltuntergang durch den Klimawandel prophezeite, entpuppt sich nun als methodisches Desaster – doch die politischen Weichen sind längst gestellt.

Der perfekte Sturm aus Inkompetenz und Interessenkonflikten

Die in der renommierten Fachzeitschrift "Nature" veröffentlichte Studie "The economic commitment of Climate Change" schlug ein wie eine Bombe. Von der "Tagesschau" bis zum "Spiegel" wurde die Botschaft unisono verbreitet: Die Weltwirtschaft stehe vor dem Kollaps, selbst wenn ab sofort kein einziges Gramm CO2 mehr ausgestoßen würde. Billionenschäden seien unausweichlich. Doch was die Mainstream-Medien verschwiegen: Alle vier wissenschaftlichen Gutachter hatten massive Bedenken geäußert. Die Methodik sei mangelhaft, die Modelle unsicher, die Ergebnisse völlig überzogen – einer sprach sogar von fehlender wissenschaftlicher Grundlage.

Trotzdem winkte "Nature" die Studie durch. Ein Vorgang, der selbst hartgesottene Wissenschaftler sprachlos macht. Roger Pielke Jr., ein angesehener Klimaforscher, formulierte es drastisch: Das einst respektierte Magazin habe sich "in einen Fußabtreter verwandelt". Der wissenschaftliche Ruf? Ruiniert. Doch das war offenbar der Preis, den man für die Verbreitung der gewünschten Botschaft zu zahlen bereit war.

Das Geld folgt der Panik

Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man den Geldströmen folgt. Das PIK ist über die einflussreiche Stiftung "Climate Works" direkt mit dem Network for Greening the Financial System (NGFS) verflochten – einem Zusammenschluss von Zentralbanken, der die fragwürdigen PIK-Prognosen umgehend in seine Modelle übernahm. Ein klassischer Fall von Selbstbedienung: Man produziert die Zahlen, die man braucht, um die eigene Politik zu rechtfertigen.

Die Konsequenzen dieser unheiligen Allianz sind verheerend. Banken werden gezwungen, Milliarden für angebliche "Klimarisiken" zurückzulegen. Unternehmen müssen ihre Geschäftsmodelle nach fragwürdigen Klimaszenarien ausrichten. Die deutsche Wirtschaft, einst Motor Europas, wird systematisch abgewürgt – und das ist kein Zufall. Politikforscherin Jessica Weinkle bringt es auf den Punkt: Das Schwächeln der deutschen Wirtschaft folge dem "Ethos" von Degrowth und Deindustrialisierung, wie es NGFS und PIK propagieren.

Wissenschaftliche Bankrotterklärung mit System

Als kritische Stimmen von Universitäten und Banken versuchten, die eklatanten Fehler der Studie aufzuzeigen, geschah etwas Merkwürdiges: "Nature" verschleppte die Veröffentlichung der Kritik monatelang. Zeit genug für die PIK-Autoren, hastig ein Pre-Print zusammenzuschustern, das angeblich ihre Ergebnisse bestätigte. Doch wer genauer hinsah, erkannte den Trick: Um auf ähnliche Zahlen zu kommen, mussten die Forscher ihre komplette Methodik über den Haufen werfen. Ein indirektes Eingeständnis, dass das ursprüngliche Modell Schrott war.

"Das überarbeitete Klimaschadenmodell ist sogar noch fehlerhafter als das Original", urteilt Gregory Hopper, ein führender Kritiker der Studie. Die neue Methodik sei offensichtlich nur darauf ausgelegt, genau jene Zahlen zu reproduzieren, die man zuvor zusammengeschustert hatte.

Die wahren Profiteure der Klimapanik

Wer profitiert von diesem wissenschaftlichen Betrug? Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Dieselben Akteure, die die Panik orchestrieren. Wenn Zentralbanken ihre Geldpolitik nach diesen Fantasiezahlen ausrichten, wenn Unternehmen Milliarden in "Klimarisiken" pumpen müssen, dann fließt das Geld genau dorthin, wo es gewünscht ist – in die Taschen der grünen Industrie, der Klimaberater, der NGOs und natürlich der Institute, die weitere Horrorszenarien produzieren.

Es ist ein perfektes Perpetuum mobile: Man erzeugt Angst, kassiert dafür Forschungsgelder, produziert noch mehr Angst und rechtfertigt damit politische Maßnahmen, die wiederum neue Geldströme generieren. Der einzige Verlierer in diesem Spiel ist die reale Wirtschaft – vom Mittelständler bis zum Arbeitnehmer, der am Ende die Zeche zahlt.

Ein Weckruf für Deutschland

Die PIK-Affäre ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Wissenschaft, die sich zum willfährigen Handlanger globalistischer Interessen degradiert hat. Während unsere neue Große Koalition unter Friedrich Merz vollmundig verspricht, keine neuen Schulden zu machen, plant sie gleichzeitig ein 500 Milliarden Euro schweres "Sondervermögen" für angebliche Klimamaßnahmen. Die Klimaneutralität bis 2045 wurde sogar im Grundgesetz verankert – basierend auf genau solchen fragwürdigen Studien wie der des PIK.

Es wird Zeit, dass die Deutschen aufwachen und erkennen: Nicht der Klimawandel zerstört unsere Wirtschaft, sondern jene, die ihn als Waffe für ihre eigenen Ziele missbrauchen. Die systematische Deindustrialisierung Deutschlands folgt keinem Naturgesetz, sondern einer politischen Agenda, die auf manipulierter Wissenschaft basiert. Wenn wir unseren Wohlstand und unsere Zukunft retten wollen, müssen wir diesem Treiben ein Ende setzen – bevor es zu spät ist.

In Zeiten, in denen wissenschaftliche Integrität zur Mangelware wird und politische Agenden die Forschung dominieren, gewinnt die Absicherung des eigenen Vermögens an Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfeste Wertanlage bewährt – unabhängig von politischen Moden und wissenschaftlichen Manipulationen. Sie sollten in keinem ausgewogenen Portfolio fehlen.

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