Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
27.01.2026
06:42 Uhr

Landkreis Erding fordert 165.000 Euro von falschem Minderjährigen zurück – Die Kosten der Asylpolitik explodieren

Landkreis Erding fordert 165.000 Euro von falschem Minderjährigen zurück – Die Kosten der Asylpolitik explodieren

Ein Fall aus dem bayerischen Erding entlarvt einmal mehr die absurden Auswüchse der deutschen Migrationspolitik. Ein vermeintlich minderjähriger Flüchtling kassierte jahrelang teure Jugendhilfe – bis er sich selbst verriet. Bei seinem Einbürgerungsantrag legte er seinen echten Ausweis vor, und plötzlich war klar: Der Mann war bei seiner Einreise längst volljährig gewesen. Das Landratsamt fordert nun 164.725,61 Euro zurück. Ob das Geld jemals fließen wird, steht in den Sternen.

Die Masche mit dem falschen Alter

Die Geschichte klingt wie ein schlechter Witz, ist aber bittere Realität. Zwischen Oktober 2016 und Oktober 2020 genoss der Migrant sämtliche Vorzüge der deutschen Jugendhilfe. Bessere Unterbringung, intensive Betreuung, medizinische Versorgung, Bildungsangebote – alles finanziert vom deutschen Steuerzahler. Umgerechnet sind das mehr als 41.000 Euro pro Jahr oder über 3.400 Euro monatlich. Zum Vergleich: Manche deutsche Familie muss von weniger leben.

Das Perfide an der Sache? Die Behörden bemerkten den Betrug jahrelang nicht. Erst als der Zuwanderer selbst seinen echten Ausweis vorlegte, flog die Täuschung auf. Eine Ratenzahlung wurde vereinbart, die der Mann von seinem Gehalt als Möbelfirma-Mitarbeiter leisten wollte. Doch dann verlor sich seine Spur. Untergetaucht? Ausgereist? Niemand weiß es. Das Geld ist vermutlich verloren.

22.000 unbegleitete Minderjährige – eine tickende Kostenbombe

Der Fall aus Erding ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für ein System, das an allen Ecken und Enden versagt. Aktuell leben rund 22.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Deutschland, hinzu kommen weitere 20.000 junge Volljährige. Über 90 Prozent von ihnen sind männlich. Die Hauptherkunftsländer? Syrien, Afghanistan, Somalia, die Türkei und Guinea – allesamt Länder, deren kulturelle Prägung sich fundamental von der deutschen unterscheidet.

Die Kosten für diese Gruppe sind astronomisch. Laut Schätzungen verschlingt jeder dieser vermeintlich Minderjährigen zwischen 60.000 und 100.000 Euro jährlich. Das Bundesverwaltungsamt spricht von 5.250 Euro monatlich. In Baden-Württemberg werden sogar 335 Euro pro Tag allein für die Unterbringung aufgerufen. Während deutsche Pflegebedürftige um jeden Cent kämpfen müssen, fließen hier Unsummen in ein System, dessen Nutzen mehr als fragwürdig ist.

Die negative Lebensbilanz

Studien aus den Niederlanden und Deutschland, darunter Untersuchungen des renommierten ifo-Instituts unter Hans-Werner Sinn, belegen eine unbequeme Wahrheit: Die fiskalische Lebensbilanz von Migranten aus der islamischen Welt in Europa ist negativ. Sie zahlen weniger in die Sozialsysteme ein, als sie herausnehmen. Der Sonderbedarf bei unbegleiteten Minderjährigen verschärft dieses Missverhältnis noch erheblich.

Fehlende Instrumente zur Altersbestimmung

Das eigentliche Skandalon liegt jedoch tiefer. Den deutschen Behörden fehlen nach wie vor wirksame Instrumente, um das Alter von Zuwanderern rechtzeitig festzustellen. Während Schweden und Dänemark längst auf Röntgenuntersuchungen der Hand setzen – mit dem Ergebnis, dass rund 40 Prozent der angeblich Minderjährigen tatsächlich volljährig waren – sträubt sich das woke Deutschland gegen solche Maßnahmen. Datenschutz und vermeintliche ethische Bedenken werden vorgeschoben, während die Kosten explodieren.

Alexander Dobrindt brachte es kürzlich auf den Punkt: Man könne den Missbrauch des Asylsystems nicht auf null reduzieren, aber für mehr Ordnung sorgen. Doch genau diese Ordnung fehlt seit Jahren. Die Grenzen sind löchrig wie ein Schweizer Käse, die Kontrollen eine Farce, und wer einmal deutschen Boden betreten hat, genießt Rechte, von denen mancher Einheimische nur träumen kann.

Die Asylindustrie macht weiter mobil

Besonders pikant ist die Rolle der sogenannten Asylindustrie. Organisationen wie Pro Asyl veranstalten Fachtage zur „Situation unbegleiteter Minderjähriger" und spielen das ohnehin schon gummiartig ausgeleierte Asylrecht gegen die angeblich dringend notwendige Jugendhilfe aus. Die Flüchtlingsräte, die faktisch als Landesverbände von Pro Asyl fungieren, erhalten Zuschüsse von Landesministerien und Bundesbehörden – ausgerechnet auch vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, das eigentlich neutral über Asylanträge entscheiden sollte.

Diese Verflechtungen werfen ernste Fragen auf. Wie neutral kann eine Behörde sein, die gleichzeitig Lobbyverbände finanziert, deren erklärtes Ziel die Ausweitung der Zuwanderung ist? Die Bamf-Zahlungen an diverse Flüchtlingsräte deuten auf eine systematische Einflussnahme auf den öffentlichen Diskurs und die Asylpraxis hin.

Bürgerproteste werden diffamiert

Wer sich gegen diese Zustände wehrt, wird schnell zum Paria erklärt. Im unterfränkischen Gemünden am Main hat sich eine Bürgerinitiative gegründet, die die Belegung eines ehemaligen AOK-Gebäudes mit angeblich minderjährigen Migranten verhindern will. Die lokale Presse denunziert sie prompt als Erzeuger von „Misstönen", deren Anliegen angeblich auf „Fehlannahmen" beruhe. So werden berechtigte Sorgen der Bevölkerung schon in der Überschrift abgefertigt und delegitimiert.

Diese Arroganz der Medien und Politik gegenüber den eigenen Bürgern ist symptomatisch für den Zustand unserer Demokratie. Während für jeden bärtigen „Minderjährigen" aus dem Hindukusch Unsummen bereitgestellt werden, kämpfen deutsche Familien mit explodierenden Lebenshaltungskosten und einer maroden Infrastruktur.

Ein System am Abgrund

Der Fall aus Erding ist mehr als eine Anekdote. Er ist ein Symptom eines Systems, das seine eigenen Bürger im Stich lässt, während es Fremde mit offenen Armen und vollen Kassen empfängt. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat versprochen, für mehr Ordnung zu sorgen. Doch solange die Strukturen der Asylindustrie unangetastet bleiben, solange Behörden nicht einmal das Alter von Zuwanderern feststellen können, solange kritische Bürger als Störenfriede diffamiert werden – so lange wird sich nichts ändern.

Die 164.725,61 Euro aus Erding sind verloren. Aber sie sind nur ein Tropfen in einem Ozean aus Verschwendung, Naivität und politischem Versagen. Es ist höchste Zeit, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden – nicht nur finanziell, sondern auch politisch. Denn eines ist klar: So kann es nicht weitergehen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen