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03.08.2025
20:14 Uhr

Merkels Migrationspolitik: Ein Jahrzehnt des Scheiterns – Selbst der Spiegel zieht vernichtende Bilanz

Zehn Jahre nach Angela Merkels verhängnisvollem "Wir schaffen das" offenbart sich das ganze Ausmaß der Katastrophe, die über Deutschland hereingebrochen ist. Was als humanitäre Geste verkauft wurde, entpuppt sich heute als beispielloser Angriff auf die deutsche Gesellschaft, Wirtschaft und Sicherheit. Selbst das Sturmgeschütz der Willkommenskultur, der Spiegel, kann die desaströsen Folgen nicht mehr schönreden.

Die bittere Wahrheit hinter den Schlagzeilen

In einem ungewöhnlich ehrlichen Artikel zieht der Spiegel unter dem Titel "Zehn Jahre nach Merkel-Diktum – Ziemlich geschafft" eine vernichtende Bilanz. Die Wortwahl ist dabei entlarvend: Nicht "Wir haben es geschafft", sondern "ziemlich geschafft" – im Sinne von erschöpft, ausgelaugt, am Ende. Deutschland ist nach einem Jahrzehnt unkontrollierter Massenmigration tatsächlich "ziemlich geschafft".

Die Analyse des Spiegels gliedert sich in vier Bereiche: Wohnen, Arbeit, Bildung und Sicherheit. In jedem einzelnen Bereich offenbart sich ein Totalversagen der Migrationspolitik. Doch typisch für den Relotius-Journalismus des Spiegels: Die harten Fakten werden mit rührseligen Einzelschicksalen von erfolgreichen Migranten garniert, als könnte man damit die katastrophale Gesamtbilanz schönfärben.

Wohnungsnot: Deutsche werden verdrängt

Die Wohnungssituation sei "eher nicht geschafft", räumt selbst der Spiegel ein. Tausende Migranten leben nach wie vor in Massenunterkünften. Was das Blatt verschweigt: Die Millionen von Zuwanderern haben den deutschen Wohnungsmarkt in eine beispiellose Krise gestürzt. Mietpreise explodieren, weil der Staat als zahlungskräftiger Mieter für Flüchtlinge auftritt und deutsche Wohnungssuchende systematisch verdrängt.

"Was die Unterbringung der Geflüchteten anbelangt, gilt also: Wir haben es eher nicht geschafft."

Diese verharmlosende Formulierung des Spiegels verschleiert die brutale Realität: Deutsche Familien finden keine bezahlbaren Wohnungen mehr, während der Staat Milliarden für die Unterbringung von Menschen ausgibt, die niemals hätten einreisen dürfen.

Der Mythos von den Fachkräften: Eine dreiste Lüge entlarvt

Besonders bitter ist die Bilanz auf dem Arbeitsmarkt. Die Propagandalüge von den dringend benötigten Fachkräften zerplatzt wie eine Seifenblase. Nach zehn Jahren in Deutschland sind nur 75 Prozent der männlichen Migranten "erwerbstätig" – wobei als erwerbstätig bereits gilt, wer eine einzige Stunde pro Woche arbeitet! Bei den Frauen ist die Situation noch dramatischer: Zwei Drittel sind nach einem Jahrzehnt immer noch nicht erwerbstätig.

Die schockierenden Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 47 Prozent der Zuwanderer haben in ihrer Heimat keinen Schulabschluss gemacht, 84 Prozent brachten keinerlei berufliche Ausbildung mit. Nach sechs bis acht Jahren in Deutschland haben immer noch 69 Prozent keine Berufsausbildung absolviert. Diese Menschen werden niemals zu Nettozahlern in unseren Sozialsystemen werden – sie bleiben dauerhaft Kostgänger des deutschen Steuerzahlers.

Die Bildungskatastrophe: Integration als Fremdwort

Im Bildungsbereich offenbart sich das nächste Desaster. Die Kinder der angeblichen "Fachkräfte" versagen reihenweise in deutschen Schulen. Sie lernen schlecht Deutsch, brechen Ausbildungen ab und perpetuieren so die Abhängigkeit von Sozialleistungen in die nächste Generation. Der Spiegel gibt zu, dass Migrantenkinder selbst in zweiter Generation deutlich schlechtere Leistungen in Lesen und Mathematik erbringen als deutsche Kinder.

Die Ursache liegt auf der Hand: Wie sollen Kinder erfolgreich sein, deren Eltern selbst keine Schulbildung haben und kein Interesse an Integration zeigen? Die deutsche Gesellschaft zahlt den Preis für diese verfehlte Politik mit dem Niedergang ihres einst vorbildlichen Bildungssystems.

Sicherheit: Die Explosion der Ausländerkriminalität

Am erschreckendsten sind die Zahlen zur Kriminalität. Ausländer stellen 15 Prozent der Bevölkerung, begehen aber 43 Prozent aller Straftaten. Besonders Afghanen, Iraker, Marokkaner und Syrer fallen durch extreme Kriminalitätsraten auf. Die täglichen Messerattacken, Vergewaltigungen und Gewalttaten haben Deutschland in ein Land verwandelt, in dem sich die eigenen Bürger nicht mehr sicher fühlen können.

Der Spiegel versucht halbherzig, diese erschreckenden Zahlen zu relativieren – mit den üblichen Ausreden von Traumatisierung und angeblicher Diskriminierung. Doch die Fakten lassen sich nicht mehr leugnen: Merkels Grenzöffnung hat Deutschland unsicherer gemacht als je zuvor in der Nachkriegszeit.

Das vernichtende Fazit: Deutschland wurde abgeschafft

Thilo Sarrazin behält auf tragische Weise recht: Deutschland schafft sich ab – nur ging es dank Merkel noch schneller als befürchtet. Was 2015 als humanitäre Geste verkauft wurde, entpuppt sich als größte Katastrophe der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die Sozialsysteme kollabieren unter der Last von Millionen Alimentierten, die Kriminalität explodiert, der gesellschaftliche Zusammenhalt zerbricht.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht vor einem Scherbenhaufen. Ob sie den Mut hat, die notwendigen Konsequenzen zu ziehen und eine radikale Kehrtwende in der Migrationspolitik einzuleiten, wird sich zeigen. Die Geduld der deutschen Bevölkerung ist jedenfalls längst erschöpft. Es ist höchste Zeit, dass Deutschland wieder eine Politik für die eigenen Bürger macht – bevor es endgültig zu spät ist.

Dass ausgerechnet der Spiegel, jahrelang Speerspitze der Willkommenskultur, nun eine derart vernichtende Bilanz zieht, zeigt: Die Realität lässt sich nicht länger leugnen. Merkels "Wir schaffen das" war die größte politische Lüge der deutschen Geschichte. Deutschland hat es nicht geschafft – Deutschland wurde geschafft.

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