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04.02.2026
07:15 Uhr

Moralischer Bankrott: FIFA-Chef will Russland zurück ins Fußball-Rampenlicht holen

Moralischer Bankrott: FIFA-Chef will Russland zurück ins Fußball-Rampenlicht holen

Während russische Bomben und Drohnen weiterhin ukrainische Städte in Schutt und Asche legen, scheint FIFA-Präsident Gianni Infantino offenbar andere Prioritäten zu setzen. Sein jüngster Vorstoß, russische Mannschaften wieder bei internationalen Fußball-Wettbewerben zuzulassen, sorgt für heftige Kritik aus der deutschen Politik.

Scharfe Zurückweisung aus dem Bundestag

Die Vorsitzende des Bundestags-Sportausschusses, Aydan Özoguz von der SPD, hat dem FIFA-Präsidenten unmissverständlich die Stirn geboten. Gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland erklärte sie, eine Wiedereingliederung Russlands in den Weltfußball wäre zum jetzigen Zeitpunkt ein „fatales Signal". Man muss sich diese Dreistigkeit auf der Zunge zergehen lassen: Während Wladimir Putin die Friedensverhandlungen mit der Ukraine bewusst verschleppt und stattdessen zivile Infrastruktur mit unverminderter Brutalität angreift, soll der Kreml-Staat wieder auf der internationalen Fußballbühne willkommen geheißen werden?

Die humanitäre Katastrophe als Mahnmal

Die Realität in der Ukraine spricht eine deutliche Sprache: Täglich sterben Menschen durch russische Angriffe. Unzählige Zivilisten leiden im ukrainischen Winter ohne ausreichende Heizung und ohne Zugang zu fließendem Wasser. Krankenhäuser, Schulen und Wohnhäuser werden systematisch zerstört. Und ausgerechnet in dieser Situation soll Russland wieder am internationalen Spielbetrieb teilnehmen dürfen?

„Russland in dieser Situation wieder in den internationalen Spielbetrieb einzubinden, wäre eine Bankrotterklärung des Sports, ganz besonders im Fußball."

Diese Worte von Özoguz treffen den Nagel auf den Kopf. Der Fußball als weltweit meistgespielte und meistverfolgte Sportart trägt eine besondere Verantwortung – eine Verantwortung, die offenbar nicht allen Funktionären bewusst zu sein scheint.

Infantinos fragwürdiger Kompass

Die Kritik an Gianni Infantino fällt vernichtend aus. Der FIFA-Chef habe „jeden moralischen Kompass verloren", so die Sportausschuss-Vorsitzende. Tatsächlich reiht sich dieser Vorstoß nahtlos in eine Serie fragwürdiger Entscheidungen des Weltfußballverbandes ein. Man erinnere sich nur an die umstrittene Vergabe der Weltmeisterschaft 2022 nach Katar oder die zunehmende Kommerzialisierung des Sports unter Infantinos Führung.

Sport als politisches Werkzeug

Die Frage, die sich hier stellt, ist grundsätzlicher Natur: Darf der Sport als Instrument der Normalisierung für Aggressorstaaten missbraucht werden? Die Antwort sollte eigentlich eindeutig sein. Doch offenbar wiegen für manche Funktionäre wirtschaftliche Interessen und der Wunsch nach einer möglichst breiten internationalen Beteiligung schwerer als ethische Grundsätze.

Es bleibt zu hoffen, dass sich die europäischen Fußballverbände geschlossen gegen diesen Vorstoß stellen werden. Deutschland und seine Partner müssen hier klare Kante zeigen. Wer Angriffskriege führt und Zivilisten bombardiert, hat auf dem internationalen Fußballparkett nichts verloren – so einfach ist das.

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