
Nordkoreas Raketenhagel: Kim Jong-un testet die Geduld der Welt
Während sich die westliche Welt mit Gendersternchen, Klimakleber-Debatten und dem nächsten Diversitätsprogramm beschäftigt, feuert das nordkoreanische Regime munter eine ballistische Rakete nach der anderen ins Japanische Meer. Was sich am 8. April 2026 auf der koreanischen Halbinsel abspielte, gleicht einer regelrechten Raketensalve – und offenbart einmal mehr die erschreckende Hilflosigkeit der internationalen Gemeinschaft.
Drei Raketenstarts in weniger als 24 Stunden
Nur wenige Stunden nachdem Pjöngjang bereits mehrere Kurzstreckenraketen in östliche Richtung abgefeuert hatte, folgte ein weiterer ballistischer Flugkörper. Das japanische Verteidigungsministerium bestätigte, dass das Geschoss im Japanischen Meer niedergegangen sei. Genauere Angaben zum Raketentyp? Fehlanzeige. Die am Morgen gestarteten Kurzstreckenraketen hätten nach Angaben des südkoreanischen Generalstabs eine Flugstrecke von rund 240 Kilometern zurückgelegt, wie die staatliche Nachrichtenagentur Yonhap berichtete.
Damit nicht genug: Bereits am Vortag hatte Nordkorea ein weiteres, nicht näher identifiziertes Geschoss abgefeuert. Dabei soll es sich Berichten zufolge mutmaßlich um einen gescheiterten Raketenstart gehandelt haben. Ob gescheitert oder nicht – die Botschaft Kims ist unmissverständlich.
UN-Resolutionen: Papier, das geduldig wartet
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Nordkorea ist es gemäß mehrerer Resolutionen des UN-Sicherheitsrats grundsätzlich untersagt, ballistische Raketen abzufeuern. Grundsätzlich. Ein Wort, das in der Diplomatie offenbar so viel Gewicht hat wie eine Schneeflocke auf einem Vulkan. Kim Jong-un schert sich nicht um Resolutionen, nicht um Sanktionen und schon gar nicht um die besorgten Gesichter westlicher Diplomaten bei ihren Pressekonferenzen.
Die Wahrheit ist bitter: Die internationale Gemeinschaft hat dem nordkoreanischen Atomwaffenprogramm seit Jahrzehnten nichts Substanzielles entgegenzusetzen. Während man in Europa über Waffenlieferungen an die Ukraine debattiert und die geopolitische Lage im Nahen Osten eskaliert, baut Pjöngjang sein Arsenal in aller Seelenruhe weiter aus. Die Raketentests sind keine Provokationen im klassischen Sinne mehr – sie sind zur Routine geworden. Und genau das sollte uns beunruhigen.
Sicherheitspolitisches Versagen mit Ansage
Für Japan und Südkorea sind diese Tests keine abstrakten geopolitischen Schachzüge, sondern eine unmittelbare Bedrohung ihrer nationalen Sicherheit. Tokio und Seoul reagieren mittlerweile fast schon mechanisch auf die Raketenstarts aus dem Norden – Pressemitteilungen, Krisensitzungen, mahnende Worte. Doch was folgt daraus? In der Regel: nichts.
Die Frage, die sich stellt, ist unbequem, aber notwendig: Wie lange kann sich die freie Welt noch leisten, einem totalitären Regime beim systematischen Aufrüsten zuzusehen? Die Antwort darauf wird nicht in Brüssel oder Berlin gefunden werden – dort ist man zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Es braucht eine entschlossene, realistische Sicherheitspolitik, die Bedrohungen als das benennt, was sie sind, und nicht hinter diplomatischen Floskeln versteckt.
In Zeiten wie diesen, in denen geopolitische Spannungen an nahezu allen Fronten zunehmen, zeigt sich einmal mehr der Wert krisensicherer Vermögenswerte. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Anker in unsicheren Zeiten bewährt – eine Eigenschaft, die angesichts der globalen Instabilität wichtiger denn je erscheint.

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