
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk entlarvt: Deutschlandfunk betreibt auf Instagram einseitige Meinungsmache gegen Konservative

Was viele Bürger längst ahnen, wird nun durch eine systematische Auswertung schwarz auf weiß belegt: Der Deutschlandfunk nutzt seine Social-Media-Kanäle offenbar als Plattform für politische Stimmungsmache gegen alles, was auch nur ansatzweise rechts der politischen Mitte steht. Eine Analyse sämtlicher Instagram-Beiträge des Senders im Januar dieses Jahres offenbart eine erschreckende Schieflage in der Berichterstattung.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache
Der sogenannte ÖRR-Blog, eine private Initiative zur Dokumentation von Einseitigkeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, hat die Beiträge des Deutschlandfunks unter die Lupe genommen. Das Ergebnis dürfte selbst hartgesottene Kritiker des Staatsfunks überraschen: Allein US-Präsident Donald Trump wurde im untersuchten Zeitraum sage und schreibe 17-mal direkt oder indirekt zum Gegenstand kritischer Berichterstattung gemacht. Hinzu kommen zahlreiche negative Beiträge über die CDU, die AfD, Elon Musk sowie die amerikanische Einwanderungsbehörde ICE.
Und was ist mit der anderen Seite des politischen Spektrums? Kritische Beiträge über die SPD, die Grünen oder die Linke? Fehlanzeige. Stattdessen durfte ausgerechnet Luisa Neubauer, Klimaaktivistin und Grünen-Mitglied, einen eigenen Gastbeitrag auf dem Instagram-Kanal des Deutschlandfunks veröffentlichen. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das noch Journalismus oder bereits Wahlkampfhilfe?
Systematische Einseitigkeit statt ausgewogener Berichterstattung
Die Themenauswahl des Senders liest sich wie das Programm eines linksgrünen Parteitags. Neben den üblichen Verdächtigen aus dem konservativen Lager beschäftigt sich der Deutschlandfunk bevorzugt mit Themen wie dem Böllerverbot, vermeintlichen Verschwörungstheorien, materieller Ungleichheit und der Migrationspolitik – selbstverständlich stets aus einer Perspektive, die dem progressiven Zeitgeist entspricht.
Die Klagen über „links-grüne Meinungsdominanz" nehmen stetig zu, insbesondere bei Themen wie Klima, Energie, Migration und Identitätspolitik.
So beschreibt der ÖRR-Blog selbst die Motivation für seine Arbeit. Die Initiative, die mit der Denkfabrik R21 kooperiert, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Einhaltung des Ausgewogenheitsgebots und professioneller journalistischer Standards einzufordern. Ein Unterfangen, das angesichts der vorliegenden Zahlen dringend notwendig erscheint.
Der Zwangsbeitrag als Finanzierung politischer Propaganda?
Besonders pikant wird die Angelegenheit, wenn man bedenkt, dass der Deutschlandfunk nicht etwa durch freiwillige Abonnements finanziert wird, sondern durch den Rundfunkbeitrag – jene Zwangsabgabe, die jeder deutsche Haushalt entrichten muss, ob er will oder nicht. Mit rund 292,7 Millionen Euro Gesamtaufwendungen allein für das Jahr 2025 handelt es sich um keine Kleinigkeit. Demgegenüber stehen gerade einmal 2,64 Millionen Zuhörer.
Der Deutschlandfunk, 1962 gegründet und seit 1994 Teil des Deutschlandradios, galt einst als seriöser Nachrichtensender mit hohem Informationsgehalt. Doch diese Zeiten scheinen endgültig vorbei zu sein. Was bleibt, ist ein Sender, der seinen gesetzlichen Auftrag zur Ausgewogenheit offenbar als lästige Formalität betrachtet.
Ein strukturelles Problem des öffentlich-rechtlichen Systems
Die Frage, ob die festgestellte Einseitigkeit strukturelle Ursachen hat oder das Ergebnis bewusster redaktioneller Entscheidungen ist, mag akademisch interessant sein. Für den zwangsweise zahlenden Bürger ist sie jedoch zweitrangig. Entscheidend ist das Ergebnis: Ein öffentlich-rechtlicher Sender, der auf seinen reichweitenstarken Social-Media-Kanälen systematisch gegen konservative und rechte Positionen Stimmung macht, während linke und grüne Akteure mit Samthandschuhen angefasst oder gar als Gastautoren hofiert werden.
Die Auswertung des ÖRR-Blogs nährt einmal mehr die berechtigten Zweifel daran, ob der öffentlich-rechtliche Rundfunk in seiner jetzigen Form noch eine Existenzberechtigung hat. Solange Sender wie der Deutschlandfunk ihren Informationsauftrag derart einseitig interpretieren, wird das Vertrauen der Bürger in diese Institutionen weiter erodieren. Und das ist, bei aller berechtigten Kritik, letztlich ein Verlust für die gesamte Gesellschaft.












