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30.01.2026
07:18 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Tagesschau diffamiert Elon Musk mit schweren Rassismus-Vorwürfen

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk: Tagesschau diffamiert Elon Musk mit schweren Rassismus-Vorwürfen

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland hat einmal mehr bewiesen, dass er sich weniger als neutraler Berichterstatter denn als politischer Akteur versteht. In einem Audiobeitrag über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Elektroautoherstellers Tesla erlaubte sich die Tagesschau eine bemerkenswerte Entgleisung: Dem Unternehmensgründer Elon Musk wird vorgeworfen, er mache sich für „ethnische Säuberungen" stark und zeige eine „Nostalgie für die Apartheid".

Schwere Anschuldigungen ohne jeden Beleg

Was der ARD-Korrespondent Carsten Kühntopp in seinem knapp einminütigen Beitrag präsentiert, ist nichts weniger als eine journalistische Bankrotterklärung. Wörtlich heißt es über den Tesla-Chef: Er poste, like und teile auf seiner Plattform X Inhalte, „in denen eine Überlegenheit weißhäutiger Menschen behauptet wird". Genauso mache er sich dort für „Remigration, also ethnische Säuberungen stark".

Man muss sich diese Formulierung auf der Zunge zergehen lassen. Die Tagesschau – finanziert durch Zwangsgebühren der deutschen Bürger – setzt den Begriff der Remigration kurzerhand mit ethnischen Säuberungen gleich. Eine politische Debatte, die in weiten Teilen Europas geführt wird und die Rückführung von Menschen ohne Aufenthaltsrecht in ihre Heimatländer meint, wird hier mit Völkermord und Vertreibung gleichgesetzt. Das ist keine Berichterstattung, das ist politische Agitation in Reinform.

Die Methode ist bekannt: Diffamierung statt Argumentation

Besonders perfide ist die Art und Weise, wie der Beitrag konstruiert wurde. Die schwerwiegenden Vorwürfe werden nicht etwa belegt, eingeordnet oder mit konkreten Beispielen untermauert. Sie werden schlicht als Tatsachen präsentiert, als wäre es selbstverständlich, dass ein der reichsten Männer der Welt und Berater des amerikanischen Präsidenten ein bekennender Rassist sei. Kein Zitat, kein Screenshot, kein Verweis auf einen konkreten Beitrag – nichts dergleichen findet sich in dem Audiobeitrag.

Stattdessen wird ein kausaler Zusammenhang zwischen Musks angeblich rassistischem Engagement und den wirtschaftlichen Problemen von Tesla konstruiert. Der Eindruck, der beim Hörer entstehen soll, ist klar: Wer Tesla kauft, unterstützt einen Rassisten. Eine subtilere Form des Boykottaufrufs lässt sich kaum denken.

Die Zahlen sprechen eine andere Sprache

Dass Tesla im vergangenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang von drei Prozent auf 94,8 Milliarden Dollar verzeichnete und der Gewinn um 46 Prozent auf 3,8 Milliarden Dollar einbrach, hat zweifellos vielfältige Ursachen. Der verschärfte Wettbewerb durch chinesische Hersteller, die allgemeine Marktsättigung im Elektroauto-Segment und konjunkturelle Faktoren spielen dabei eine wesentliche Rolle. All das wird im Tagesschau-Beitrag jedoch bestenfalls am Rande erwähnt – die Hauptschuld trägt nach dieser Lesart Musks politisches Engagement.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als politischer Kampfverband

Was wir hier beobachten, ist symptomatisch für den Zustand des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland. Anstatt neutral und ausgewogen zu berichten, hat sich ein erheblicher Teil der Redaktionen längst einer bestimmten politischen Agenda verschrieben. Wer wie Musk konservative Positionen vertritt, die Meinungsfreiheit auf seiner Plattform X verteidigt und sich nicht dem linksliberalen Mainstream unterwirft, wird zum Abschuss freigegeben.

Die Gleichsetzung von Remigration mit ethnischen Säuberungen ist dabei kein Versehen, sondern Methode. Es geht darum, legitime politische Positionen zu delegitimieren, indem man sie mit den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte in Verbindung bringt. Wer Remigration fordert, ist nach dieser Logik ein Nazi – eine Diskussion erübrigt sich damit.

„Nicht zuletzt auf den einstigen Kernmärkten Kalifornien und Europa ist der Lack ab. Auch wegen Musks politischer Arbeit."

Diese Passage aus dem Tagesschau-Beitrag offenbart das eigentliche Anliegen: Es geht nicht um Wirtschaftsberichterstattung, es geht um politische Einflussnahme. Der Bürger soll lernen, dass konservatives Engagement geschäftsschädigend ist – eine Botschaft, die sich auch an deutsche Unternehmer richten dürfte.

Die Frage der Rundfunkgebühren

Für den deutschen Gebührenzahler stellt sich angesichts solcher Beiträge einmal mehr die Frage, wofür er eigentlich jeden Monat 18,36 Euro an den Beitragsservice überweist. Für ausgewogene Berichterstattung offensichtlich nicht. Für die Diffamierung von Personen des öffentlichen Lebens mit unbelegten Rassismus-Vorwürfen? Das kann kaum der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sein.

Es ist höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz die längst überfällige Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks angeht. Ein System, das sich derart von seinem ursprünglichen Auftrag entfernt hat, bedarf einer grundlegenden Neuausrichtung – oder einer deutlichen Verkleinerung. Die deutschen Bürger haben Besseres verdient als ideologisch gefärbte Meinungsmache im Gewand seriöser Nachrichten.

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