
Orbán stellt sich hinter Weidel: Ukraine soll Deutschland für Nord-Stream-Sabotage entschädigen

Eine bemerkenswerte Allianz formiert sich im europäischen Politikbetrieb: Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich unmissverständlich hinter die Forderungen der AfD-Vorsitzenden Alice Weidel gestellt. Die Kernforderung? Die Ukraine soll Deutschland für die Zerstörung der Nord-Stream-Pipeline entschädigen – und obendrein die milliardenschweren Hilfsgelder zurückzahlen.
Klare Worte aus Budapest
Mit einem knappen, aber unmissverständlichen Kommentar auf der Plattform X machte Orbán seine Position deutlich: "Alice Weidel hat recht!" Der ungarische Regierungschef teilte zudem Weidels Rede, in der sie ihre Forderungen konkretisierte. Die AfD-Chefin erklärte unmissverständlich, dass ihre Partei im Falle einer Regierungsbeteiligung Entschädigung für die Sprengung der Nord-Stream-Pipeline verlangen werde – zusätzlich zur Rückforderung von etwa 70 Milliarden Euro an finanzieller und militärischer Unterstützung für Kiew.
Deutschland zahlt, während die eigene Wirtschaft leidet
Die Dimension dieser Forderung wird erst vor dem Hintergrund der deutschen Wirtschaftslage deutlich. Während Berlin Milliarden nach Kiew überweist, kämpfen deutsche Unternehmen ums Überleben. Die Insolvenzzahlen steigen dramatisch, Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps, und der Bundeshaushalt ächzt unter massiven Kürzungen. Dass in dieser Situation weiterhin astronomische Summen in ein Land fließen, das von Korruptionsskandalen erschüttert wird, erscheint vielen Bürgern schlicht unbegreiflich.
Die Nord-Stream-Affäre belastet das deutsch-ukrainische Verhältnis
Besonders brisant: Mehrere ukrainische Agenten wurden mittlerweile wegen der Sabotage der Nord-Stream-2-Pipeline verhaftet und angeklagt. Diese Entwicklung wirft ein grelles Licht auf die fragwürdige Allianz zwischen Berlin und Kiew. Weidel formulierte es scharf:
"Die Ukrainer und Selenskyj wurden von uns dafür bezahlt, unsere eigene Pipeline zu sprengen. Ein Land, das uns das angetan hat, kann nicht unser Freund sein, und das muss öffentlich anerkannt werden."
Doppelmoral der europäischen Eliten
Die AfD-Vorsitzende kritisierte zudem die Doppelmoral europäischer Führungspersönlichkeiten. Während Moskau mit schweren Vorwürfen konfrontiert werde, blieben ähnliche Kritiken an den Vereinigten Staaten aus. Weidel zog sogar Parallelen zwischen der Politik Donald Trumps und dem Vorgehen Wladimir Putins – insbesondere mit Blick auf Grönland.
Die Forderung nach Wiederherstellung der Nord-Stream-Pipeline und Rückzahlung der Hilfsgelder mag für das politische Establishment in Berlin wie eine Provokation klingen. Doch sie trifft einen Nerv bei jenen Bürgern, die sich fragen, warum Deutschland seine eigene Infrastruktur und wirtschaftliche Zukunft für fragwürdige geopolitische Abenteuer opfern soll. Die Unterstützung aus Budapest zeigt: Diese Position findet auch international Gehör.

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