
Ramelow schiebt Berliner Stromsabotage Russland in die Schuhe – trotz linksextremem Bekennerschreiben

Die politische Realitätsverweigerung in Deutschland erreicht einen neuen Tiefpunkt. Während zehntausende Berliner Haushalte bei eisigen Temperaturen tagelang ohne Strom ausharren müssen, versucht ausgerechnet der Linken-Politiker und Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow, die Verantwortung für den verheerenden Anschlag auf die kritische Infrastruktur der Hauptstadt dem Kreml anzulasten. Ein bemerkenswerter Vorgang, der die ideologische Verblendung gewisser politischer Kreise in erschreckender Weise offenbart.
Ein Bekennerschreiben, das nicht ins Narrativ passt
Die Faktenlage könnte eigentlich kaum eindeutiger sein: Am Samstagmorgen wurde die Stromversorgung im Berliner Südwesten durch einen gezielten Sabotageakt lahmgelegt. Die linksextreme „Vulkangruppe", die bereits seit 2011 für zahlreiche Anschläge auf Stromnetze in Deutschland verantwortlich zeichnet, bekannte sich zu der Tat. Der Berliner Senat stufte das Bekennerschreiben als authentisch ein. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner sprach unmissverständlich von einem „linksextremistischen Anschlag auf unsere kritische Infrastruktur".
Doch für Bodo Ramelow scheint all dies keine Rolle zu spielen. Auf der Plattform X verkündete er trotzig: „Es ist weder politisch noch links – es ist einfach ein schlimmer krimineller Akt." Auf die Nachfrage eines Nutzers, ob er an das „Märchen" vom linken Hintergrund glaube, antwortete er lapidar: „Nein, glaube ich nicht."
Die bewährte Russland-Karte wird gezückt
Stattdessen verbreitete der ehemalige thüringische Ministerpräsident auf seinem Kanal fleißig Beiträge, die auf eine vermeintliche russische Urheberschaft hindeuten sollen. Er verwies dabei ausgerechnet auf den CDU-Politiker Roderich Kiesewetter, der im Sprachstil des Bekennerschreibens ein Indiz für russische Beteiligung erkennen will. Man reibt sich verwundert die Augen: Ein Linken-Politiker und ein CDU-Hardliner vereint im Bemühen, linksextremen Terror zu relativieren und stattdessen den bewährten Sündenbock Russland zu präsentieren.
„Es war nur eine Frage der Zeit, um diesen Terroranschlag den Russen anzulasten. Wer hat denn das Bekennerschreiben unterzeichnet – Putin?"
So kommentierte ein kritischer Beobachter treffend die absurde Wendung, die diese Geschichte genommen hat. Die Strategie ist durchschaubar: Was nicht ins politische Weltbild passt, wird kurzerhand umgedeutet. Linksextremismus? Gibt es nicht. Oder wenn doch, dann steckt bestimmt der Russe dahinter.
Ein Symptom des politischen Verfalls
Der Fall Ramelow ist symptomatisch für den desolaten Zustand der deutschen Politik. Hier sitzt ein Mann als Bundestagsvizepräsident, der durch fragwürdige politische Manöver – man erinnere sich an den Kemmerich-Skandal in Thüringen – in höchste Ämter gelangte, obwohl ihn die Wähler in seinem Bundesland abgewählt hatten. Dass ausgerechnet er nun linksextremen Terror verharmlost und gleichzeitig antirussische Ressentiments schürt, passt ins Bild einer politischen Klasse, die jeglichen Bezug zur Realität verloren hat.
Die eigentliche Frage, die sich stellt, ist eine andere: Warum gelingt es den deutschen Sicherheitsbehörden seit über einem Jahrzehnt nicht, die Mitglieder der „Vulkangruppe" zu identifizieren und dingfest zu machen? Warum ist die kritische Infrastruktur so schlecht geschützt, dass ein einziger Anschlag zehntausende Menschen tagelang in Dunkelheit und Kälte stürzen kann? Diese unbequemen Fragen werden durch das ablenkende Russland-Narrativ elegant unter den Teppich gekehrt.
Die Bürger haben es satt
Die Reaktionen in den sozialen Medien zeigen deutlich: Die Menschen durchschauen dieses durchsichtige Manöver. Sie sind es leid, für dumm verkauft zu werden. Sie erkennen, dass hier politische Verantwortung externalisiert wird, anstatt die wahren Probleme anzugehen. Der linksextreme Terror in Deutschland ist real, er ist gefährlich, und er wird von Teilen des politischen Establishments systematisch verharmlost oder gar geleugnet.
Deutschland braucht dringend einen politischen Neuanfang – mit Politikern, die die Realität anerkennen, anstatt sie nach ideologischen Vorgaben zurechtzubiegen. Solange Figuren wie Ramelow in höchsten Staatsämtern sitzen und linksextremen Terror relativieren, während sie gleichzeitig gefährliche antirussische Hetze betreiben, wird sich an der Misere nichts ändern. Die Bürger haben es verdient, von Politikern regiert zu werden, die für Deutschland arbeiten – und nicht gegen die Interessen des eigenen Volkes.
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