Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
11.06.2026
06:33 Uhr

Reutlingen im Dunkeln: Wenn linker Terror das Licht ausknipst – und Deutschland tatenlos zusieht

Reutlingen im Dunkeln: Wenn linker Terror das Licht ausknipst – und Deutschland tatenlos zusieht

Es ist 1:40 Uhr in der Nacht zum 9. Juni, als in Reutlingen die Lichter ausgehen. Nicht in einem Haus, nicht in einer Straße – in ganzen Stadtteilen. Anwohner berichten von Geräuschen, die wie Explosionen klangen, von einem Himmel über dem Industriegebiet Betzingen, der durch lodernde Flammen taghell erleuchtet war. Im Umspannwerk Reutlingen-West brannte es lichterloh. Die Feuerwehr kämpfte bis fünf Uhr morgens gegen den Brand. Und während das Land schläft, stellt sich eine Frage, die unsere Sicherheitsbehörden seit Jahren nicht beantworten können: Wer treibt hier sein Unwesen – und warum greift niemand durch?

Ein Loch im Zaun, vier Brände und reichlich Brandbeschleuniger

Die Ermittler sind sich inzwischen sicher: Es war Brandstiftung. Durch ein notdürftig mit Kabelbindern geflicktes Loch im Zaun gelangten unbekannte Täter auf das Gelände und legten gleich an vier Stellen Feuer. Brandbeschleuniger soll im Spiel gewesen sein, möglicherweise sogar Reifen, um die Flammen länger lodern zu lassen. Wer so vorgeht, handelt nicht aus jugendlichem Übermut. Hier waren Profis am Werk, die das Gelände vorher ausgekundschaftet hatten und gezielt die Schwachstellen der kritischen Infrastruktur ins Visier nahmen.

Die Generalstaatsanwaltschaft Baden-Württemberg hat das Verfahren übernommen. Das Staatsschutzzentrum und das Antiterrorismuszentrum sind eingebunden. Das allein zeigt, wie ernst die Lage eingeschätzt wird.

Provisorischer Strom – und ein Mittelstand, der ausbaden muss

Bis zum Mittag des 10. Juni war der Großteil der Privathaushalte wieder am Netz – teils über Notleitungen, teils durch Umschaltung auf andere Umspannwerke. Doch rund 50 Unternehmen hingen weiterhin ohne reguläre Versorgung in der Luft. Es sind, wie so oft, die Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen und Wohlstand erwirtschaften, die den Schaden tragen. Geschäfte, Supermärkte, sogar das Internet und Mobilfunknetz fielen aus. Die wirtschaftlichen Folgen solcher Anschläge sind kein Kavaliersdelikt, sondern ein Angriff auf das Rückgrat unserer Volkswirtschaft.

Die Handschrift ist bekannt – nur die Konsequenzen fehlen

Wer die Vorgehensweise studiert, erkennt ein bedrückend vertrautes Muster. Grünheide, März 2024: ein brennender Hochspannungsmast bei der Tesla-Fabrik, Reifen als Brandbeschleuniger. Berlin-Johannisthal, September 2025: Brandanschlag auf Stromkabel, tagelanger Ausfall. Berlin-Lichterfelde, Januar 2026: der größte Stromausfall der deutschen Nachkriegsgeschichte. Alle diese Taten werden der linksextremistischen Vulkangruppe zugerechnet.

Seit etwa 2011 verübt diese Gruppierung Anschläge auf kritische Infrastruktur. Keine einzige Tat konnte bislang aufgeklärt werden. Verfassungsschutz und Polizei sprechen von hochprofessionellen Strukturen.

Man lasse sich das auf der Zunge zergehen: über ein Jahrzehnt linker Terror gegen unsere Stromversorgung – und die Aufklärungsquote tendiert gegen null. Während konservative Demonstranten penibel überwacht und mit der vollen Härte des Staates verfolgt werden, dürfen sich linksextreme Brandstifter offenbar in trügerischer Sicherheit wiegen. Ist das der Rechtsstaat, den sich die Bürger dieses Landes vorstellen?

Solidarität mit den „Ulm 5“? Eine weitere brisante Spur

Ermittler prüfen zudem, ob es sich um eine Solidaritätsaktion für die sogenannten „Ulm 5“ handeln könnte. Diese fünf Personen stehen seit April 2026 in Stuttgart-Stammheim vor Gericht, weil sie im September 2025 in die Ulmer Niederlassung des israelischen Rüstungskonzerns Elbit Systems eingebrochen sein sollen. Schaden: rund eine Million Euro. Der Vorwurf lautet unter anderem auf Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung namens „Palestine Action“. Die Verteidigung verkauft den Einbruch als „politischen Protest“ – ein Etikett, das in der linken Szene allzu gern bemüht wird, um schlichten Vandalismus und kriminelle Energie zu romantisieren.

Kein Bekennerschreiben – und die Antifa warnt schon vor „härteren Gesetzen“

Anders als bei früheren Vulkangruppen-Anschlägen fehlt in Reutlingen bislang ein Bekennerschreiben. Stattdessen melden sich regionale linke Gruppen zu Wort. Eine der Antifa zugeordnete Gruppierung warnt allen Ernstes vor „extremen Polizeigesetzen“. Man muss diese Logik erst einmal verdauen: Da werden Umspannwerke in Brand gesteckt, ganze Städte lahmgelegt, der Mittelstand geschädigt – und die Sorge der Stunde gilt nicht den Opfern, sondern möglichen schärferen Gesetzen gegen die Täter. Verkehrte Welt.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der Bürger dieses Landes: Wer kritische Infrastruktur angreift, gefährdet Menschenleben und untergräbt die Grundlagen unseres Gemeinwesens. Es braucht endlich eine Politik, die den linken Extremismus mit derselben Entschlossenheit verfolgt, mit der man andernorts den Bürger gängelt. Eine funktionierende Stromversorgung ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für unser aller Sicherheit.

Was bleibt: Verwundbarkeit und die Lehre fĂĽr den Einzelnen

Der Vorfall in Reutlingen führt schmerzhaft vor Augen, wie fragil unsere hochtechnisierte Gesellschaft ist. Ein Loch im Zaun, etwas Brandbeschleuniger – und das Licht geht aus. In einer Zeit, in der Anschläge auf die Infrastruktur zur traurigen Routine zu werden drohen, gewinnt der Gedanke an krisenfeste Werte neue Bedeutung. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber funktionieren ohne Stromnetz, ohne Internet und ohne das Wohlwollen von Behörden. Sie sind seit Jahrtausenden ein bewährter Anker zur Vermögenssicherung und gehören als solide Beimischung in jedes breit gestreute Portfolio – gerade dann, wenn die Verlässlichkeit staatlicher Strukturen ins Wanken gerät.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Wir betreiben keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Jeder Leser ist angehalten, eigenständig zu recherchieren und Anlageentscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen oder fachkundigen Rat einzuholen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen