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23.02.2026
08:19 Uhr

Ritterlichkeit statt Regenbogen: Game-of-Thrones-Ableger begeistert Millionen – und entlarvt Hollywoods Irrweg

Ritterlichkeit statt Regenbogen: Game-of-Thrones-Ableger begeistert Millionen – und entlarvt Hollywoods Irrweg

Es geschehen noch Zeichen und Wunder in der Unterhaltungsindustrie. Während Hollywood seit Jahren krampfhaft versucht, dem Publikum eine ideologisch aufgeladene Agenda aufzuzwingen, beweist ausgerechnet ein neuer Ableger des „Game of Thrones"-Universums, dass es auch anders geht – und dass die Zuschauer genau darauf gewartet haben. „A Knight Of The Seven Kingdoms" schlägt ein wie ein Schwerthieb und zieht innerhalb der ersten drei Tage nach Ausstrahlung jeder neuen Episode rund 13 Millionen Zuschauer an.

Ein Held, wie man ihn kaum noch zu hoffen wagte

Die HBO-Serie spielt in der mittelalterlich anmutenden Welt von Westeros und erzählt die Geschichte von Duncan dem Großen – einem aufrichtigen, geradlinigen Mann, dessen Lebensziel es ist, die Unschuldigen zu beschützen. Gespielt wird er vom irischen Schauspieler und Rugby-Spieler Peter Claffey, der der Figur eine Authentizität verleiht, die man im modernen Fernsehen schmerzlich vermisst hat. An seiner Seite agiert der elfjährige Dexter Sol Ansell als „Egg", ein Kinderdarsteller von einer Qualität, wie man sie seit der ersten Staffel von „Stranger Things" nicht mehr gesehen hat.

Was diese Serie so bemerkenswert macht, ist nicht nur das handwerkliche Können. Es ist die schiere Abwesenheit von allem, was die Unterhaltungsindustrie in den letzten Jahren so unerträglich gemacht hat. Kein aufgesetzter Feminismus. Kein moralischer Relativismus. Keine belehrenden Predigten über Rassismus, die in einer Fantasy-Welt ohnehin nichts verloren hätten. Stattdessen: Ritterlichkeit, Ehre, Freundschaft und die schlichte, aber kraftvolle Botschaft, dass gute Männer einen Wert haben.

Das Publikum stimmt mit der Fernbedienung ab

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Während die meisten ideologisch durchtränkten Serien auf den großen Streaming-Plattformen zwischen zwei und fünf Millionen Zuschauer erreichen – oft mit steil abfallender Tendenz –, verzeichnet „A Knight Of The Seven Kingdoms" ein Vielfaches davon. Dass Dienste wie Disney+ oder Paramount+ ihre genauen Zuschauerzahlen häufig unter Verschluss halten, dürfte weniger mit Bescheidenheit als vielmehr mit der peinlichen Erkenntnis zusammenhängen, dass ihr ideologisches Programm schlicht niemanden interessiert.

Man erinnere sich: Die Fans hatten allen Grund zur Skepsis. Das katastrophale Finale der ursprünglichen „Game of Thrones"-Serie hatte Millionen Zuschauer verprellt. Und „House of the Dragon", der erste Ableger, trieb mit seiner aufdringlichen Progressivität viele weitere in die Flucht. Dass das Publikum dennoch bereit war, der neuen Serie eine Chance zu geben, zeugt von einem tiefen Hunger nach Geschichten, die nicht belehren, sondern berühren wollen.

Hollywoods langsamer Erstickungstod

Die Krise der amerikanischen Unterhaltungsindustrie ist dabei kein Zufall, sondern die logische Konsequenz jahrelanger Fehlentscheidungen. Die Zahl der Filmproduktionen sinkt drastisch. Budgets werden zusammengestrichen. Die Frequenz neuer Veröffentlichungen nimmt ab. Hollywood ringt buchstäblich nach Luft – und hat es sich selbst zuzuschreiben.

Geschichtenerzählen gehört zum Wesen des Menschen. Es ist das Medium, durch das Ideen, Prinzipien und Geschichte weitergegeben werden. Doch die Traumfabrik hat diese fundamentale Wahrheit aus den Augen verloren. Anstatt universelle menschliche Erfahrungen zu erzählen, hat man sich in einen ideologischen Kokon eingesponnen, der mit der Lebenswirklichkeit der allermeisten Zuschauer schlicht nichts zu tun hat.

Traditionelle Werte als Erfolgsrezept

Was „A Knight Of The Seven Kingdoms" so erfrischend macht, ist im Grunde nichts Revolutionäres. Es ist die Rückkehr zu dem, was Geschichten seit Jahrhunderten stark gemacht hat: Tugend, Mut, Loyalität und die Bereitschaft, für das Richtige einzustehen. Es sind Werte, die in unserer modernen Gesellschaft zunehmend belächelt oder gar aktiv bekämpft werden – und die dennoch, wie die Einschaltquoten beweisen, eine ungebrochene Anziehungskraft besitzen.

Die Fans feiern die Serie in den sozialen Medien und heben besonders die authentische Darstellung westlicher Kultur im Fantasy-Genre hervor. Es sei daran erinnert, dass dieses Genre von einer treuen Fangemeinde aufgebaut wurde, lange bevor es als „cool" galt – und es ist erfreulich, dass diese Fans nun wieder willkommen geheißen werden, anstatt als rückständig diffamiert zu werden.

Natürlich bleibt ein Restrisiko. Die erste Staffel ist noch nicht abgeschlossen, und die Möglichkeit besteht, dass die Autoren das Publikum in falscher Sicherheit wiegen, um es später doch noch mit ideologischen Botschaften zu überfallen. Doch bislang deutet nichts darauf hin. Und selbst wenn: Die Botschaft der Zuschauerzahlen ist bereits gesendet. Das Publikum will keine Belehrungen. Es will gute Geschichten.

Vielleicht – nur vielleicht – lernt Hollywood aus diesem Erfolg endlich die Lektion, die ihm Millionen von Zuschauern seit Jahren zu vermitteln versuchen. Doch wenn die Erfahrung eines lehrt, dann dies: Die Lernfähigkeit der Traumfabrik ist ungefähr so ausgeprägt wie die Demut ihrer Protagonisten hinter der Kamera.

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